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	<title>Digitalkonfetti &#187; Arthur Weht</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>Modern Baseball mit neuem Album auf Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 14:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arthur Weht]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Modern Baseball war eigentlich ein High-School-Projekt, das Jacob Ewald und Brendan Lukens aber kontinuierlich ausgebaut haben. Nach nur wenigen Jahren stehen die Jungs aus Philadelphia nun kurz davor ihr drittes Album zu veröffentlichen. &#8222;Holy Ghost&#8220; soll es heißen und am 13. Mai in Deutschland erscheinen. Die ersten beiden Singles &#8222;Everyday&#8220; und &#8222;Apple Cider, I Don`t Mind&#8220; vemitteln einen vielversprechenden Eindruck.  Emotionaler, anspruchsvoller, spannender, musikalischer und erwachsener ist es auf jeden Fall. Wer auf powervolle Songs steht und diese Energie live erleben möchte, der sollte die Jungs nicht nur auf Platte, sondern auch live erleben. Gelegenheit hierfür wird es im April geben. Die Jungs werden zwar leider nur auf drei deutschen Bühnen zu sehen und zu hören sein, ein Abstecher dahin wird sich allerdings bezahlt machen. Modern Baseball LIVE 18.04.2016 &#8211; Hamburg &#8211; Nochtspeicher 19.04.2016 &#8211; Berlin &#8211; Cassiopeia 20.04.2016 &#8211; Köln &#8211; Blue Shell Tickets gibt es hier: www.fourartists.com/artists/m/modern-baseball.html Foto: Jessica Flynn]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Modern Baseball war eigentlich ein High-School-Projekt, das Jacob Ewald und Brendan Lukens aber kontinuierlich ausgebaut haben. Nach nur wenigen Jahren stehen die Jungs aus Philadelphia nun kurz davor ihr drittes Album zu veröffentlichen. &#8222;Holy Ghost&#8220; soll es heißen und am 13. Mai in Deutschland erscheinen. Die ersten beiden Singles &#8222;Everyday&#8220; und &#8222;Apple Cider, I Don`t Mind&#8220; vemitteln einen vielversprechenden Eindruck.  Emotionaler, anspruchsvoller, spannender, musikalischer und erwachsener ist es auf jeden Fall.<br />
Wer auf powervolle Songs steht und diese Energie live erleben möchte, der sollte die Jungs nicht nur auf Platte, sondern auch live erleben. Gelegenheit hierfür wird es im April geben.<br />
Die Jungs werden zwar leider nur auf drei deutschen Bühnen zu sehen und zu hören sein, ein Abstecher dahin wird sich allerdings bezahlt machen.</p>
<p><strong>Modern Baseball LIVE</strong></p>
<p>18.04.2016 &#8211; Hamburg &#8211; Nochtspeicher<br />
19.04.2016 &#8211; Berlin &#8211; Cassiopeia<br />
20.04.2016 &#8211; Köln &#8211; Blue Shell</p>
<p>Tickets gibt es hier: <a href="http://backstagebroadcast.us7.list-manage1.com/track/click?u=554a453ac4b62a4599f4a8feb&amp;id=32123ccf3c&amp;e=0cb3afcbbd" target="_blank"><span style="font-size: small;">www.fourartists.com/artists/m/modern-baseball.html</span></a></p>
<p style="text-align: right;">Foto: Jessica Flynn</p>
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		<title>Basement kommen mit Album und Tour zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arthur Weht]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt gute Nachrichten  von der britischen Alternative-Band Basement. Nach zweijähriger Schaffenspause veröffentlichen die Jungs ihr neues Album „Promise Everything“. Zehn Songs voller Power und angenehm nachvollziehbaren Melodien erwarten den Hörer. Verzehrte Gitarren und straighte Rhythmen beschreiben den überwiegend „durigen“ Sound der Platte sehr gut. Unsere persönlichen Favoriten sind zum einen „Hanging Around“, ein Song mit äußerst packendem Refrain, und zum anderen „Oversized“. Zum Letzteren