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	<title>Digitalkonfetti &#187; Reviews</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>Wenn Mut einen Soundtrack hätte: MADANII und L:LUCID bringen EP &#8222;IILLEGAL ALLIIEN&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen. Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; MADANII &#38; LLUCID waren&#8217;s. Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP IILLEGAL ALLIIEN mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr. Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen.</p>
<p>Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; <strong>MADANII &amp; LLUCID</strong> waren&#8217;s.</p>
<p>Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP <strong>IILLEGAL ALLIIEN</strong> mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr.</p>
<p>Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht um anders sein, um Anpassung und das Vermeiden davon, um Zweifel und Angst, um Optimismus und Liebe. Zu sich, zur Welt &#8211; ach interpretiert doch selbst. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, bindet das Newcomer-Duo traditionelle iranische Instrumente  wie Ney, Santur und Kamanche in eingängige Synthie-Hooks ein &#8211; die Kombination ist wahnsinnig packend. Wenn Mut einen Soundtrack hätte &#8211; diese beiden würden ihn produzieren.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/xkbSgM417uM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
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		<title>Er singt wieder: Thees Uhlmann mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 05:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Album von Thees Uhlmann kommt nicht auf leisen Sohlen, auch wenn es lange still war um ihn. Fünf Jahre nicht gesungen, so heißt nicht nur der Opener des Albums, das ist auch, was der Platte mit dem Titel Junkies und Scientologen vorausgegangen ist. Aber nicht aufgrund von fehlender Inspiration oder Drama. Einfach, weil es diese Zeit gebraucht hat. Weil es ein anderes Album gegeben hat, das aber verworfen wurde. Weil sich Dinge nicht richtig angefühlt haben und er so lange gewartet und gearbeitet hat, bis es wieder okay war. Genau so, rotzfrech, alles hinterfragend und trotzdem sehr entspannt erzählt der Musiker davon. Mir ist kalt, ich habe Durst und will nach Hause, wo auch immer das ist. Das ist, was ihn auszeichnet: Wenn seine Musik eine Person wäre, wäre es diejenige, die in eine Bar stolpert, ein Bier bestellt, mit wachem Blick schnell die am meisten an Selbstüberschätzung leidende Person im Raum erkennt und sofort einen Streit mit ihr beginnt. Schnelles K.O. durch schlaue Worte, ein kleines, zufriedenes Grinsen und der erste Schluck Bier. So wie Thees wirkt, ist auch seine Musik: Offen, aber radikal, aufmerksam und detailverliebt und immer ein bisschen rotzig. Auf eine Art, die grade ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album von <strong>Thees Uhlmann</strong> kommt nicht auf leisen Sohlen, auch wenn es lange still war um ihn. Fünf Jahre nicht gesungen, so heißt nicht nur der Opener des Albums, das ist auch, was der Platte mit dem Titel <em><strong>Junkies und Scientologen</strong></em> vorausgegangen ist. Aber nicht aufgrund von fehlender Inspiration oder Drama. Einfach, weil es diese Zeit gebraucht hat. Weil es ein anderes Album gegeben hat, das aber verworfen wurde. Weil sich Dinge nicht richtig angefühlt haben und er so lange gewartet und gearbeitet hat, bis es wieder okay war. Genau so, rotzfrech, alles hinterfragend und trotzdem sehr entspannt erzählt der Musiker davon.</p>
<blockquote><p>Mir ist kalt, ich habe Durst und will nach Hause, wo auch immer das ist.</p></blockquote>
<p>Das ist, was ihn auszeichnet: Wenn seine Musik eine Person wäre, wäre es diejenige, die in eine Bar stolpert, ein Bier bestellt, mit wachem Blick schnell die am meisten an Selbstüberschätzung leidende Person im Raum erkennt und sofort einen Streit mit ihr beginnt. Schnelles K.O. durch schlaue Worte, ein kleines, zufriedenes Grinsen und der erste Schluck Bier. So wie Thees wirkt, ist auch seine Musik: Offen, aber radikal, aufmerksam und detailverliebt und immer ein bisschen rotzig. Auf eine Art, die grade in der glattgebügelten Musikwelt selten zu finden ist. Wie das passiert, fasst der Titel des Tracks &#8222;<em>Ich bin der Fahrer, der die Frauen nach Hiphop Videodrehs nach Hause fährt&#8220;</em>. Witzig, mit den Blick fürs Detail, kritisch und doch erzählt er eigentlich nur eine kleine Geschichte.</p>
