<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitalkonfetti &#187; Julia Szymik</title>
	<atom:link href="http://digitalkonfetti.de/author/julia-szymik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://digitalkonfetti.de</link>
	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 May 2020 16:05:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.38</generator>
	<item>
		<title>So viel Humor, dass es ernst wird: Jonathan Löffelbein veröffentlicht seine Debüt-EP</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/loeffelbein-ep/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/loeffelbein-ep/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 16:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Eine ganze Luft]]></category>
		<category><![CDATA[ep]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Löffelbein]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1730</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr dieses Lachen, das erst ein bisschen schwächer wird, dann irgendwann stoppt und in einem ernsten Gesichtsausdruck endet? Ja? Genau so ist die Debüt-EP von Jonathan Löffelbein. Gut, im Falle der EP &#8222;Eine ganze Luft&#8220; bleibt einem das Lachen ein bisschen weniger im Halse stecken &#8211; die Balance zwischen Witz und unerwarteter Ernsthaftigkeit entspricht dem aber. Wenn ich meine Oberlippe auf deine Oma tippe &#8211; Küsschen links, Küsschen rechts! Bisschen weird, ist n flex! Löffelbein ist ein Chameleon der Unterhaltungsindustrie. Mit Worst of Chefkoch wurde er Foodblogger des Jahres, ist Autor von mehreren Büchern, Twitter-Allstar, Poet, Comedian. Was durchklingt ist auf den ersten Blick: Humor. Egal aus welchem Kontext man ihn kennt, oft stolpert man über Absurditäten un kleine Peinlichkeiten, so schön unschön beleuchtet, dass man sich fast ein bisschen schämt, aber immer massiv freut. Diese Erwartungen bedient er auch in seiner EP &#8211; am meisten vermutlich im &#8222;Schörressong&#8220;. Ja, das ist genau das, wonach es klingt. Ein Song über seinen Schnauzbart. Genau richtig viel Weirdness, um Spaß zu machen. Ich fürchte meine Liebe und die Anderer. Ich fürchte mich weil ich mich nie verstanden hab. Die wirkliche Stärke der Tracks liegt aber in der ernsten Seite. Existenzängste und Zweifel, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dieses Lachen, das erst ein bisschen schwächer wird, dann irgendwann stoppt und in einem ernsten Gesichtsausdruck endet? Ja? Genau so ist die Debüt-EP von <a href="https://www.instagram.com/derloeffelbein/">Jonathan Löffelbein</a>. Gut, im Falle der EP <strong>&#8222;Eine ganze Luft&#8220;</strong> bleibt einem das Lachen ein bisschen weniger im Halse stecken &#8211; die Balance zwischen Witz und unerwarteter Ernsthaftigkeit entspricht dem aber.</p>
<blockquote><p>Wenn ich meine Oberlippe auf deine Oma tippe &#8211; Küsschen links, Küsschen rechts! Bisschen weird, ist n flex!</p></blockquote>
<p>Löffelbein ist ein Chameleon der Unterhaltungsindustrie. Mit <a href="https://www.facebook.com/worstofchefkoch/">Worst of Chefkoch</a> wurde er Foodblogger des Jahres, ist Autor von mehreren Büchern, Twitter-Allstar, Poet, Comedian. Was durchklingt ist auf den ersten Blick: Humor. Egal aus welchem Kontext man ihn kennt, oft stolpert man über Absurditäten un kleine Peinlichkeiten, so schön unschön beleuchtet, dass man sich fast ein bisschen schämt, aber immer massiv freut. Diese Erwartungen bedient er auch in seiner EP &#8211; am meisten vermutlich im &#8222;Schörressong&#8220;. Ja, das ist genau das, wonach es klingt. Ein Song über seinen Schnauzbart. Genau richtig viel Weirdness, um Spaß zu machen.</p>
<blockquote><p>Ich fürchte meine Liebe und die Anderer. Ich fürchte mich weil ich mich nie verstanden hab.</p></blockquote>