gibt es auch ein eindrucksvolles Video von Regisseurin Renata Raksha mitgeliefert. „Oversized“ ist einer der wenigen ruhigeren Songs und bildet somit einen Kontrast zu dem Rest. Das hilft, den Flow der Platte zu bewahren und beugt Langeweile vor. „Oversized“ handelt von der Angst, den Leuten, die dir wirklich viel bedeuten, zu zeigen, wie man wirklich ist (Zitat). Bewundernswert ist, dass die Mitglieder mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt leben und ihre Ideen und Gefühle nicht im Proberaum ausgetauscht haben. Dass dann ein solch harmonisches Album herausgekommen ist, liegt möglicherweise gerade auch daran, weil die nicht vorgefertigten Puzzleteilchen sich im Studio zu einem musikalischen Bild ergeben haben. Ein empfehlenswertes Album, dass man sich im kommenden Februar auf der bisher größten Headlinertour der Jungs in Europa auch live anhören kann. Mit dabei sind die Kollegen von Tigers Jaw. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gute Nachrichten  von der britischen Alternative-Band Basement. Nach zweijähriger Schaffenspause veröffentlichen die Jungs ihr neues Album „Promise Everything“. Zehn Songs voller Power und angenehm nachvollziehbaren Melodien erwarten den Hörer. Verzehrte Gitarren und straighte Rhythmen beschreiben den überwiegend „durigen“ Sound der Platte sehr gut. Unsere persönlichen Favoriten sind zum einen „Hanging Around“, ein Song mit äußerst packendem Refrain, und zum anderen „Oversized“. Zum Letzteren gibt es auch ein eindrucksvolles Video von Regisseurin Renata Raksha mitgeliefert. „Oversized“ ist einer der wenigen ruhigeren Songs und bildet somit einen Kontrast zu dem Rest. Das hilft, den Flow der Platte zu bewahren und beugt Langeweile vor. „Oversized“ handelt von der Angst, den Leuten, die dir wirklich viel bedeuten, zu zeigen, wie man wirklich ist (Zitat). Bewundernswert ist, dass die Mitglieder mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt leben und ihre Ideen und Gefühle nicht im Proberaum ausgetauscht haben. Dass dann ein solch harmonisches Album herausgekommen ist, liegt möglicherweise gerade auch daran, weil die nicht vorgefertigten Puzzleteilchen sich im Studio zu einem musikalischen Bild ergeben haben. Ein empfehlenswertes Album, dass man sich im kommenden Februar auf der bisher größten Headlinertour der Jungs in Europa auch live anhören kann. Mit dabei sind die Kollegen von Tigers Jaw.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/dhF7CUJcbZ0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><strong>BASEMENT &#8211; EUROPA TOUR 2016:</strong></p>
<p>14.02.16 &#8211; Brüssel &#8211; AB (BE)</p>
<p>15.02.16 &#8211; Eindhoven &#8211; Dynamo (NL)</p>
<p>16.02.16 &#8211; Köln &#8211; Luxor</p>
<p>21.02.16 &#8211; Hamburg &#8211; Knust</p>
<p>23.02.16 &#8211; Berlin &#8211; Lido</p>
<p>25.02.16 &#8211; Wien &#8211; Arena (AT)</p>
<p>26.02.16 &#8211; München &#8211; Strom</p>
<p>29.02.16 &#8211; Zürich &#8211; Dynamo (CH)</p>
<p>01.03.16 &#8211; Stuttgart &#8211; Universum</p>
<p>02.03.16 &#8211; Paris &#8211; La Mécanique Ondulatoire (FR)</p>
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		<title>Philipp Dittberner veröffentlicht sein Debütalbum</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 12:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arthur Weht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2:33]]></category>
