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	<title>Digitalkonfetti &#187; indie</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>Pop und Punk, aber kein Pathos: Blinker</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 11:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halleluja, es gibt sie noch, die ehrliche, nicht in Pathos versinkende Popmusik. Der Mannheimer Musiker Blinker hat am 05. April seine erste EP Blicke veröffentlicht und ich bin erleichtert. Weil ich kurz wirklich geglaubt habe, das Genre Indie-Pop/Rock an Musiker abtreten zu müssen, die aus versehen zu viel Julia Engelmanns Grapefruit-&#8222;Song&#8220; gehört haben, die deswegen entstandenen Knoten in ihren Synapsen nicht mehr loswerden können und jetzt nur noch wahnsinnig irrelevante und langweilige Songs schreiben. Wie gut, dass dieser kurze, ehrliche Moment der Verzweiflung jetzt vorbei ist. Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks. Blinker räumt in den fünf Tracks mit diversen Themen auf &#8211; vom Druck in der Familie bis hin zu Geld, das fehlt. Alles ein bisschen frech (Nicht-Mittvierziger-mit-Cappuccino-Wandtattoo-frech, ich meine gut frech.) und kritisch, aber nie ohne sich selbst auszuklammern. Ein bisschen Punk, aber nicht so, dass man damit überrannt wird. Der junge Musiker geht offen damit um, in gutbürgerlichem Umfeld aufgewachsen zu sein, um auszubrechen und nun seinen eigenen, authentischen Weg zu gehen. Zusammen mit dem gitarrenlastigen Arrangement wird das Ganze zu einem Projekt, das vor Ehrlichkeit und Energie nur so strotzt. Auch live kann Blinker sich sehen lassen, grundsympathisch und fast schüchtern holt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Halleluja, es gibt sie noch, die ehrliche, nicht in Pathos versinkende Popmusik. Der Mannheimer Musiker <strong>Blinker</strong> hat am 05. April seine erste EP <em>Blicke</em> veröffentlicht und ich bin erleichtert. Weil ich kurz wirklich geglaubt habe, das Genre Indie-Pop/Rock an Musiker abtreten zu müssen, die aus versehen zu viel Julia Engelmanns Grapefruit-&#8222;Song&#8220; gehört haben, die deswegen entstandenen Knoten in ihren Synapsen nicht mehr loswerden können und jetzt nur noch wahnsinnig irrelevante und langweilige Songs schreiben. Wie gut, dass dieser kurze, ehrliche Moment der Verzweiflung jetzt vorbei ist.</p>
<blockquote><p>Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks.</p></blockquote>
<p><strong>Blinker</strong> räumt in den fünf Tracks mit diversen Themen auf &#8211; vom Druck in der Familie bis hin zu Geld, das fehlt. Alles ein bisschen frech (Nicht-Mittvierziger-mit-Cappuccino-Wandtattoo-frech, ich meine gut frech.) und kritisch, aber nie ohne sich selbst auszuklammern. Ein bisschen Punk, aber nicht so, dass man damit überrannt wird. Der junge Musiker geht offen damit um, in gutbürgerlichem Umfeld aufgewachsen zu sein, um auszubrechen und nun seinen eigenen, authentischen Weg zu gehen. Zusammen mit dem gitarrenlastigen Arrangement wird das Ganze zu einem Projekt, das vor Ehrlichkeit und Energie nur so strotzt. Auch live kann Blinker sich sehen lassen, grundsympathisch und fast schüchtern holt er das Publikum schnell ab. In diesem Sinne: &#8222;Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks&#8220; und freuen uns aufs nächste Konzert.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/0-dpQkdGo9k?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BLINKER <em>Blicke</em> Tour</strong></p>
<p style="text-align: center;">13.04. Hamburg &#8211; Molotov Sky Bar</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Valentin Ammon</p>