<p>Die wirkliche Stärke der Tracks liegt aber in der ernsten Seite. Existenzängste und Zweifel, so stark, dass sie einem fast körperlich weh tun. Auf den Punkt gebracht. Verletzlich, aber nicht weinerlich, ehrlich, aber nicht misszuverstehen als therapeutische Maßnahme, die man lieber mit sich alleine hätte austragen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/IMG_8136.jpg"><img class="size-large wp-image-1733" src="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/IMG_8136-1021x1024.jpg" alt="Created with GIMP" width="620" height="622" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Generation Internet, Generation Beziehungsunfähig, Generation Selbstzweifel neigt dazu, nicht oder zu pathetisch über das, was sie bewegt, zu sprechen. Löffelbein gelingt es in seinen Tracks, sich nicht zu ernst zu nehmen und doch alles zu sagen, was gesagt werden möchte. Manchmal nah an vertonten Gedichten, manchmal in 80er Jahre Trash-Pop-Manier. Diese Abwechslung ergibt als Gesamtbild wesentlich mehr Sinn, als es aufgeschrieben in einem Satz aussehen könnte. Ein unerwartetes, gelungenes Debüt. <strong>Happy Releaseday!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://open.spotify.com/embed/album/7McJNoeuSXsv2q2Mhv4hJ0" width="300" height="380" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: right;">Foto: Henrike Dusella</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/loeffelbein-ep/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;What about the dolphins?&#8220; Feng Suave stellen in ihrer aktuellen Single die richtigen Fragen</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/feng-suave-dolphins/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/feng-suave-dolphins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dozing]]></category>
		<category><![CDATA[feng suave]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[toking]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1726</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Reeperbahnfestival haben die Holländer Feng Suave bewiesen, dass wir mir ihnen zu rechen haben. So bedrohlich das klingt, so schön ist es doch: Denn was sie uns bieten, ist zeitloser, entspannter Indie-Pop. In Hamburg waren sie nominiert für den Anchor Award, jetzt lassen die beiden wieder von sich hören. Neben der Single Toking, Dozing kündigen sie ihre zweite Ep Warping Youth an. Zur aktuellen Single gibt es außerdem ein Video: In den aktuellen Zeiten, die von den Ereignissen wie Terror oder Klimawandel und den Katastrophen geprägt sind, schauen Feng Suave darin nicht weg, sondern hin. Im Video ziehen die beiden ein Kind auf, geprägt von der Sichtweise der vermeintlichen Eltern, die sich primär um ihre persönlichen Dinge kümmern. Nur sieht das Baby mehr die Wirklichkeit und will in dieser Welt nicht aufwachsen. Ein bisschen Trash, ein bisschen Abstraktion und viel Aufmerksamkeit &#8211; sich selbst gegenüber, aber vor allem ihrer Umwelt. &#8222;What about the dolphins?&#8220; ist eine Zeile, die hängen bleibt. Ja, denn was wird aus den Delfinen? Wird es die noch geben, wenn wir so weitermachen? Eine wichtige Frage. Und wenn man erstmal den Track gehört hat, klingt sie auch gar nicht mehr so plakativ, wie sie gelesen wirkt. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p>Auf dem Reeperbahnfestival haben die Holländer <strong>Feng Suave</strong> bewiesen, dass wir mir ihnen zu rechen haben. So bedrohlich das klingt, so schön ist es doch: Denn was sie uns bieten, ist zeitloser, entspannter Indie-Pop. In Hamburg waren sie nominiert für den Anchor Award, jetzt lassen die beiden wieder von sich hören. Neben der Single<em> Toking, Dozing</em> kündigen sie ihre zweite Ep <em>Warping Youth</em> an.</p>
<p>Zur aktuellen Single gibt es außerdem ein Video: In den aktuellen Zeiten, die von den Ereignissen wie Terror oder Klimawandel und den Katastrophen geprägt sind, schauen <strong>Feng Suave </strong>darin nicht weg, sondern hin. Im Video ziehen die beiden ein Kind auf, geprägt von der Sichtweise der vermeintlichen Eltern, die sich primär um ihre persönlichen Dinge kümmern. Nur sieht das Baby mehr die Wirklichkeit und will in dieser Welt nicht aufwachsen. Ein bisschen Trash, ein bisschen Abstraktion und viel Aufmerksamkeit &#8211; sich selbst gegenüber, aber vor allem ihrer Umwelt.</p>