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		<category><![CDATA[wolke 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist mittlerweile ganz offensichtlich in den Herbst übergegangen und immer öfter bleibt man eher gemütlich daheim als in den Regen rauszugehen. Pünktlich und ideal dafür bringt der Singer-Songwriter Philipp Dittberner sein erstes Album 2:33 zu uns auf die Couch. Mit den deutschen Texten und den größtenteils ruhigen Nummern nimmt uns Philipp mit auf eine Gedankenreise. Warum wir manchmal fliegen, nicht mal wissen, wie es geht. Mit „Vorhang auf“ wird der gemütliche leicht melancholische Klangteppich ausgerollt und fängt uns ein, während man auf die Regentropfen am Fenster blickt. Und wie man da so sitzt und der Regen draußen trommelt, kreisen die Gedanken um das Leben. Das greift der zweite Song der Platte „Das ist dein Leben“ auf und führt uns weiter. Gefühlvoller Sprechgesang legt sich über die recht einfach gestrickten Harmonien, die aber gerade deshalb eine solch hypnotisierende Wirkung entfalten und nach einer Weile fühlt man sich wie auf Wolke 7. Von dieser holt Philipp uns schnell wieder runter mit seiner Erfolgs-Single „Wolke 4“ &#8211; für Radio-Hörer in einer überraschend minimalistischen Version. Keine Beats, leise Klänge, die Originalversion des Hits schlägt ganz andere Saiten an als der bekannte Remix. Doch auch energische Songs wie „Bevor du gehst“ drücken Philipps Message aus. Nicht der Größte und nicht der Beste sei er, doch ist er der, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist mittlerweile ganz offensichtlich in den Herbst übergegangen und immer öfter bleibt man eher gemütlich daheim als in den Regen rauszugehen. Pünktlich und ideal dafür bringt der Singer-Songwriter Philipp Dittberner sein erstes Album <em>2:33</em> zu uns auf die Couch. Mit den deutschen Texten und den größtenteils ruhigen Nummern nimmt uns Philipp mit auf eine Gedankenreise.</p>
<blockquote><p>Warum wir manchmal fliegen, nicht mal wissen, wie es geht.</p></blockquote>
<p>Mit „Vorhang auf“ wird der gemütliche leicht melancholische Klangteppich ausgerollt und fängt uns ein, während man auf die Regentropfen am Fenster blickt. Und wie man da so sitzt und der Regen draußen trommelt, kreisen die Gedanken um das Leben. Das greift der zweite Song der Platte „Das ist dein Leben“ auf und führt uns weiter. Gefühlvoller Sprechgesang legt sich über die recht einfach gestrickten Harmonien, die aber gerade deshalb eine solch hypnotisierende Wirkung entfalten und nach einer Weile fühlt man sich wie auf Wolke 7. Von dieser holt Philipp uns schnell wieder runter mit seiner Erfolgs-Single „Wolke 4“ &#8211; für Radio-Hörer in einer überraschend minimalistischen Version. Keine Beats, leise Klänge, die Originalversion des Hits schlägt ganz andere Saiten an als der bekannte Remix. Doch auch energische Songs wie „Bevor du gehst“ drücken Philipps Message aus. Nicht der Größte und nicht der Beste sei er, doch ist er der, der uns versteht.<br />
Genau so wirkt das Album auch auf uns. Nicht das aufregendste, größte Album, aber auf jeden Fall eines, das man sich anhören kann. Der Soundtrack für die eher ruhigen, gedankenverhangenen Stunden. Wer den Texten aufmerksam zuhört, wird sich selbst bestimmt wiederfinden.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/m5vfng33SVE?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><strong>Ab dem 23. September ist Philipp auf Tour und dabei in Städten unterwegs wie Hannover, Köln, Mainz, aber auch im kleinen Marburg und natürlich in seiner Heimat Berlin.</strong></p>
<p><span class="s1">23.09.2015 Haldern, Pop Bar (ausverkauft)</span><br />
24.09.2015 Hannover, Musikzentrum<br />
25.09.2015 Braunschweig, Eulenglück (ausverkauft)<br />
26.09.2015 Bremen, Lagerhaus<br />
28.09.2015 Dortmund, FZW (ausverkauft)<br />
29.09.2015 Marburg, Wagonhalle<br />
30.09.2015 Köln, Gebäude 9 (ausverkauft)<br />
01.10.2015 Würzburg, Cafe Cairo<br />
04.10.2015 Essen, Zeche Carl<br />