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		<title>Romeo mal anders: BLOODHYPE</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 17:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gitarrenindie, wow, das haben doch grade eh alle neu erfunden. Und Indie ist ja auch nicht mehr, was es mal war. Und außerdem ist es grade eh viel zu warm zum tanzen. Und ich will auch eigentlich gar nicht. Lass mich doch in meinem hippen Urban-Gardening-Moloch versumpfen und mir frech mein Rennrad an die Wand hängen, damit bin ich doch schon zufrieden. &#8211; Okay, sorry. Ihr seid hip, kennt eh schon alles und schmilzt grade so vor Euch hin. Das ist völlig okay. Aber die Berliner Band Bloodhype bastelt Euch dafür jetzt den perfekten Soundtrack. Nicht zu melancholisch, nicht zu sehr gute Laune, nicht zu sehr Kopie von irgendwas, das man schon zu oft gehört hat. Mit Romeos liefern die Jungs einen Track, der ein bisschen düster, aber schön empowernd ist &#8211; ohne die rosa Bonbon-Coachella-Instagram-Hype-Welt. Ehrlicher, authentischer Indie-Rock. Wenn das mal nichts ist. BLOODHYPE LIVE (Support für I HEART SHARKS) 07.09. &#8211; München &#8211; Strom 08.09. &#8211; Hamburg &#8211; Uebel Und Gefaehrlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gitarrenindie, wow, das haben doch grade eh alle neu erfunden. Und Indie ist ja auch nicht mehr, was es mal war. Und außerdem ist es grade eh viel zu warm zum tanzen. Und ich will auch eigentlich gar nicht. Lass mich doch in meinem hippen Urban-Gardening-Moloch versumpfen und mir frech mein Rennrad an die Wand hängen, damit bin ich doch schon zufrieden.</p>
<p>&#8211; Okay, sorry. Ihr seid hip, kennt eh schon alles und schmilzt grade so vor Euch hin. Das ist völlig okay. Aber die Berliner Band <strong>Bloodhype</strong> bastelt Euch dafür jetzt den perfekten Soundtrack. Nicht zu melancholisch, nicht zu sehr gute Laune, nicht zu sehr Kopie von irgendwas, das man schon zu oft gehört hat. Mit <em>Romeos</em> liefern die Jungs einen Track, der ein bisschen düster, aber schön empowernd ist &#8211; ohne die rosa Bonbon-Coachella-Instagram-Hype-Welt. Ehrlicher, authentischer Indie-Rock. Wenn das mal nichts ist.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/gBg5Ot3u_WI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BLOODHYPE LIVE (Support für I HEART SHARKS)</strong></p>
<p style="text-align: center;">07.09. &#8211; München &#8211; Strom</p>
<p style="text-align: center;">08.09. &#8211; Hamburg &#8211; Uebel Und Gefaehrlich</p>
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		<title>Let&#8217;s go deep: mit Miles Davis und Fye &amp; Fennek</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fortsetzungsgeschichte eines schwer beladenen Generationskonfliktes &#8211; das klingt erstmal wie eine Geschichtsstunde, die wir nicht zwingend heute haben wollen. Naja gut, mit Medienwagen vielleicht&#8230; nein, eigentlich auch nicht. Und zwei Mädels, die durch Vietnam hüpfen, sich frei fühlen und zwischendurch in weißen Laken wälzen &#8211; das könnte auch die Instagram-Story von zu-viel-Julia-Engelmann-konsumierenden Abiturientinnen sein. Aber genug der Gehässigkeit, denn genau das passiert hier nicht. Wer die erste Fye &#38; Fennek-Single &#8222;Places&#8220; verpasst haben sollte, holt das jetzt bitte nach, wir sehen uns auf der anderen Seite (Ich sage nur 400K Spotify-Plays im ersten Monat! Wo lebst Du? Wuppertal?). Das ging schnell, willkommen zurück. Der relevante Konflikt, der im Video der ersten Single aufgegriffen wird, wird in der Fortsetzung zur Single &#8222;Miles Davis&#8220; noch ein bisschen persönlicher. Auch ein bisschen schnulziger, aber das ist okay, stellt Euch nicht so an. Die Protagonistinnen finden einen Weg, sich selbst von Konventionen frei zu machen und zeigen durch den Umgang mit der Situation, was starke Frauen auch in einem so stark von Konservatismus und irrationaler Angst vor dem Neuen geprägten Gesellschaft ausmachen können. Ach Pathos, was kannst Du schön sein. Über den Sound brauchen wir eigentlich nicht reden. Energie meets tanzbar meets Powerstimme und Gefühl ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzungsgeschichte eines schwer beladenen Generationskonfliktes &#8211; das klingt erstmal wie eine Geschichtsstunde, die wir nicht zwingend heute haben wollen. Naja gut, mit Medienwagen vielleicht&#8230; nein, eigentlich auch nicht. Und zwei Mädels, die durch Vietnam hüpfen, sich frei fühlen und zwischendurch in weißen Laken wälzen &#8211; das könnte auch die Instagram-Story von zu-viel-Julia-Engelmann-konsumierenden Abiturientinnen sein. Aber genug der Gehässigkeit, denn genau das passiert hier nicht.</p>