<p>&#8222;What about the dolphins?&#8220; ist eine Zeile, die hängen bleibt. Ja, denn was wird aus den Delfinen? Wird es die noch geben, wenn wir so weitermachen? Eine wichtige Frage. Und wenn man erstmal den Track gehört hat, klingt sie auch gar nicht mehr so plakativ, wie sie gelesen wirkt. Also. There u go, du Delfinliebhaber. Oder Musiklover. Das reicht auch schon.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/-3Ot3HFkHD0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/feng-suave-dolphins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sie steht für &#8222;Einfach machen!&#8220; wie keine Zweite: FEE.</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/fee-crowdfunding/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/fee-crowdfunding/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 16:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[fee.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1720</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr noch Fee? Ja? Gut! Kennt ihr schon ihr aktuelles Projekt? Nein? Na schade. Davon könnt ihr nämlich ein Teil werden. Wenn ihr denn wollt. Authentizität, voller Einsatz und Bock. Richtig, richtig viel Bock. Auf Musik, auf das Leben, auf ehrliche Texte und auf Pop, der mit weichgespülten und glattgebügelten Radioplaylists nichts zu tun hat – dafür steht FEE. aus Frankfurt. Sie will alles selbst machen, sich in alles reinfuchsen, bis sie es kann. Sowohl in ihrer Musik als auch in allem, was damit zu tun hat. Da passt es ganz gut, dass ihr aktuelles Projekt genau dafür steht: Für die Dinge in die Hand nehmen, sich nicht in die Arbeit und die Musik quatschen lassen, für Eigeninitiative und Engagement für die Kunst. FEE. stemmt nämlich ihr nächstes Album mit einem Crowdunfing-Projekt. Und die Goodies können sich sehen lassen: Vom extra geshoppten Unikat-Shirt bis zum eigenen (Wohnzimmer-)Konzert, in jeder Größenordnung ist etwas mit dabei. Also, gleich ist Ostern, helft dem Hasen! Oder FEE. Reicht auch. Foto: Christoph Seubert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr noch <a href="http://digitalkonfetti.de/fee-released-video-zum-sommersong-beweg-dein-arsch/">Fee</a>? Ja? Gut! Kennt ihr schon ihr aktuelles Projekt? Nein? Na schade. Davon könnt ihr nämlich ein Teil werden. Wenn ihr denn wollt.</p>
<p>Authentizität, voller Einsatz und Bock. Richtig, richtig viel Bock. Auf Musik, auf das Leben, auf ehrliche Texte und auf Pop, der mit weichgespülten und glattgebügelten Radioplaylists nichts zu tun hat – dafür steht <strong>FEE.</strong> aus Frankfurt. Sie will alles selbst machen, sich in alles reinfuchsen, bis sie es kann. Sowohl in ihrer Musik als auch in allem, was damit zu tun hat.</p>
<p>Da passt es ganz gut, dass ihr aktuelles Projekt genau dafür steht: Für die Dinge in die Hand nehmen, sich nicht in die Arbeit und die Musik quatschen lassen, für Eigeninitiative und Engagement für die Kunst. FEE. stemmt nämlich ihr nächstes Album mit einem <a href="https://www.startnext.com/fee">Crowdunfing-Projekt</a>. Und die Goodies können sich sehen lassen: Vom extra geshoppten Unikat-Shirt bis zum eigenen (Wohnzimmer-)Konzert, in jeder Größenordnung ist etwas mit dabei. Also, gleich ist Ostern, helft dem Hasen! Oder FEE. Reicht auch.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/5hJWACZWS2s?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: right;">Foto: Christoph Seubert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/fee-crowdfunding/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Mut einen Soundtrack hätte: MADANII und L:LUCID bringen EP &#8222;IILLEGAL ALLIIEN&#8220;</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/madanii-llucid-iillegal-alliien-release/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/madanii-llucid-iillegal-alliien-release/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ep]]></category>
		<category><![CDATA[iillegal alliien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[l:lucid]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[madanii]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1717</guid>
		<description><![CDATA[Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen. Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; MADANII &#38; LLUCID waren&#8217;s. Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP IILLEGAL ALLIIEN mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr. Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen.</p>
<p>Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; <strong>MADANII &amp; LLUCID</strong> waren&#8217;s.</p>