<p>Gänsehaut bescherte mir <em>&#8222;Danke für die Angst&#8220;.</em>  Ich starre seit zehn Minuten auf diesen Satz und versuche zu formulieren, was dieser Song mit mir macht. Ich schaffe es nicht. Es tut ein bisschen weh, aber auf die gute Art. Ich fühle mich ein bisschen verstanden, aber nicht auf die bevormundende Art. Ich glaube, hier kann ich nur Danke sagen.</p>
<p>Zwölf Songs, zwölf mal Texte vom feinsten, zwölf Mal kein überambitioniertes, angestrengtes Musikkleid, sondern handgemachte, durchdachte Arrangements, die manchmal zum tanzen, manchmal zum liegen und in die Luft starren und immer zum mitdenken anregen. Zwölf mal &#8222;das hat sich gelohnt&#8220;. Morgen, am 20. September erscheint <strong><em>Junkies und Scientologen</em></strong> &#8211; ich schnüre schon mal die Turnschuhe, ich muss dann nämlich wild tanzen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/VKX-mlz4-hA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
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		<title>Mit &#8222;Here&#8220; auf Tour: Jon And Roy</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 12:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann fehlen die Ideen, das Geld oder die Lust, der Bassist bekommt das vierte Kind oder der Schlagzeuger hat aus Versehen mit der Sängerin geschlafen und jetzt können sich sämtliche Bandmitglieder nicht mehr in die Augen sehen. Ich könnte noch wesentlich wildere Theorien aufstellen, was Bands vor der Fertigstellung des achten Albums so in die Quere kommen könnte. Aber darum geht es hier nicht, Jon And Roy haben das nämlich geschafft, und zwar ziemlich gut. Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass sich Album Nummer Acht auch danach anhört: Routine. Davon ist aber nicht viel zu spüren. Die Routine, die die beiden Kanadier im Schreibprozess und der Studioarbeit mit jedem Album dazugewinnen, spielt ihnen in die Karten ohne Langeweile mitzuschleifen. Die Kombination aus aktuellen und etwas älteren Songs macht aus dem Album genau das: Ein Album und keine Sammlung von aktuellen Tracks. Durchdacht nehmen sie uns mit und zeigen uns, was sie an Reggae, kubanischer Musik oder auch Hip-Hop mögen, bleiben dabei aber sich und ihrem Indie-Folk-Pop treu. JON AND ROY LIVE 15.03. London &#8211; Nellys Jazz and Blues 16.03. Hamburg &#8211; Nochtspeicher 17.03. Frankfurt &#8211; Elfer 18.03. Nürnberg &#8211; club stereo 19.03. Köln &#8211; Studio 672 21.03. Amsterdam ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann fehlen die Ideen, das Geld oder die Lust, der Bassist bekommt das vierte Kind oder der Schlagzeuger hat aus Versehen mit der Sängerin geschlafen und jetzt können sich sämtliche Bandmitglieder nicht mehr in die Augen sehen. Ich könnte noch wesentlich wildere Theorien aufstellen, was Bands vor der Fertigstellung des achten Albums so in die Quere kommen könnte. Aber darum geht es hier nicht, <strong>Jon And Roy</strong> haben das nämlich geschafft, und zwar ziemlich gut.</p>
<p>Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass sich Album Nummer Acht auch danach anhört: Routine. Davon ist aber nicht viel zu spüren. Die Routine, die die beiden Kanadier im Schreibprozess und der Studioarbeit mit jedem Album dazugewinnen, spielt ihnen in die Karten ohne Langeweile mitzuschleifen. Die Kombination aus aktuellen und etwas älteren Songs macht aus dem Album genau das: Ein Album und keine Sammlung von aktuellen Tracks. Durchdacht nehmen sie uns mit und zeigen uns, was sie an Reggae, kubanischer Musik oder auch Hip-Hop mögen, bleiben dabei aber sich und ihrem Indie-Folk-Pop treu.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/g23wdWlwgDA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>JON AND ROY LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">15.03. London &#8211; Nellys Jazz and Blues</p>
<p style="text-align: center;">16.03. Hamburg &#8211; Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: center;">17.03. Frankfurt &#8211; Elfer</p>
<p style="text-align: center;">18.03. Nürnberg &#8211; club stereo</p>