<p>Wer die erste <strong>Fye &amp; Fennek</strong>-Single <em>&#8222;Places&#8220;</em> verpasst haben sollte, holt das jetzt bitte nach, wir sehen uns auf der anderen Seite (Ich sage nur 400K Spotify-Plays im ersten Monat! Wo lebst Du? Wuppertal?).</p>
<p>Das ging schnell, willkommen zurück. Der relevante Konflikt, der im Video der ersten Single aufgegriffen wird, wird in der Fortsetzung zur Single <em>&#8222;Miles Davis&#8220;</em> noch ein bisschen persönlicher. Auch ein bisschen schnulziger, aber das ist okay, stellt Euch nicht so an. Die Protagonistinnen finden einen Weg, sich selbst von Konventionen frei zu machen und zeigen durch den Umgang mit der Situation, was starke Frauen auch in einem so stark von Konservatismus und irrationaler Angst vor dem Neuen geprägten Gesellschaft ausmachen können. Ach Pathos, was kannst Du schön sein.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/NMjR8FpM-gM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Über den Sound brauchen wir eigentlich nicht reden. Energie meets tanzbar meets Powerstimme und Gefühl für Beats ohne Ende. Das Ganze genauer aufzudröseln sparen wir uns mal für das Album, auf das freuen wir uns jetzt nämlich noch mehr. Bis zum 27. dieses Monats müssen wir noch warten. Bis dahin wippen wir ungeduldig auf dem Stuhl.</p>
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		<title>Debüt des Jahres: LUI HILL mit erster Single</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind wir mal ehrlich: Wir sind alle superhip, trendy, nice, fresh. Und wir wissen das. Polieren unsere Sneaker, trinken Gin infused Pomelo-Basilikum-Schorle, waren reisen und haben Täler durchschritten. Und was machen wir daraus? Einen Tumblr-Blog mit 23 Lesern, einen mittelschlechten Poetry-Slam-Text oder die nächste Max-Mustermann-Fotografie-Seite. Und die cool Kids kennen wir eh. Alle. Ein bisschen tut es mir leid, Dich in Deinen Grundfesten zu erschüttern, aber das stimmt nicht mehr. Jedenfalls nicht der letzte Punkt. Denn LUI HILL ist der neue Boss der cool Kids, der Typ, der die musikalische Latte jetzt so hoch hängt, dass sich einige alteingesessene Indie-Musiker ordentlich werden strecken müssen. Seit gestern gibt es die erste Single 5000 Miles auf dem Markt, und dieser Markt sollte sich besser für einen Ansturm bereit machen. Aus dem Nichts kommen meistens nur mittelinteressante bis noch nicht ganz fertige Dinge, aber Hill übertrifft sich selbst und viele seiner Kollegen mit diesem fulminanten Debüt. Seine Stimme bleibt in Höhen und Tiefen kraftvoll und spektakulär, mit feinen elektronischen Details nimmt er uns mit in eine Welt, durch die schon Chet Faker und Frank Ocean schritten. Ein bisschen Pop, ein bisschen Soul und viel Talent. So klingt LUI HILL. Auch wenn er in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir mal ehrlich: Wir sind alle superhip, trendy, nice, fresh. Und wir wissen das. Polieren unsere Sneaker, trinken Gin infused Pomelo-Basilikum-Schorle, waren reisen und haben Täler durchschritten. Und was machen wir daraus? Einen Tumblr-Blog mit 23 Lesern, einen mittelschlechten Poetry-Slam-Text oder die nächste Max-Mustermann-Fotografie-Seite. Und die cool Kids kennen wir eh. Alle.</p>