05.10.2015 Mannheim, Alte Seilerei<br />
06.10.2015 Mainz, Frankfurter Hof<br />
08.10.2015 Erfurt, Museumskeller<br />
09.10.2015 Frankfurt, Das Bett<br />
10.10.2015 Trier, Exhaus<br />
11.10.2015 München, Strom<br />
13.10.2015 Nürnberg, Club Stereo<br />
14.10.2015 Karlsruhe, Tollhaus<br />
04.11.2015 Berlin, Lido (Zusatzkonzert)<br />
05.11.2015 Berlin, Lido<br />
06.11.2015 Dresden, Puschkin<br />
09.11.2015 Freiburg, Schmidts Katze<br />
10.11.2015 Ravensburg, Eventwerk Studio 104<br />
12.11.2015 Hamburg, Stage Club<br />
13.11.2015 Rostock, MAU Club<br />
14.11.2015 Leipzig, Werk2</p>
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		<title>US-Band „Citizen&#8220; mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 07:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arthur Weht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[citizen]]></category>
		<category><![CDATA[everybody is going to heaven]]></category>
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		<category><![CDATA[US]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland kann sich endlich wieder an neuer Musik von der US-Band Citizen erfreuen. „Everybody is going to Heaven“ heißt das Werk. Die Jungs aus Michigan bringen damit ihr zweites Album auf den Markt und überraschen. Während auf dem ersten Album, das sich mit den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens beschäftigt, noch die Sturm- und Drang-Atmosphäre deutlich zu spüren ist, erscheint das neue Album viel reifer und tiefsinniger. Sowohl textlich als auch musikalisch zieht sich spürbar eine dunkle Kraft durch die Kompositionen. Häufig sind die Songs geprägt von epischen Instrumentalparts, die sich aufbauen, um im Refrain ihre ganze Kraft zu entfalten. Dabei agiert der Beat des Schlagzeugs, das häufig nicht komplex, dafür aber umso intensiver wirkt, als sicheres Rückgrat, über das sich die düsteren Akkorde und Harmoniewechsel vollziehen. Mat Kerekes überzeugt mit seiner kraftvollen Stimme, die er sowohl für ausdrucksstarkes Geschrei als auch gefühlvolle Balladen gekonnt einsetzt. Cement, der erste Song des Albums, gibt klar zu verstehen, hier wird ehrliche Musik geschrieben, die eben so klingen soll, wie sie klingt – hart, melodisch, verstörend und gleichzeitig nachvollziehbar. Weave me ist nicht der erste ruhige Track auf dem Album, doch hat diese Nummer etwas so packendes, dass man den Wunsch verspürt, sie immer wieder ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland kann sich endlich wieder an neuer Musik von der US-Band <strong>Citizen</strong> erfreuen.<strong> „Everybody is going to Heaven“ </strong>heißt das Werk. Die Jungs aus Michigan bringen damit ihr zweites Album auf den Markt und überraschen. Während auf dem ersten Album, das sich mit den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens beschäftigt, noch die Sturm- und Drang-Atmosphäre deutlich zu spüren ist, erscheint das neue Album viel reifer und tiefsinniger. Sowohl textlich als auch musikalisch zieht sich spürbar eine dunkle Kraft durch die Kompositionen.</p>
<p>Häufig sind die Songs geprägt von epischen Instrumentalparts, die sich aufbauen, um im Refrain ihre ganze Kraft zu entfalten. Dabei agiert der Beat des Schlagzeugs, das häufig nicht komplex, dafür aber umso intensiver wirkt, als sicheres Rückgrat, über das sich die düsteren Akkorde und Harmoniewechsel vollziehen. Mat Kerekes überzeugt mit seiner kraftvollen Stimme, die er sowohl für ausdrucksstarkes Geschrei als auch gefühlvolle Balladen gekonnt einsetzt.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/pLYKAPiDa3I?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><em>Cement</em>, der erste Song des Albums, gibt klar zu verstehen, hier wird ehrliche Musik geschrieben, die eben so klingen soll, wie sie klingt – hart, melodisch, verstörend und gleichzeitig nachvollziehbar. <em>Weave me</em> ist nicht der erste ruhige Track auf dem Album, doch hat diese Nummer etwas so packendes, dass man den Wunsch verspürt, sie immer wieder zu hören und daher ist der Song auch unser persönlicher Favorit auf dem Album. Mit <em>Stain</em> haben auch diejenigen unter euch, die auf Shouts und harte Gitarrenriffs stehen, etwas zum zelebrieren.</p>