<p style="text-align: center;">19.03. Köln &#8211; Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">21.03. Amsterdam &#8211; Bitterzoet</p>
<p style="text-align: center;">22.03. Armhem &#8211; Luxor Live</p>
<p style="text-align: center;">23.03. Berlin &#8211; Lido</p>
<p style="text-align: center;">25.03. Mailand &#8211; Circolo Ohibò</p>
<p style="text-align: center;">26.03. Zürich &#8211; Papiersaal</p>
<p style="text-align: center;">27.03. Stuttgart &#8211; Clubcann</p>
<p style="text-align: center;">28.03. München &#8211; STROM</p>
<p style="text-align: center;">29.03. Wien &#8211; FLEX</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong>Gewinnt</strong> jetzt 2&#215;2 <strong>Gästelistenplätze</strong> für das Konzert in Frankfurt am 17.03.! Schreibt uns eine Mail mit eurem liebsten Katzen-GIF an <em>ichwillgewinnen@digitalkonfetti.de</em> und wir melden uns zurück!</p>
<hr />
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Romeo mal anders: BLOODHYPE</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 17:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Gitarrenindie, wow, das haben doch grade eh alle neu erfunden. Und Indie ist ja auch nicht mehr, was es mal war. Und außerdem ist es grade eh viel zu warm zum tanzen. Und ich will auch eigentlich gar nicht. Lass mich doch in meinem hippen Urban-Gardening-Moloch versumpfen und mir frech mein Rennrad an die Wand hängen, damit bin ich doch schon zufrieden. &#8211; Okay, sorry. Ihr seid hip, kennt eh schon alles und schmilzt grade so vor Euch hin. Das ist völlig okay. Aber die Berliner Band Bloodhype bastelt Euch dafür jetzt den perfekten Soundtrack. Nicht zu melancholisch, nicht zu sehr gute Laune, nicht zu sehr Kopie von irgendwas, das man schon zu oft gehört hat. Mit Romeos liefern die Jungs einen Track, der ein bisschen düster, aber schön empowernd ist &#8211; ohne die rosa Bonbon-Coachella-Instagram-Hype-Welt. Ehrlicher, authentischer Indie-Rock. Wenn das mal nichts ist. BLOODHYPE LIVE (Support für I HEART SHARKS) 07.09. &#8211; München &#8211; Strom 08.09. &#8211; Hamburg &#8211; Uebel Und Gefaehrlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gitarrenindie, wow, das haben doch grade eh alle neu erfunden. Und Indie ist ja auch nicht mehr, was es mal war. Und außerdem ist es grade eh viel zu warm zum tanzen. Und ich will auch eigentlich gar nicht. Lass mich doch in meinem hippen Urban-Gardening-Moloch versumpfen und mir frech mein Rennrad an die Wand hängen, damit bin ich doch schon zufrieden.</p>
<p>&#8211; Okay, sorry. Ihr seid hip, kennt eh schon alles und schmilzt grade so vor Euch hin. Das ist völlig okay. Aber die Berliner Band <strong>Bloodhype</strong> bastelt Euch dafür jetzt den perfekten Soundtrack. Nicht zu melancholisch, nicht zu sehr gute Laune, nicht zu sehr Kopie von irgendwas, das man schon zu oft gehört hat. Mit <em>Romeos</em> liefern die Jungs einen Track, der ein bisschen düster, aber schön empowernd ist &#8211; ohne die rosa Bonbon-Coachella-Instagram-Hype-Welt. Ehrlicher, authentischer Indie-Rock. Wenn das mal nichts ist.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/gBg5Ot3u_WI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BLOODHYPE LIVE (Support für I HEART SHARKS)</strong></p>
<p style="text-align: center;">07.09. &#8211; München &#8211; Strom</p>
<p style="text-align: center;">08.09. &#8211; Hamburg &#8211; Uebel Und Gefaehrlich</p>
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		<title>Hallo byebye!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 15:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustikpop]]></category>
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		<category><![CDATA[byebye]]></category>