<p>Ein bisschen tut es mir leid, Dich in Deinen Grundfesten zu erschüttern, aber das stimmt nicht mehr. Jedenfalls nicht der letzte Punkt. Denn<strong> LUI HILL</strong> ist der neue Boss der cool Kids, der Typ, der die musikalische Latte jetzt so hoch hängt, dass sich einige alteingesessene Indie-Musiker ordentlich werden strecken müssen. Seit gestern gibt es die erste Single <em>5000 Miles</em> auf dem Markt, und dieser Markt sollte sich besser für einen Ansturm bereit machen. Aus dem Nichts kommen meistens nur mittelinteressante bis noch nicht ganz fertige Dinge, aber Hill übertrifft sich selbst und viele seiner Kollegen mit diesem fulminanten Debüt. Seine Stimme bleibt in Höhen und Tiefen kraftvoll und spektakulär, mit feinen elektronischen Details nimmt er uns mit in eine Welt, durch die schon Chet Faker und Frank Ocean schritten. Ein bisschen Pop, ein bisschen Soul und viel Talent. So klingt <strong>LUI HILL</strong>.</p>
<p>Auch wenn er in der Öffentlichkeit Newcomer ist, seine Leidenschaft für die Musik wurde schon früh geweckt. Als Kind im vom Vater selbst gebauten Proberaum entstanden erste Ideen, die er später einpackte und mit auf Reisen nahm. Offenheit und Interesse an verschiedenen Orten und Eindrücken verleihen seinen Tracks einen kosmopolitischen Flair. Der wirkt aber nicht abgehoben und selbstverliebt, sondern von Grund auf sympathisch. Schwere Zeiten haben wir alle, aber Hill schafft es, daraus Energie für seine Kunst zu ziehen &#8211; Melancholie ja, Depri-Pop nein. Die Schwere eröffnet in seinen Tracks eine weitere Dimension, auf die wir uns gerne einlassen. Dass er sein Können nun endlich mit uns teilt: Wir sind ein bisschen froh. Denn egal wo Du dich grade rumtreibst, Du alter Weltenbummler:<strong> LUI HILL</strong> wird Dich begleiten, und zwar mehr als angemessen.</p>
<p><iframe src="https://open.spotify.com/embed/album/602dYD5V0piLUxUfPsuGNk" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Digitalkonfetti präsentiert: Redensart auf Tour</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 15:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tour, es geht wieder auf Tour, Euphorie! Das ist die einzig angemessene Reaktion, denn eine der sympathischsten Bands, die wir in der letzten Zeit kennengelernt haben, packen wieder ihr Zeug und statten uns einen Besuch ab. Ja, wir reden von Redensart. Nach Support-Touren für Tonbandgerät, zwei selbstveröffentlichen CDs und der grandiosen Headliner-Tour im Frühjahr letzten Jahres wird jetzt wieder der Bus mit Mate vollgepackt und wir dürfen uns auf eine weitere Tour freuen. (Das mit der Mate ist eine Lüge. Eigentlich haben sie in jeder Stadt mittlerweile einen Mate-Dealer. Aber das ist ein anderes Thema.) Nach der musikalischen Inszenierung des Theaterstücks &#8222;Superhero&#8220; am Stadttheater Konstanz im Dezember und Januar dürfen wir nun gespannt sein, in welche Richtung die junge Freiburger Band sich nun aufmacht. Nur eins ist sicher: Hinter dem unaufgeregten Tour-Titel &#8222;Lass gut sein&#8220; steckt garantiert wieder feinfühliger deutscher Singer-Songwritertum, energiegeladene Tracks und eine Live-Show, die jedes Tanzbein mitnimmt, egal ob in Marburg, Trier, Freiburg oder auf dem Rest der Tour. Wir sehen uns dort! REDENSART LIVE Tickets gibt&#8217;s hier: http://redensart.tictail.com/products/tickets 17.03.17 &#8211; Hamburg, Nochtspeicher  18.03.17 &#8211; Hannover, LUX 23.03.17 &#8211; Trier, Luckys Luke 24.03.17 &#8211; Bremen, Schlachthof 25.03.17 &#8211; Marburg, Trauma 30.03.17 &#8211; Köln, Stereo Wonderland 31.03.17 &#8211; Stuttgart, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tour, es geht wieder auf Tour, Euphorie! Das ist die einzig angemessene Reaktion, denn eine der sympathischsten Bands, die wir in der letzten Zeit kennengelernt haben, packen wieder ihr Zeug und statten uns einen Besuch ab. Ja, wir reden von Redensart. Nach Support-Touren für Tonbandgerät, zwei selbstveröffentlichen CDs und der grandiosen Headliner-Tour im Frühjahr letzten Jahres wird jetzt wieder der Bus mit Mate vollgepackt und wir dürfen uns auf eine weitere Tour freuen. (Das mit der Mate ist eine Lüge. Eigentlich haben sie in jeder Stadt mittlerweile einen Mate-Dealer. Aber das ist ein anderes Thema.) Nach der musikalischen Inszenierung des Theaterstücks &#8222;Superhero&#8220; am Stadttheater Konstanz im Dezember und Januar dürfen wir nun gespannt sein, in welche Richtung die junge Freiburger Band sich nun aufmacht. Nur eins ist sicher: Hinter dem unaufgeregten Tour-Titel &#8222;Lass gut sein&#8220; steckt garantiert wieder feinfühliger deutscher Singer-Songwritertum, energiegeladene Tracks und eine Live-Show, die jedes Tanzbein mitnimmt, egal ob in Marburg, Trier, Freiburg oder auf dem Rest der Tour. Wir sehen uns dort!</p>