<p>Foto: Andrew Swartz</p>
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		<title>Zwischen Bühne und Alltagsleben &#8211; Cryptex im Interview</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/zwischen-buehne-und-alltagsleben-cryptex-im-interview/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 09:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arthur Weht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[cryptex]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Progressive- Folk-Rock Band Cryptex meldet sich mit ihrem zweiten Album „Madeleine Effect“ zurück. Die vier Hannoveraner stechen mit dem kürzlich erschienen Album aus den heutigen musikalischen Schubladen heraus und überzeugen mit Originalität und Persönlichkeit. Wir haben Marc, den Gitarristen der Band, getroffen und uns über die Bandentwicklung, das Album und den persönlichen Kompromiss zwischen Bühne und Alltagsleben aufklären lassen. dk: Die Band existiert nun seit 2008…. in dieser Zeit sind bereits zwei Alben von euch erschienen. Das Erste, &#8222;Good Morning, How Did You Live?&#8220; und das zweite Album erst letzten Monat – &#8222;Madeleine Effect&#8220;. Beschreibt mal, was sich zwischen diesen beiden Alben bandtechnisch verändert hat und wie sich das im neuen Album widerspiegelt. Marc: Cryptex war in der Zeit nach dem Release der &#8222;Good Morning..&#8220; sehr viel auf Tour. Erst mit Pain Of Salvation, dann mit Threshold und schließlich auch auf einer eigenen Headliner-Tour. Nach dem Höhepunkt der bisherigen Karriere, einer Support-Show mit Alice Cooper, kam allerdings eine sehr schwere Zeit für Cryptex, in dessen Folge quasi das gesamte Line-Up ausgetauscht werden musste. Die Vorstellungen der einzelnen Mitglieder gingen einfach zu weit auseinander, zudem war auch die nötige Zeit nicht vorhanden, um den professionellen Ansprüchen der Band gerecht zu werden. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Progressive- Folk-Rock Band Cryptex meldet sich mit ihrem zweiten Album „Madeleine Effect“ zurück. Die vier Hannoveraner stechen mit dem kürzlich erschienen Album aus den heutigen musikalischen Schubladen heraus und überzeugen mit Originalität und Persönlichkeit.</strong><br />
<strong> Wir haben Marc, den Gitarristen der Band, getroffen und uns über die Bandentwicklung, das Album und den persönlichen Kompromiss zwischen Bühne und Alltagsleben aufklären lassen.</strong></p>
<p><strong>dk:</strong> <strong>Die Band existiert nun seit 2008…. in dieser Zeit sind bereits zwei Alben von euch erschienen. Das Erste, &#8222;Good Morning, How Did You Live?&#8220; und das zweite Album erst letzten Monat – &#8222;Madeleine Effect&#8220;. Beschreibt mal, was sich zwischen diesen beiden Alben bandtechnisch verändert hat und wie sich das im neuen Album widerspiegelt.</strong></p>
<p><strong>Marc:</strong> Cryptex war in der Zeit nach dem Release der &#8222;Good Morning..&#8220; sehr viel auf Tour.<br />