<p>Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP <strong>IILLEGAL ALLIIEN</strong> mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr.</p>
<p>Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht um anders sein, um Anpassung und das Vermeiden davon, um Zweifel und Angst, um Optimismus und Liebe. Zu sich, zur Welt &#8211; ach interpretiert doch selbst. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, bindet das Newcomer-Duo traditionelle iranische Instrumente  wie Ney, Santur und Kamanche in eingängige Synthie-Hooks ein &#8211; die Kombination ist wahnsinnig packend. Wenn Mut einen Soundtrack hätte &#8211; diese beiden würden ihn produzieren.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/xkbSgM417uM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/madanii-llucid-iillegal-alliien-release/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbstblues-Release von Shelter Boy: Use me</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/herbstblues-release-von-shelter-boy-use-me/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/herbstblues-release-von-shelter-boy-use-me/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 13:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[newcomer]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[shelter boy]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[use me]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1706</guid>
		<description><![CDATA[Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track Use Me von Shelter Boy. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt. And lay me down don‘t let me down And use me as it used to be Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist Shelter Boy, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track <em>Use Me</em> von <strong>Shelter Boy</strong>. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt.</p>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And lay me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>don‘t let me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And use me as it used to be</strong></span></h5>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/M_b0qBISVks?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist <strong>Shelter Boy</strong>, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach vorne, der Refrain geht ins Ohr und bleibt im Kopf, wie es die seltsamen Radiowerbungen immer anpreisen. Ein rundum gelungenes Gesamtkonzept, Happy Releaseday! Viel mehr bleibt mir da nicht zu sagen. Außer, dass ich mich schon auf die Tour im Frühjahr freue.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>SHELTER BOY LIVE</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">29.01 Chemnitz Atomino<br />
30.01 Berlin Berghain Kantine<br />
31.01 Bremen Lagerhaus<br />
01.02 Hamburg Hebebühne<br />
03.02 Köln Helios 37<br />
04.02 Heidelberg Karstorbahnhof<br />
05.02 München Zehner<br />
06.02 Nürnberg Club Stereo<br />
07.02. Leipzig Naumanns<br />
09.02 Dresden Groovestation<br />
13.02 Hannover Lux<br />
14.02 Erfurt Engelsburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/herbstblues-release-von-shelter-boy-use-me/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So schön klingt introvertiert: Neues von Andrew Applepie und LUI HILL</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/so-schoen-klingt-introvertiert-neues-von-andrew-applepie-und-lui-hill/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/so-schoen-klingt-introvertiert-neues-von-andrew-applepie-und-lui-hill/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[andrew applepie]]></category>
		<category><![CDATA[Filter Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[LUI HILL]]></category>
		<category><![CDATA[lyric video]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[solitary ways]]></category>
		<category><![CDATA[song]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1685</guid>
		<description><![CDATA[Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track Solitary Ways von Andrew Applepie und LUI HILL. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen. I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share. Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist Solitary Ways. Alleine sein war noch nie so schön. &#8222;In diesem Song geht es um das ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track <em>Solitary Ways</em> von <strong>Andrew Applepie</strong> und <strong>LUI HILL</strong>. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen.</p>