		<category><![CDATA[eine dir unbekannte band]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnzimmerkonzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht eine unbekannte Band, um an Publikum zu kommen? Supportshows, Promo-Touren, kleine Bühnen, bei denen das Publikum eigentlich nur mitgeschleift wurde und gar nicht zuhören möchte. Die Leipziger Band byebye hat es anders gemacht. Wenn das Publikum die Band nicht kennt, dann kommt die Band halt vorbei und stellt sich vor. Klingt unglaublich einfach, ist unglaublich schön. Mehr als 200 Wohnzimmer-/Flur-/Garten-/Garagen-Konzerte haben die Beiden in ganz Deutschland gespielt, von der Studenten-WG über das Hausprojekt bis hin zur Edel-Villa. Damit haben sie sich ein Stammpublikum geschaffen, das sie heiß und innig liebt. Aber nicht nur in der Garage machen sich byebye gut, auch auf Song-Slams und Liedermacherwettbewerben nehmen die Zwei einen Preis nach dem anderen mit nach Hause. Und das zu Recht. Ich bin eher nicht so der geheimnisvolle Typ, da ist keine Mystik, die mein Wesen noch umgibt, denn ich bin laut und rede viel und mein Herz schlägt auf der Zunge. Ich bin zwar nicht mehr ganz so jung aber gern noch kleiner Junge. Seit dem 02.09. gibt es nun das Album Eine dir unbekannte Band. Wir haben reingehört. Und seitdem läuft die CD rauf und runter. Die Nachbarn können schon mitsingen. Akustik-Pop, bei dem es schwer ist, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eine unbekannte Band, um an Publikum zu kommen? Supportshows, Promo-Touren, kleine Bühnen, bei denen das Publikum eigentlich nur mitgeschleift wurde und gar nicht zuhören möchte. Die Leipziger Band <strong>byebye</strong> hat es anders gemacht. Wenn das Publikum die Band nicht kennt, dann kommt die Band halt vorbei und stellt sich vor. Klingt unglaublich einfach, ist unglaublich schön. Mehr als 200 Wohnzimmer-/Flur-/Garten-/Garagen-Konzerte haben die Beiden in ganz Deutschland gespielt, von der Studenten-WG über das Hausprojekt bis hin zur Edel-Villa. Damit haben sie sich ein Stammpublikum geschaffen, das sie heiß und innig liebt. Aber nicht nur in der Garage machen sich <strong>byebye</strong> gut, auch auf Song-Slams und Liedermacherwettbewerben nehmen die Zwei einen Preis nach dem anderen mit nach Hause. Und das zu Recht.</p>
<blockquote><p>Ich bin eher nicht so der geheimnisvolle Typ, da ist keine Mystik, die mein Wesen noch umgibt, denn ich bin laut und rede viel und mein Herz schlägt auf der Zunge. Ich bin zwar nicht mehr ganz so jung aber gern noch kleiner Junge.</p></blockquote>
<p>Seit dem <strong>02.09.</strong> gibt es nun das Album <em>Eine dir unbekannte Band</em>. Wir haben reingehört. Und seitdem läuft die CD rauf und runter. Die Nachbarn können schon mitsingen. Akustik-Pop, bei dem es schwer ist, den wippenden Fuß unter Kontrolle zu halten, trifft auf Texte mitten aus dem Leben. Tim und Oliver nehmen uns an die Hand und zeigen uns ihre Gedankenwelt. Und das auf eine so bodenständige und nahbare Art und Weise, dass jeder sich irgendwo in ihren Texten wiederfinden kann. Immer der Nase nach und Haare in den Wind, da sind wir doch gerne dabei. Musikalisch ist das Ganze leicht verpackt, die Platte kann Soundtrack für den ersten herbstlichen Roadtrip sein, für gemütliches Zusammensitzen oder auch einfach der Feel-Good-Soundtrack im Alltag. Sympathisches Album, sympathische Band &#8211; das Ganze live zu verpassen wäre sehr schade. Gut, dass wir dazu in nächster Zeit Gelegenheiten haben werden. Viele Gelegenheiten. Juhu!</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/n0XZejew4-E?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>byebye LIVE</strong></p>
<hr />
<p style="text-align: center;">13.10. Berlin &#8211; Wabe</p>
<p style="text-align: center;">14.10. Halle &#8211; Objekt 5</p>
<p style="text-align: center;">15.10. Hildesheim &#8211; Litteranova</p>
<p style="text-align: center;">20.10. Ulm &#8211; Roxy</p>
<p style="text-align: center;">21.10. Würzburg &#8211; Kellerperle</p>
<p style="text-align: center;">22.10. Darmstadt &#8211; Theater im Pädagog</p>
<p style="text-align: center;">27.10. Lüneburg &#8211; Salon Hansen</p>
<p style="text-align: center;">28.10. Hamburg &#8211; Grüner Jäger</p>
<p style="text-align: center;">29.10. Kiel &#8211; Pumpe</p>
<p style="text-align: center;">03.11. Jena &#8211; Café Wagner</p>
<p style="text-align: center;">04.11. Dresden &#8211; Scheune</p>
<p style="text-align: center;">10.11. Nürnberg &#8211; Zentralcafé (K4)</p>
<p style="text-align: center;">11.11. Magdeburg &#8211; Feuerwache</p>
<p style="text-align: center;">12.11. Leipzig &#8211; Werk 2 (Halle D)</p>
<p style="text-align: center;">16.11. Köln &#8211; Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">17.11. Osnabrück &#8211; Lagerhalle</p>
<p style="text-align: center;">22.11. Dortmund &#8211; Domicil</p>
<p style="text-align: center;">23.11. Frankfurt &#8211; Das Bett</p>