Erst mit Pain Of Salvation, dann mit Threshold und schließlich auch auf einer eigenen Headliner-Tour. Nach dem Höhepunkt der bisherigen Karriere, einer Support-Show mit Alice Cooper, kam allerdings eine sehr schwere Zeit für Cryptex, in dessen Folge quasi das gesamte Line-Up ausgetauscht werden musste. Die Vorstellungen der einzelnen Mitglieder gingen einfach zu weit auseinander, zudem war auch die nötige Zeit nicht vorhanden, um den professionellen Ansprüchen der Band gerecht zu werden. Mit dem neuen Line-Up können wir wieder konsequent unseren Weg gehen und müssen in punkto Qualität nicht mehr zurückstecken. Dies hört man auch dem neuen Album „Madeleine Effect“ an, auf welchem die zahlreichen und unterschiedlichen musikalischen Einflüsse deutlich organischer gestaltet werden, als noch auf &#8222;Good Morning..&#8220;. Es zieht sich stilistisch trotz der hohen Abwechslung ein roter Faden durch alle Songs. Auch die Produktion ist extrem hochauflösend, worauf wir sehr stolz sind. Textlich ist es ein sehr persönliches und autobiographisches Album von Simon Moskon, in welchem viele persönliche Ereignisse der vergangenen Zeit verarbeitet werden.</p>
<p><strong>dk: Wie sehr seid ihr persönlich zufrieden mit dem musikalischen Ergebnis?</strong></p>
<blockquote><p>Die bisherigen überschwänglichen nationalen sowie internationalen Presserückmeldungen dazu haben dies bisher auch nur bestätigt.</p></blockquote>
<p><strong>Marc:</strong> Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es ist uns u.a. durch das Crowdfunding möglich gewesen alle notwendigen Ressourcen auszuschöpfen, um letztendlich ein tolles Album zu veröffentlichen, auf das man denke ich stolz sein kann. Die bisherigen überschwänglichen nationalen sowie internationalen Presserückmeldungen dazu haben dies bisher auch nur bestätigt.</p>
<p><strong>dk: Du hast es eben angesprochen. Ihr habt eine stetig steigende Fanbase. Bereits groß genug um eine umfangreiche Crowdfunding-Aktion erfolgreich durchzuführen, mit der ihr das Album finanziert habt. Welches Ziel hattet ihr euch da gesetzt gehabt?</strong></p>
<p><strong>Marc:</strong> Die Entscheidung, das neue Album über ein Crowdfunding zu finanzieren ist, wie man sich denken kann, aus einer Not heraus entstanden, da man bereits absehen konnte, dass die Songs für das neue Album eine gewisse Qualität voraussetzen. Daher haben wir uns das Ziel von 10.000€ für das Crowdfunding gesetzt. Bis zuletzt war es eine Zitterpartie und wir haben täglich über einen Finanzierungszeitraum von knapp 40 Tagen den Verlauf der Kampagne mitverfolgt. Letzten Endes sind wir mit einer Fördersumme von 11.352€ sogar über unser Ziel hinausgeschossen, worüber wir mehr als glücklich gewesen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/8hVJ26mdLj0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><strong>dk: Dank der Hilfe eurer Fans konntet ihr auch alle technischen Möglichkeiten nutzen. Das merkt man auch an der guten Soundqualität eures Albums. Der Erkennungswert ist gegeben. Doch wer inspiriert euch eigentlich? Manche Songs verraten ja schon einige musikalische Vorbilder (Stichwort: Queen?).</strong></p>
<blockquote><p>Auf &#8222;Madeleine Effect&#8220; wurde versucht, einen eigenen Ausdruck zu finden, der möglichst ehrlich ist und nicht versucht irgendwen nachzuahmen.</p></blockquote>
<p><strong>Marc:</strong> Die Inspirationen nehmen wir nicht direkt von irgendwelchen Künstlern/Bands. Das heißt wir sagen uns nicht: &#8222;Hey, lass mal heute einen Queen-Song schreiben!