<blockquote><p><strong>I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share.</strong></p></blockquote>
<p>Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist<em> Solitary Ways</em>. Alleine sein war noch nie so schön.</p>
<hr />
<p><strong>&#8222;In diesem Song geht es um das wohlige Gefühl ganz mit sich alleine zu sein. Aus Mangel an Alternativen verliebst du dich mehr und mehr in dieses Gefühl, die Einsamkeit wird zu deinem Verbündeten, zu deinem besten Begleiter. Mir kommt es oft so vor, als sei ich am lebendigsten, wenn es 3 Uhr morgens ist und ich immer noch in meinem Studio an einem Song arbeite – der Rest der Welt schläft. In einer dieser frühen Morgenstunden kam mir der Text zu „Solitary Ways“.&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;">LUI HILL</p>
<hr />
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/-B5OIGprwPo?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Ihr habt die Beiden noch nicht so richtig auf dem Schirm und braucht ein paar Eckdaten? Bittesehr.</p>
<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCxHw0UHnpIyJJD609SDLL9A">Andrew Applepie</a></strong> ist in der Indie-Szene schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr, wenn man irgendwo den unschönen Begriff &#8222;Aufstrebender Künstler&#8220; verwenden möchte, dann bitte hier. Wo auch immer er hinstrebt, da will ich auch hin. Dringend. Und<strong> <a href="https://www.youtube.com/channel/UCC20L2NXxHN7V5jHWcOPUJg">LUI HILL</a></strong>? Der ist wohl das, was meinen einen Geheimtipp nennt. Wobei, so geheim auch nicht mehr. Lange Zeit war er viel als Produzent und Schlagzeuger unterwegs, seit 2018 dürfen wir auch seine <a href="https://open.spotify.com/album/6zcFlAADx0auJuu5pmsNYz?si=oiCWqGIhSqikcbAFwIrkcQ">Solo-Projekte</a> genießen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/so-schoen-klingt-introvertiert-neues-von-andrew-applepie-und-lui-hill/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Olympische Party? dicht&amp;ergreifend machen&#8217;s möglich</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/olympische-party-dichtergreifend-machens-moeglich/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/olympische-party-dichtergreifend-machens-moeglich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 13:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[dicht&ergreifend]]></category>
		<category><![CDATA[hip-hop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[lef dutti]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[mundart]]></category>
		<category><![CDATA[olympiahalle]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[tourabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[urkwell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1679</guid>
		<description><![CDATA[Ja, Tourabschluss ist oft eine riesen, riesen Party. Streiche, Schnaps und letzte Kraftreserven auf der Bühne sind keine Besonderheit. Aber dicht &#38; ergreifend eröffnen ein neues Level. Ihr Tourabschluss trägt den Titel Das letzte Abendmahl. Und das zu Recht. Am 26.10. wird in der Olympiahalle in München ein Feuerwerk von Mundart, Rap, Beats und purer Liebe starten. Ich habe quasi die Proben zu diesem Konzert gesehen. Und mit Proben meine ich die eigentliche Tour. Und mit gesehen meine ich, ich habe zwei Stunden so sehr getanzt, dass ich am nächsten Morgen einen ungleichmäßigen Muskelkater in den Waden hatte. Alles richtig gemacht also. Wer auf Stimmung, groovige Beats und sympathischer Band steht &#8211; dem sind die Menschen von dicht&#38;ergreifend wärmstens ans Herz gelegt. Egal wie wenig Energie man mitbringt auf das Konzert, man verlässt die Location mehr als nur beschwingt. Der Gig in der Olympiahalle wird der Tour eine Krone aufsetzen, die sich gewaschen hat. SPOILER ALERT. Die Band hat ein paar Details zum bevorstehenden Konzert preisgegeben: Es gibt eine 27 Meter breite LED-Wand. Die ist aber nur 3 Meter hoch. Die Rede ist von Einhörnern. Und Theater, Theater, Theater. Außerdem wird fieberhaft an einem Dixi-Klo-Stagedive gearbeitet. Unser Lieblingspriester wird mitfeiern. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Tourabschluss ist oft eine riesen, riesen Party. Streiche, Schnaps und letzte Kraftreserven auf der Bühne sind keine Besonderheit. Aber <strong>dicht &amp; ergreifend</strong> eröffnen ein neues Level. Ihr Tourabschluss trägt den Titel <em>Das letzte Abendmahl.</em> Und das zu Recht.</p>