<p style="text-align: center;">24.11. Stuttgart &#8211; Zwölfzehn</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Max Giesinger mit zweitem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sein erstes Album hat bewiesen, wie viel Potenzial, wie viele Ideen und wie viel Ehrgeiz hinter Max Giesinger stecken. Mit dem zweiten Album Der Junge, der rennt, das morgen erscheint, legt Max ordentlich nach. Viele Songs waren schon fertig, bis der junge Musiker bemerkte, dass das zweite Album doch in eine ganz andere Richtung gehen sollte. &#8222;Ich habe mich vor einem Jahr wieder hingesetzt und wieder angefangen, Lieder zu schreiben. Ich hatte schon 15 neue Songs am Start, bis ich in einer Session mit einem Kollegen Roulette schrieb. Ich war total geflasht von dem Song und wusste dann in welche Richtung mein Album gehen soll, die restlichen Songs verwarf ich wieder.&#8220; Die Idee, das Album nach dieser Stimmung aufzubauen, war definitiv die richtige. Es ist kein Album, das uns um die Ohren fliegt und direkt von den Füßen haut, die Begeisterung entwickelt sich subtiler. So wie der nette Typ von nebenan, der beim ersten Blick vielleicht nicht unbedingt auffällt, nach und nach fallen dir aber Details auf, die ihn liebenswürdig machen. So funktioniert auch dieses Album. Auf den ersten Blick ein grundsolides Pop-Album. Nach und nach fällt dann die Liebe zum Detail ins Auge, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Max ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Sein erstes Album hat bewiesen, wie viel Potenzial, wie viele Ideen und wie viel Ehrgeiz hinter <strong>Max Giesinger</strong> stecken. Mit dem zweiten Album <em>Der Junge, der rennt</em>, das morgen erscheint, legt Max ordentlich nach. Viele Songs waren schon fertig, bis der junge Musiker bemerkte, dass das zweite Album doch in eine ganz andere Richtung gehen sollte.</p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="color: #ff6600;">&#8222;Ich habe mich vor einem Jahr wieder hingesetzt und wieder angefangen, Lieder zu schreiben. Ich hatte schon 15 neue Songs am Start, bis ich in einer Session mit einem Kollegen Roulette schrieb. Ich war total geflasht von dem Song und wusste dann in welche Richtung mein Album gehen soll, die restlichen Songs verwarf ich wieder.&#8220;</span></em></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/xGZQrah1Ksg?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Die Idee, das Album nach dieser Stimmung aufzubauen, war definitiv die richtige. Es ist kein Album, das uns um die Ohren fliegt und direkt von den Füßen haut, die Begeisterung entwickelt sich subtiler. So wie der nette Typ von nebenan, der beim ersten Blick vielleicht nicht unbedingt auffällt, nach und nach fallen dir aber Details auf, die ihn liebenswürdig machen. So funktioniert auch dieses Album. Auf den ersten Blick ein grundsolides Pop-Album. Nach und nach fällt dann die Liebe zum Detail ins Auge, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Max bleibt nahbar, einfach &#8222;auf dem Teppich&#8220;, wenn er von der Liebe, Menschen und dem Weg zum Glück singt. Keine kryptischen Texte, sondern Alltagssituationen, die jeder nachfühlen kann &#8211; man hat das Gefühl, man quatscht mit seinem besten Freund über das, was einem gestern oder grade eben passiert ist. Auch musikalisch merkt man, dass sich der junge Musiker mehr mit dem auseinandergesetzt hat, was er ist und wie er es in Musik verpackt. Nicht überproduziert, aber schön akzentuiert untermalt er seine Tracks durchgehend passend. Live funktioniert das Ganze auch wunderbar, still stehen fällt da schwer, versprochen.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Klaus Sahm</p>
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		<title>Kakkmaddafakka mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
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		<category><![CDATA[galapagos]]></category>
