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	<title>Digitalkonfetti &#187; Judith Israel</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>Astairre &#8211; Die Stimme unserer Generation</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neun Jahre nach ihrer ersten EP erschien am 1.04 die zweite EP der jungen Band Astairre mit dem Namen „So lange wir noch funktionieren“. Mit der Single „Cavern Club“ konnten wir schon ein bisschen Albumluft schnuppern. Die vier Jungs aus Bottrop bezeichnen sich selber als „emotionales Energiebündel mit Hang zum Weltschmerz“, was Lyrics wie „Und alles was ich weiß über diese Zeit lässt heute so bedeutungslos erscheinen“ schon deutlich machen. „Cavern Club“ beschreibt die Sehnsucht nach unschuldiger Zeit und niemals endender Jugend, die durch rockige Gitarrenklänge und antreibenden Drumbeats ausgedrückt wird. Die Musik Astairres lässt sich wohl am besten als energetischen Punkrock beschreiben, der mit wilden Gitarren daherkommt und der durch die raue, wehmütige Stimme des Sängers Philipp Kleinebrahm komplementiert wird. Die zweite EP wird von Melodien getragen, die ins Ohr gehen und die zum Mitgrölen einladen – wenn man Astairre hört, bekommt man Lust, sich in die pogende Menge zu stürzen und aus voller Kehle mitzuschreien: „Und alles was mir bleibt, ist die Möglichkeit damals dabei zu sein“. Astairre ist die Stimme unserer Generation, die mit ihren Lyrics die Träume, Ängste und Hoffnungen beschreiben, die doch irgendwie in uns allen stecken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Jahre nach ihrer ersten EP erschien am 1.04 die zweite EP der jungen Band Astairre mit dem Namen „So lange wir noch funktionieren“.</p>
<p>Mit der Single „Cavern Club“ konnten wir schon ein bisschen Albumluft schnuppern. Die vier Jungs aus Bottrop bezeichnen sich selber als „emotionales Energiebündel mit Hang zum Weltschmerz“, was Lyrics wie „Und alles was ich weiß über diese Zeit lässt heute so bedeutungslos erscheinen“ schon deutlich machen. „Cavern Club“ beschreibt die Sehnsucht nach unschuldiger Zeit und niemals endender Jugend, die durch rockige Gitarrenklänge und antreibenden Drumbeats ausgedrückt wird.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/imnEMfDWn70?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Die Musik Astairres lässt sich wohl am besten als energetischen Punkrock beschreiben, der mit wilden Gitarren daherkommt und der durch die raue, wehmütige Stimme des Sängers Philipp Kleinebrahm komplementiert wird. Die zweite EP wird von Melodien getragen, die ins Ohr gehen und die zum Mitgrölen einladen – wenn man Astairre hört, bekommt man Lust, sich in die pogende Menge zu stürzen und aus voller Kehle mitzuschreien: „Und alles was mir bleibt, ist die Möglichkeit damals dabei zu sein“. Astairre ist die Stimme unserer Generation, die mit ihren Lyrics die Träume, Ängste und Hoffnungen beschreiben, die doch irgendwie in uns allen stecken.</p>
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		<title>Kakkmaddafakka mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen: „Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220; Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>„Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220;</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von Track zu Track eher dahinzuplätschern. So sind Tracks wie Young You, May God und 30 Days für Kakkmaddafakka Verhältnisse ungewöhnlich ruhig und sanft. Die poppigen Beat und das funkige Etwas fehlen, die Songs werden nur spärlich begleitet, der antreibende Beat, der auf den vorherigen Alben zu finden war und der einen dazu brachte, den ganzen Körper in Bewegung zu setzen, fehlt . Diese Tracks lassen einen sitzen bleiben. Und Nachdenken.<br />
Das ändert sich ab der Hälfte des Albums, Einschnitt ist Track Nummer 7 „No Cure“, ein Song mit gemütlichem Reggae Beat. Der nächste Track Language, ist dann irgendwie wieder so wie man Kakkmaddafakkas Musik kennt und weshalb man sie so feiert: fröhlich, energisch und geschmückt mit vielen Danceriffs. Auch Lilac und True sprühen nur so von Fröhlichkeit und Energie, es hört sich bunt an, laut, nach purer Lebensfreude.<br />
<em>„Uns geht es noch immer darum, dass wir Spaß und Freude verbreiten können und das wird sich auch niemals ändern!“</em> , so Axel. Auch wenn sich diese Grundstimmung nicht über die ganze CD hinweg gezeigt hat und die erste Hälfte der CD recht trist war, so lässt sie einem nach dem Hören doch irgendwie fröhlich zurück: Kakkmaddafakka mag sich an etwas gewagt haben, ist letztendlich ihrem unverkennbaren Stil, der von Energie, Fröhlichkeit, Spaß und Dance-Pop geprägt ist, treu geblieben.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/N50ugwIegBk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Live 2016:</strong><br />
05.4. Saarbrücken &#8211; Garage<br />
06.4. Köln &#8211; Gloria<br />
07.4. Leipzig &#8211; Täubchenthal<br />
08.4. Erlangen &#8211; E-Werk<br />
09.4. Berlin &#8211; Huxleys<br />