<p>Am 26.10. wird in der Olympiahalle in München ein Feuerwerk von Mundart, Rap, Beats und purer Liebe starten. Ich habe quasi die Proben zu diesem Konzert gesehen. Und mit Proben meine ich die eigentliche Tour. Und mit gesehen meine ich, ich habe zwei Stunden so sehr getanzt, dass ich am nächsten Morgen einen ungleichmäßigen Muskelkater in den Waden hatte. Alles richtig gemacht also. Wer auf Stimmung, groovige Beats und sympathischer Band steht &#8211; dem sind die Menschen von dicht&amp;ergreifend wärmstens ans Herz gelegt. Egal wie wenig Energie man mitbringt auf das Konzert, man verlässt die Location mehr als nur beschwingt. Der Gig in der Olympiahalle wird der Tour eine Krone aufsetzen, die sich gewaschen hat.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/0UKorcMmXHk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>SPOILER ALERT. Die Band hat ein paar Details zum bevorstehenden Konzert preisgegeben: Es gibt eine 27 Meter breite LED-Wand. Die ist aber nur 3 Meter hoch. Die Rede ist von Einhörnern. Und Theater, Theater, Theater. Außerdem wird fieberhaft an einem Dixi-Klo-Stagedive gearbeitet. Unser Lieblingspriester wird mitfeiern. Außerdem gibt es einen christlichen Gospel-chor mit Burkas. Auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/dichtundergreifend/">Facebookseite</a> kündigen Lef Dutti und Urkwell noch so einiges an &#8211; wild. Es wird wirklich, wirklich wild. Was am Ende in der Münchener Olympiahalle allerdings wirklich passiert, könnt ihr nur sehen, <a href="https://www.eventim.de/event/dicht-ergreifend-tour-2019-olympiahalle-muenchen-12181950/?fbclid=IwAR3IAjK3fpmkWWR9fMzC5CsBLEX9-XVKEuvr1d6lCLoQm6d3Fkhoj-1wP98">wenn ihr dort aufschlagt</a>. Aber eins können wir mit Sicherheit spoilern: Es wird eine riesengroße Gaudi.</p>
<pre style="text-align: right;">Foto: Julia Szymik</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/olympische-party-dichtergreifend-machens-moeglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebesbrief nach Bayern: Nürnberg Pop Festival, ich liebe Dich</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/liebesbrief-nach-bayern-nuernberg-pop-festival-ich-liebe-dich/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/liebesbrief-nach-bayern-nuernberg-pop-festival-ich-liebe-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 11:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[alli neumann]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[blond]]></category>
		<category><![CDATA[cari cari]]></category>
		<category><![CDATA[döll]]></category>
		<category><![CDATA[enno bunger]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[ilgen nur]]></category>
		<category><![CDATA[jugo ürdens]]></category>
		<category><![CDATA[like lovers]]></category>
		<category><![CDATA[LUI HILL]]></category>
		<category><![CDATA[mädness]]></category>
		<category><![CDATA[nachbericht]]></category>
		<category><![CDATA[nuernberg]]></category>
		<category><![CDATA[nuernberg pop]]></category>
		<category><![CDATA[popkulturpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1659</guid>
		<description><![CDATA[Das Rezept für ein wirklich, wirklich gutes Festival? Relativ einfach eigentlich. Viele geile Locations, noch mehr geile Bands, Menschen, die mit ganz viel Herz arbeiten und Tausend Liebe. Das Ganze ergibt einen Festivalcocktail, von dem wir uns immer noch (auf die beste Art und Weise!) erholen. Die Rede ist vom Nürnberg Pop Festival, auf dem ich mir am 11. und 12. Oktober die Füße kaputt tanzen durfte. Was eigentlich so super war und warum Ihr Euch diese Perle fürs kommende Jahr merken solltet, habe ich Euch aufgeschrieben. Die Locations Die gesamte Nürnberger Innenstadt wird zum Festivalgelände, von kleinen, verschwitzen