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		<category><![CDATA[kakkmaddafakka]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen: „Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220; Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>„Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220;</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von Track zu Track eher dahinzuplätschern. So sind Tracks wie Young You, May God und 30 Days für Kakkmaddafakka Verhältnisse ungewöhnlich ruhig und sanft. Die poppigen Beat und das funkige Etwas fehlen, die Songs werden nur spärlich begleitet, der antreibende Beat, der auf den vorherigen Alben zu finden war und der einen dazu brachte, den ganzen Körper in Bewegung zu setzen, fehlt . Diese Tracks lassen einen sitzen bleiben. Und Nachdenken.<br />
Das ändert sich ab der Hälfte des Albums, Einschnitt ist Track Nummer 7 „No Cure“, ein Song mit gemütlichem Reggae Beat. Der nächste Track Language, ist dann irgendwie wieder so wie man Kakkmaddafakkas Musik kennt und weshalb man sie so feiert: fröhlich, energisch und geschmückt mit vielen Danceriffs. Auch Lilac und True sprühen nur so von Fröhlichkeit und Energie, es hört sich bunt an, laut, nach purer Lebensfreude.<br />
<em>„Uns geht es noch immer darum, dass wir Spaß und Freude verbreiten können und das wird sich auch niemals ändern!“</em> , so Axel. Auch wenn sich diese Grundstimmung nicht über die ganze CD hinweg gezeigt hat und die erste Hälfte der CD recht trist war, so lässt sie einem nach dem Hören doch irgendwie fröhlich zurück: Kakkmaddafakka mag sich an etwas gewagt haben, ist letztendlich ihrem unverkennbaren Stil, der von Energie, Fröhlichkeit, Spaß und Dance-Pop geprägt ist, treu geblieben.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/N50ugwIegBk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Live 2016:</strong><br />
05.4. Saarbrücken &#8211; Garage<br />
06.4. Köln &#8211; Gloria<br />
07.4. Leipzig &#8211; Täubchenthal<br />
08.4. Erlangen &#8211; E-Werk<br />
09.4. Berlin &#8211; Huxleys<br />
11.4. Hannover &#8211; Faust<br />
12.4. Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
13.4. München &#8211; Freiheiz<br />
14.4. Stuttgart &#8211; Im Wizemann<br />
15.4. Heidelberg &#8211; Halle 02<br />
16.4. Hamburg &#8211; Uebel &amp; Gefährlich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Track by Track gehört: Tiemo Hauer &#8211; Vernunft,Vernunft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[green elephant records]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[tiemo hauer]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[vernunft vernunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle werden irgendwann erwachen. Ob wir wollen oder nicht. Wir finden uns in der Gesellschaft ein und müssen akzeptieren, dass wir den Altersdurchschnitt im Club auch mal anheben und der letzte Schnaps vielleicht doch nicht die beste Idee war. Das heißt aber nicht, dass wir alt sind. Die Lust aufs jung sein, auf leben, lieben und lachen &#8211; die bleibt. Mit seinem neuen Album &#8222;Vernunft Vernunft&#8220; (erhältlich ab dem 19.02.2016) spiegelt Tiemo Hauer diesen Prozess wieder. In den Texten finden wir uns wieder, wir fühlen nicht nur mit, wir verstehen was Tiemo fühlt und sagen möchte. Aber die größte Überraschung ist das musikalische Arrangement. Der Sound geht weg vom einschichtigen, zugegeben doch manchmal eher unspektakulären Songwriter hin zum ernst zu nehmenden jungen Musiker. Die Hauer-Idee von einfühlsamen Texten, der unverkennbaren Stimme und der Grundstimmung bleibt erhalten, allerdings ist das Gesamtkonstrukt ordentlich aufpoliert worden. Rauchig, Rockig, Elektronisch, Frech &#8211; Die neue Energie gefällt uns. Sehr. Wir haben für euch einen kleinen Kommentar zu jedem Track. Benzin Fragen was da brennt, und ob den Typen jemand kennt, der da scheinbar resistent durch den Feuernebel rennt. Den Track kennt ihr vermutlich schon. Erster Song auf dem Album, schöner Vorbote für den Rest. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle werden irgendwann erwachen. Ob wir wollen oder nicht. Wir finden uns in der Gesellschaft ein und müssen akzeptieren, dass wir den Altersdurchschnitt im Club auch mal anheben und der letzte Schnaps vielleicht doch nicht die beste Idee war. Das heißt aber nicht, dass wir alt sind. Die Lust aufs jung sein, auf leben, lieben und lachen &#8211; die bleibt. Mit seinem neuen Album &#8222;Vernunft Vernunft&#8220; (erhältlich ab dem 19.02.2016) spiegelt Tiemo Hauer diesen Prozess wieder. In den Texten finden wir uns wieder, wir fühlen nicht nur mit, wir verstehen was Tiemo fühlt und sagen möchte. Aber die größte Überraschung ist das musikalische Arrangement. Der Sound geht weg vom einschichtigen, zugegeben doch manchmal eher unspektakulären Songwriter hin zum ernst zu nehmenden jungen Musiker. Die Hauer-Idee von einfühlsamen Texten, der unverkennbaren Stimme und der Grundstimmung bleibt erhalten, allerdings ist das Gesamtkonstrukt ordentlich aufpoliert worden. Rauchig, Rockig, Elektronisch, Frech &#8211; Die neue Energie gefällt uns. Sehr. Wir haben für euch einen kleinen Kommentar zu jedem Track.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/2TQmGvT9E-c?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Benzin</strong></p>