&#8220;. Die Einflüsse, die man in dem Album vermeintlich hört, entspringen denke ich einfach den eigenen musikalischen Vorlieben als Musikliebhaber. Dass diese bei anderen Musikern in anderer Weise zu finden sind ist nur wahrscheinlich, da niemand das Rad neu erfinden kann. Auf &#8222;Madeleine Effect&#8220; wurde versucht, einen eigenen Ausdruck zu finden, der möglichst ehrlich ist und nicht versucht irgendwen nachzuahmen. Die Presse und der Mensch allgemein machen es sehr gerne alles zu kategorisieren und konkrete Vergleiche zu finden. Wir sind davon keine großen Fans und betrachten Musik lieber als solche, anstatt sie in Schubladen wiederfinden zu müssen. Zwar macht es einem das Schubladendenken einfach, besonders in einer Zeit in welcher, trotz des desolaten Marktes, so viel Musik produziert wird wie niemals zuvor, jedoch baut man sich dadurch auch zu schnell Mauern im Kopf auf, die einem möglicherweise den Zugang zu ganz anderen Bereichen dieser vielfältigen Kunstform verbauen.</p>
<p><strong>dk: Die Tour für das Album ist bereits angelaufen und Part 1 fast abgeschlossen. Wann und wo wird die Tour fortgesetzt?</strong></p>
<p><strong>Marc:</strong> Der zweite Teil der “Madeleine Effect”-Tour soll im Novermber diesen Jahres stattfinden. Bisher peilen wir Städte wie Kiel, Hannover, Hamburg, Ludwigsburg, Berlin, Nürnberg und weitere Städte an. Wir stecken diesmal zusammen mit einer Bookingagentur noch in der Planung, weshalb ich noch nichts Konkretes sagen kann.</p>
<p><strong> dk: Jede Menge Live-Shows, eine EP, zwei Alben und eine DVD gibt es von euch. Ein Musikvideo fehlt aber noch. Plant ihr in der Richtung etwas?</strong></p>
<p><strong>Marc:</strong> Derzeit stecken wir in der Planung ein Musikvideo umzusetzen. Bevor das passiert soll allerdings noch ein Lyrics-Video zum Song „Release my Body“ erscheinen, welches in der Fertigstellung steckt.</p>
<p><strong>dk: Wenn wir schon bei der Zukunft sind, was ist das nächste große Band-Ziel und wo seht ihr euch in der Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Marc:</strong> Das nächste große Ziel wäre wieder eine Support-Tournee für einen namhaften Headliner, wie wir es schon mit Pain of Salvation und Threshold hatten. Außerdem denken wir bereits über das nächste Album nach. Und wo wir uns sehen? Auf den größten Bühnen der Welt.</p>
<p><strong>dk: Und die finale Frage würde mich persönlich am meisten interessieren.</strong><br />
<strong> Soweit ich weiß, habt ihr kein Major-Label hinter euch stehen, seid aber total profimäßig unterwegs mit der Band und zieht Vieles selbst mit auf. Trotzdem habt ihr immernoch ein Leben neben der Band, das ihr führen müsst. Wie schwierig ist dieser Spagat für jeden einzelnen von euch zwischen Rock&#8217;n&#8217;Roll und &#8222;Normalo“?</strong></p>
<blockquote><p>Das erfordert ein hohes Orgaisationstalent und wirklich Freizeit hat man dann eigentlich nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Marc:</strong> Da keiner von uns Geld an der Band verdient und wir selbst viel hineinfinanzieren müssen, muss man nebenher natürlich auch arbeiten gehen. Ich persönlich jobbe mich durch die Gegend und verdiene meinen Lebensunterhalt auf herkömmliche Art und Weise. Dadurch ist es natürlich schwierig so viel Energie wie man gerne aufbringen wollen würde in die Musik zu investieren. Bisher konnte ich das allerdings ganz gut managen. Das erfordert ein hohes Orgaisationstalent und wirklich Freizeit hat man dann eigentlich nicht. Da ich das allerdings sehr gerne mache, schlage ich mir gerne die Nächte um die Ohren, oder verzichte darauf viel Geld zu verdienen. Dieser klassische Rock´n´Roll Lifestyle mit Party ohne Ende ist da gar nicht möglich – den brauche ich allerdings auch nicht unbedingt. Das schönste für mich ist es auf der Bühne zu stehen und Musik zu spielen, die mir am Herzen liegt – dafür nehme ich bereitwillig einiges in Kauf.</p>
<p><strong>Gut gesagt Marc. Ich bin bei der nächsten Show auf jeden Fall dabei. Dieses Album sollte man  live hören!</strong></p>
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