Kellerclubs bis zur Bühne im superfancy neuen Museum ist alles dabei &#8211; klein und groß, hell und so dunkel, dass man fast nur am Sound erkennt, wer da auf der Bühne steht. Für jede Performance gibt es den richtigen Look. Und wer zwischendurch eine Pause braucht, der findet mitten in der Innenstadt natürlich alles was das Herzchen begehren könnte, von Pizza und Döner über freche Getränke. Ziemlich praktisch, so eine Innenstadt mitten im Festival. zurück zu den Bühnen. Immer liebevoll betreut, immer guter Sound, immer tanzbar und der maximale Fußweg zwischen verschiedenen Veranstaltungsorten sind 6 Minuten. Die braucht man auch mal ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rezept für ein wirklich, wirklich gutes Festival? Relativ einfach eigentlich. Viele geile Locations, noch mehr geile Bands, Menschen, die mit ganz viel Herz arbeiten und Tausend Liebe. Das Ganze ergibt einen Festivalcocktail, von dem wir uns immer noch (auf die beste Art und Weise!) erholen. Die Rede ist vom Nürnberg Pop Festival, auf dem ich mir am 11. und 12. Oktober die Füße kaputt tanzen durfte. Was eigentlich so super war und warum Ihr Euch diese Perle fürs kommende Jahr merken solltet, habe ich Euch aufgeschrieben.</p>
<h3><strong>Die Locations</strong></h3>
<p>Die gesamte Nürnberger Innenstadt wird zum Festivalgelände, von kleinen, verschwitzen Kellerclubs bis zur Bühne im superfancy neuen Museum ist alles dabei &#8211; klein und groß, hell und so dunkel, dass man fast nur am Sound erkennt, wer da auf der Bühne steht. Für jede Performance gibt es den richtigen Look. Und wer zwischendurch eine Pause braucht, der findet mitten in der Innenstadt natürlich alles was das Herzchen begehren könnte, von Pizza und Döner über freche Getränke. Ziemlich praktisch, so eine Innenstadt mitten im Festival. zurück zu den Bühnen. Immer liebevoll betreut, immer guter Sound, immer tanzbar und der maximale Fußweg zwischen verschiedenen Veranstaltungsorten sind 6 Minuten. Die braucht man auch mal um Luft zu schnappen! Denn:</p>
<h3><strong>Die Bands</strong></h3>
<p>Das Lineup war Zucker. Wirklich. Indie-Boys und Girls konnten zu elektronischen Beats tanzen, sich danach bei Hip-Hop locker machen um dann zu Punk die letzte Energie loszuwerden. Von NewcomerIn und TrendmusikerIn bis zum Urgestein hat jeder das gefunden, was ihm/ihr grade am besten in den Kram passte. Die Kombination von Popmusik und dem, was in der Szene grade einen Hype erfährt, war preisverdächtig. Preisverdächtig? Ha! Man nennt mich Königin der Überleitungen!</p>
<h3><strong>Die Liebe</strong></h3>
<p>Denn das <strong>Nürnberg Pop Festival</strong> hat nicht nur ZuschauerInnen begeistert, es hat ganz frisch auch den Bayrischen Popkulturpreis in der Kategorie Festival gewonnen. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit dem Hinweis, dass das Festival ein Paradebeispiel für den Popstandort Bayern sei und zu den wichtigsten Kulturgütern der süddeutschen Musikszene zähle.</p>
<blockquote><p>Das Festival ist ein Paradebeispiel für den Popstandort Bayern.</p></blockquote>
<p>Ich kann das nur unterschreiben. Es ist gut und wichtig zu sehen, dass das junge Bayern eben nicht nur das klischeehafte, politisch konservative Bayern ist, sondern auch mit kultureller Vielfalt, Kreativität und einer menge Engagement in die Zukunft blickt. Das Team leistet großartige Arbeit, und das kommt auch an. Viele BesucherInnen des Festivals nahmen lange Reisen auf sich, um zwei Tage das musikalische Herz höher schlagen zu lassen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Freunde, ich stell schon den Sekt kalt. Und den trinken wir dann gemeinsam in Nürnberg, ja?</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="text-align: right;">Oben eine kleine Galerie vom Festival.</pre>
<pre style="text-align: right;">Alle Fotos von Julia Szymik.</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/liebesbrief-nach-bayern-nuernberg-pop-festival-ich-liebe-dich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Festivalendspurt: Nürnberg Pop</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/festivalendspurt-nuernberg-pop/</link>
		<comments>http://digitalkonfetti.de/festivalendspurt-nuernberg-pop/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[alli neumann]]></category>