<blockquote><p>Fragen was da brennt, und ob den Typen jemand kennt, der da scheinbar resistent durch den Feuernebel rennt.</p></blockquote>
<p>Den Track kennt ihr vermutlich schon. Erster Song auf dem Album, schöner Vorbote für den Rest. Der &#8222;neue Hauer&#8220; blitzt schon durch. Auch das Video kann einiges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Uns hat keiner gefragt</strong></p>
<blockquote><p>Geschmolzene Träume und abgebrannte Menschen &#8211; erst auf der Jagd, dann auf der Flucht.</p></blockquote>
<p>Dunkle Energie in diesem Track. Tiemos Melancholie wird auch erwachsen und entwickelt mehr Kraft. Zieht uns sehr in den Bann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kleiner Tod</strong></p>
<blockquote><p>Du bist mein kleiner Tod -In dir will ich untergehn, und als besseres Wesen wieder auferstehn.</p></blockquote>
<p>Ein Track, der energiegeladen vorwärts zieht. Wenn man die Energie auf sich übergreifen lässt, bekommt man definitiv eine Idee vom kleinen Tod. Er entspricht fast dem Spannungsaufbau im Track. Top.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Funktionieren</strong></p>
<blockquote><p>Wann sind wir nur so groß geworden? Rebellieren nur zu Hause gegen Alltagssorgen.</p></blockquote>
<p>Ein Thema, das wir alle nur zu gut kennen. Vernunft, Vernunft&#8230; immer geht sie vor, auch wenn sie es nicht sollte. Alle müssen funktionieren. In ruhigere Klänge gekleidet regt uns dieser Track zum Nachdenken an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nostalgie</strong></p>
<blockquote><p>Ein Mädchen, das nicht virtuell ist &#8211; ich bin ein Freund von Nostalgie.</p></blockquote>
<p>Unser Lieblingstrack. Das Thema trifft den Nagel auf den Kopf, wir wollen mit einen Glas Rotwein zum Sound einer Schallplatte Fotoalben ansehen. Und das machen wir jetzt auch. Danke Tiemo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kaputt und Munter</strong></p>
<blockquote><p> Jetzt sitz ich da, kaputt und munter, und träum von einer besseren Zeit.</p></blockquote>
<p>Erinnert am ehesten noch an den Tiemo der letzten Alben. Durch elektronische Beats aber mehrschichtig und komplexer aufgebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kopfsteinpflaster</strong></p>
<blockquote><p>Ich tanze mit dir über Kopfsteinpflaster. Alles fühlt sich nach Zeitlupe an.</p></blockquote>
<p>Tiemo nimmt uns mit in seine eigene Welt. Der Track baut eine eigene Welt auf, und wir wollen über das Kopfsteinpflaster in dieser Welt tanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Glaub an Mich</strong></p>
<blockquote><p>Wenn ich versage, gib mich frei, nur bitte glaub an mich.</p></blockquote>
<p>Echtes Gefühl. Augen zu, Musik ganz laut, mitfühlen. Mehr wollen wir dazu nicht sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>In Melodien</strong></p>
<blockquote><p>Wir können feiern, lachen, heulen. Nichts gelogen, nichts versteckt.</p></blockquote>
<p>Musikalisch überraschend, anders, frisch, innovativ. Schööööner Beat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die letzte Seite</strong></p>
<blockquote><p>Teile fremde Betten, um deines zu vergessen. Doch kann es nicht genießen, ohne sie an dir zu messen.</p></blockquote>
<p>Ein Text, der unter die Haut geht. Jeder kennt es, das Gefühlt, nicht abschließen zu können. Oder zu wollen. Mitfühlen erster Klasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Auf dem Weg verloren</strong></p>
<blockquote><p>Eigentlich hab ich gedacht, dass wir uns eines Tages sehn. Doch plötzlich habe ich bemerkt dass du mir mal so gar nicht fehlst.</p></blockquote>