11.4. Hannover &#8211; Faust<br />
12.4. Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
13.4. München &#8211; Freiheiz<br />
14.4. Stuttgart &#8211; Im Wizemann<br />
15.4. Heidelberg &#8211; Halle 02<br />
16.4. Hamburg &#8211; Uebel &amp; Gefährlich</p>
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		<title>Lässt uns träumen: FINS mit Debütalbum &#8222;Dreamer&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[FINS. So nennen sich die drei Jungs Andi Fins, Philipp Cieslewicz und Jan Burkamp aus Berlin. Morgen, am 29.01.16 erscheint ihr Debütalbum „Dreamer“. Das Album startet mit „Raise my voice“ in ruhigen Klängen, die beinahe schon melancholisch klingen und lässt erahnen, warum das Album „Dreamer“ heißt.  Auch „From Fall to Spring“, „Calling All Cars Tonight“ und „Where Have the Heroes Gone“ sind etwas ruhigere Stücke des Albums, die immer etwas von der Wohlfühlmelancholie durchklingen lassen, in der man sich so gerne verliert und die typisch für FINS ist.. Diese Melancholie wird bei den meisten Tracks durch Synthypop/Softrock-Klänge aufgepeppt, die einen aber nicht weniger zum Träumen einladen. So sind Songs wie „Stay on Top“, „Glamour Boy“  „Walk Away“ oder „Out of Sight“ gute-Laune Songs, die einen in eine Wohlfühlwolke einhüllen und das Tanzbein zucken lassen. Auch „Dreamer“, nachdem das Album benannt wurde, ist wie der Titel es schon andeutet, ein träumerischer Pop-Song, der absoluten Ohrwurmcharakter hat und einen mit einer Menge positiver Gefühle einnebelt. Das Finale macht „The Dust Settles“, ein erneut, für das sonst doch hauptsächlich fröhliche Album, recht ruhiger Song, der einen ein letztes Mal zum Träumen anregt, um einen dann ganz sanft aus dieser Traumwelt aufzuwecken. Träumen hier, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FINS. So nennen sich die drei Jungs Andi Fins, Philipp Cieslewicz und Jan Burkamp aus Berlin. Morgen, am 29.01.16 erscheint ihr Debütalbum „Dreamer“.</p>
<p>Das Album startet mit „Raise my voice“ in ruhigen Klängen, die beinahe schon melancholisch klingen und lässt erahnen, warum das Album „Dreamer“ heißt.  Auch „From Fall to Spring“, „Calling All Cars Tonight“ und „Where Have the Heroes Gone“ sind etwas ruhigere Stücke des Albums, die immer etwas von der Wohlfühlmelancholie durchklingen lassen, in der man sich so gerne verliert und die typisch für FINS ist..</p>
<p>Diese Melancholie wird bei den meisten Tracks durch Synthypop/Softrock-Klänge aufgepeppt, die einen aber nicht weniger zum Träumen einladen. So sind Songs wie „Stay on Top“, „Glamour Boy“  „Walk Away“ oder „Out of Sight“ gute-Laune Songs, die einen in eine Wohlfühlwolke einhüllen und das Tanzbein zucken lassen. Auch „Dreamer“, nachdem das Album benannt wurde, ist wie der Titel es schon andeutet, ein träumerischer Pop-Song, der absoluten Ohrwurmcharakter hat und einen mit einer Menge positiver Gefühle einnebelt.</p>
<p>Das Finale macht „The Dust Settles“, ein erneut, für das sonst doch hauptsächlich fröhliche Album, recht ruhiger Song, der einen ein letztes Mal zum Träumen anregt, um einen dann ganz sanft aus dieser Traumwelt aufzuwecken. Träumen hier, träumen da, der Titel passt definitiv zum Album. Aber das ist nicht das Einzige, was passt.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/QzDhMU0g2_g?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>FINS hat ein wunderbares Debüt-Album geschaffen, die dafür sorgt, dass man sich nur noch mehr auf den Frühling freut. Durch ihre Synthiesounds, die <strong>Oberheim OBX</strong><strong>, <strong>Roland Juno 60</strong>,</strong> <strong>Linndrum</strong> und das gute alte <strong>Chorus</strong><strong>–<strong>Pedal</strong></strong> zaubern, wird eine einzigartige Stimmung geschaffen, in der man am liebsten bei strahlendem Sonnenschein auf einer bunten Blumenwiese tanzen möchte – und das stundenlang. Glücksgefühle erwachen und Herzen werden erwärmt. Wir sind gespannt, was da noch so kommt und freuen uns jetzt schon! Wenn ihr euch die Jungs live anschauen wollt, sind hier die Tourdaten:</p>
<p><strong>FINS LIVE:</strong></p>
<p>05.02.16 Musik und Frieden Berlin (ehemals Comet)</p>
<p>06.02.16 Skybar (Molotow) Hamburg</p>
<p>11.02.16 Milla München</p>
<p>12.02.16 Schocken Stuttgart</p>
<p>13.02.16 Underground Köln</p>
<p>Kaufen könnt ihr das Album ab morgen hier:</p>
<p>Amazon: <a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fdp%2FB017L82452&amp;h=GAQH9U4MmAQHjhXAuOzsWwbDZqB0Pj13Wl6wkKjm4V01xwQ&amp;enc=AZNagCon4-G_hoWL-e_KDDway86JgnTPqshHUwVAA1P85h5pm2CDzExjxuw6b28-lHbRuAMwNT7osJCGUoGYJCQFdcT4hApW3ziTrmkQ7Wy6a9lAltyaLI829VrQKoQg5M7YKyiUhuc9iFUsYwCL4E-WfTIs7yZjz20m7hWVxYhMrbK-LE5yPoJpUdhYtGokFPQDiGW1mPuQn82mwhea_ZF_&amp;s=1">http://www.amazon.de/dp/B017L82452</a><br />
iTunes: <a href="https://itunes.apple.com/de/album/dreamer/id1055035270">https://itunes.apple.com/de/album/dreamer/id1055035270</a><br />
Deezer: <a href="http://www.deezer.com/album/11570928">http://www.deezer.com/album/11570928</a></p>
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