		<category><![CDATA[amilli]]></category>
		<category><![CDATA[booking]]></category>
		<category><![CDATA[carcari]]></category>
		<category><![CDATA[female force]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[l:lucid]]></category>
		<category><![CDATA[madanii]]></category>
		<category><![CDATA[nuernberg]]></category>
		<category><![CDATA[nuernberg pop]]></category>
		<category><![CDATA[sultans court]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalkonfetti.de/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Was war dieser Festivalsommer schön. Keine Überschwemmungen, keine zu krassen Hitzewellen, keine abgesagten Veranstaltungen: Wir können wirklich zufrieden sein. Aber zugegeben &#8211; so richtig bereit für den festivallosen Herbst bin ich noch nicht. Wie gut, dass andere Festivalformate uns den Übergang in den Winter leicht machen: Auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg bin ich schon von Club zu Club getingelt, habe mir die erste Herbstsonne auf den Pelz scheinen lassen und großartigste Bands gehört und getroffen. Von Hip-Hop bis Elektro, von Pop bis Rock, von Newcomer zu Urgestein, alles mit dabei. Wer eher südlich unterwegs ist, bekommt nun auch noch die Möglichkeit, wild auf einem (ich nenne es mal liebevoll) Herbstfestival abzutanzen: Am 11. und 12. Oktober wird es in Nürnberg wieder richtig wild. 70 KünstlerInnen, 20 Spielstätten, mitten in einer der schönsten Städte Bayerns. Was wünscht man sich mehr? Ach so! Ein Wahnsinns-Lineup? Kein Problem, auch da hat die Crew vom Nürnberg Pop wirklich, wirklich gr0ßartige Arbeit geleistet. Von Hip-Hop bis Elektro, von Pop bis Rock, von Newcomer zu Urgestein, alles mit dabei. Und worüber ich mich persönlich besonders freue: Es werden viele Frauen auf Nürnbergs Bühnen stehen.  Im Vergleich zu vielen anderen Festivals, deren Booking immer noch stark männlich ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was war dieser Festivalsommer schön. Keine Überschwemmungen, keine zu krassen Hitzewellen, keine abgesagten Veranstaltungen: Wir können wirklich zufrieden sein. Aber zugegeben &#8211; so richtig bereit für den festivallosen Herbst bin ich noch nicht. Wie gut, dass andere Festivalformate uns den Übergang in den Winter leicht machen: Auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg bin ich schon von Club zu Club getingelt, habe mir die erste Herbstsonne auf den Pelz scheinen lassen und großartigste Bands gehört und getroffen.</p>
<blockquote><p>Von Hip-Hop bis Elektro, von Pop bis Rock, von Newcomer zu Urgestein, alles mit dabei.</p></blockquote>
<p>Wer eher südlich unterwegs ist, bekommt nun auch noch die Möglichkeit, wild auf einem (ich nenne es mal liebevoll) Herbstfestival abzutanzen: Am 11. und 12. Oktober wird es in Nürnberg wieder richtig wild. 70 KünstlerInnen, 20 Spielstätten, mitten in einer der schönsten Städte Bayerns. Was wünscht man sich mehr? Ach so! Ein Wahnsinns-Lineup? Kein Problem, auch da hat die Crew vom Nürnberg Pop wirklich, wirklich gr0ßartige Arbeit geleistet. Von Hip-Hop bis Elektro, von Pop bis Rock, von Newcomer zu Urgestein, alles mit dabei.</p>
<p>Und worüber ich mich persönlich besonders freue: Es werden viele Frauen auf Nürnbergs Bühnen stehen.  Im Vergleich zu vielen anderen Festivals, deren Booking immer noch stark männlich dominiert ist, beweist das Nürnberger Team, dass sie auf dem Schirm haben, dass es mindestens genauso viele starke Frauen gibt, die Bühnen verdient haben.</p>
<p>Wer noch ein paar Geheimtipps braucht, dem seien <strong>MADANII &amp; L:LUCID</strong> und <strong>Sultans Court</strong> und ans Herz gelegt. Fast schon kein Geheimtipp sind ja mittlerweile <strong>Alli Neumann</strong> und <strong>Amilli</strong> und wer wirklich, wirklich wild tanzen will geht bitte zu den Österreichern <strong>CariCari</strong>. Aber <a href="https://nuernberg-pop.com/lineup/">schaut euch das Lineup doch einfach selbst an</a>. Ich bin sicher, ihr kommt auf eure Kosten.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/Q0d7ATDFZx0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalkonfetti.de/festivalendspurt-nuernberg-pop/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