<p>Der letzte Track rundet das Album ab. Ruhig, aber nicht melancholisch. Ein gutes Gefühl, das wir auch über das Ende der Musik mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Newcomer ohne Allüren: Razz</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 18:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newcomer]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[debüt]]></category>
		<category><![CDATA[emsland]]></category>
		<category><![CDATA[indie rock]]></category>
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		<category><![CDATA[with your hands we'll conquer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Newcomer-Szene in Deutschland hat sich zu einer Schatzkiste entwickelt, in der man immer mehr interessante Bands und Alben findet &#8211; wenn man denn nur tief genug gräbt. Die größten Schätze sind die, mit denen man eigentlich nicht rechnet. Das ist uns mal wieder passiert &#8211; mit der jungen Band RAZZ aus dem Emsland und ihrem Debütalbum With your hands we&#8217;ll conquer. Ja, auf den ersten Blick waren wir etwas überrascht: Keine langen Haare, keine offensichtlichen Tattoos, keine verrückten Klamotten oder anderweitige Hipster-Gimmicks. Einfach vier Jungs, die das machen, worauf sie Lust haben. Und das ist Indie-Rock, den wir uns nicht entgehen lassen wollen. Wir haben das Glück, dass jeder von uns mehrere Instrumente spielen kann. Eigentlich spielt Lukas auch Gitarre &#8211; irgendwann freundete er sich aber auch mit dem Bass an. Sie kennen sich von klein an und sind nicht nur kreativ, sondern auch flexibel: &#8222;Wir haben das Glück, dass jeder von uns mehrere Instrumente spielen kann. Eigentlich spielt Lukas auch Gitarre &#8211; irgendwann freundete er sich aber auch mit dem Bass an.&#8220; klärt Sänger und Gitarrist Niklas. Genau das macht diese Band aus: Keine Allüren, kein Ego-Trip, keine Szene-Streitereien. Es geht einzig und allein um das, was die Jungs ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Newcomer-Szene in Deutschland hat sich zu einer Schatzkiste entwickelt, in der man immer mehr interessante Bands und Alben findet &#8211; wenn man denn nur tief genug gräbt. Die größten Schätze sind die, mit denen man eigentlich nicht rechnet. Das ist uns mal wieder passiert &#8211; mit der jungen Band <em>RAZZ</em> aus dem Emsland und ihrem Debütalbum <em>With your hands we&#8217;ll conquer</em>. Ja, auf den ersten Blick waren wir etwas überrascht: Keine langen Haare, keine offensichtlichen Tattoos, keine verrückten Klamotten oder anderweitige Hipster-Gimmicks. Einfach vier Jungs, die das machen, worauf sie Lust haben. Und das ist Indie-Rock, den wir uns nicht entgehen lassen wollen.</p>
<blockquote><p>Wir haben das Glück, dass jeder von uns mehrere Instrumente spielen kann. Eigentlich spielt Lukas auch Gitarre &#8211; irgendwann freundete er sich aber auch mit dem Bass an.</p></blockquote>
<p>Sie kennen sich von klein an und sind nicht nur kreativ, sondern auch flexibel: &#8222;Wir haben das Glück, dass jeder von uns mehrere Instrumente spielen kann. Eigentlich spielt Lukas auch Gitarre &#8211; irgendwann freundete er sich aber auch mit dem Bass an.&#8220; klärt Sänger und Gitarrist Niklas. Genau das macht diese Band aus: Keine Allüren, kein Ego-Trip, keine Szene-Streitereien. Es geht einzig und allein um das, was die Jungs verbindet: Und das ist ihre Musik.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/j3N48_75tVI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Mit ihrem Debütalbum, das am 30. Oktober erscheinen wird, haben die Jungs ein Meisterwerk gebastelt. Niklas&#8216; starke Stimme ist immer präsent und führt uns durch die Tracks. Die etwas düstere Aufmachung zieht uns so in den Bann, dass das Album am besten in Dauerschleife laufen soll. Meine persönlichen Lieblingstracks sind <em>Turning Shadows</em> und <em>Black Feathers</em>, aber auch die anderen Nummern auf dem Album können problemlos mithalten. Egal ob ruhigere Töne wie bei <em>Ember &amp; Dust</em> oder energischer, vorwärts gerichteter Sound wie bei <i>Postlude</i> &#8211; alle klingen nach durchdachtem, mit Liebe gemachtem Indie-Rock. Immer ehrlich, immer sich selbst treu und konstant energiegeladen &#8211; so kann man das Debütalbum zusammenfassen. Ein kleines Bisschen Abwechslung würden wir uns noch wünschen, aber darauf freuen wir uns einfach in Zukunft.</p>
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