<p><a href="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/Unbenannt3.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1337" src="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/Unbenannt3-1024x707.png" alt="Unbenannt" width="620" height="428" /></a></p>
<div data-canvas-width="676.19723697479"></div>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><strong>REDENSART LIVE</strong></h5>
<p style="text-align: center;">Tickets gibt&#8217;s hier: http://redensart.tictail.com/products/tickets</p>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><span class="s1">17.03.17 &#8211; Hamburg, Nochtspeicher </span></h5>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><span class="s1">18.03.17 &#8211; Hannover, LUX</span></h5>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><span class="s1">23.03.17 &#8211; Trier, Luckys Luke</span></h5>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><span class="s1">24.03.17 &#8211; Bremen, Schlachthof</span></h5>
<h5 class="p1" style="text-align: center;"><span class="s1">25.03.17 &#8211; Marburg, Trauma</span></h5>
<h5 style="text-align: center;">30.03.17 &#8211; Köln, Stereo Wonderland</h5>
<h5 style="text-align: center;">31.03.17 &#8211; Stuttgart, Galao</h5>
<h5 style="text-align: center;">01.04.17 &#8211; Freiburg, Jazzhaus</h5>
<h5 style="text-align: center;">26.04.17 &#8211; Rorschach (CH), Treppenhaus</h5>
<h5 style="text-align: center;">27.04.17 &#8211; Tübingen, Sudhaus</h5>
<h5 style="text-align: center;">30.04.17 &#8211; Wien (AT), Kramladen</h5>
]]></content:encoded>
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		<title>Astairre &#8211; Die Stimme unserer Generation</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neun Jahre nach ihrer ersten EP erschien am 1.04 die zweite EP der jungen Band Astairre mit dem Namen „So lange wir noch funktionieren“. Mit der Single „Cavern Club“ konnten wir schon ein bisschen Albumluft schnuppern. Die vier Jungs aus Bottrop bezeichnen sich selber als „emotionales Energiebündel mit Hang zum Weltschmerz“, was Lyrics wie „Und alles was ich weiß über diese Zeit lässt heute so bedeutungslos erscheinen“ schon deutlich machen. „Cavern Club“ beschreibt die Sehnsucht nach unschuldiger Zeit und niemals endender Jugend, die durch rockige Gitarrenklänge und antreibenden Drumbeats ausgedrückt wird. Die Musik Astairres lässt sich wohl am besten als energetischen Punkrock beschreiben, der mit wilden Gitarren daherkommt und der durch die raue, wehmütige Stimme des Sängers Philipp Kleinebrahm komplementiert wird. Die zweite EP wird von Melodien getragen, die ins Ohr gehen und die zum Mitgrölen einladen – wenn man Astairre hört, bekommt man Lust, sich in die pogende Menge zu stürzen und aus voller Kehle mitzuschreien: „Und alles was mir bleibt, ist die Möglichkeit damals dabei zu sein“. Astairre ist die Stimme unserer Generation, die mit ihren Lyrics die Träume, Ängste und Hoffnungen beschreiben, die doch irgendwie in uns allen stecken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Jahre nach ihrer ersten EP erschien am 1.04 die zweite EP der jungen Band Astairre mit dem Namen „So lange wir noch funktionieren“.</p>
<p>Mit der Single „Cavern Club“ konnten wir schon ein bisschen Albumluft schnuppern. Die vier Jungs aus Bottrop bezeichnen sich selber als „emotionales Energiebündel mit Hang zum Weltschmerz“, was Lyrics wie „Und alles was ich weiß über diese Zeit lässt heute so bedeutungslos erscheinen“ schon deutlich machen. „Cavern Club“ beschreibt die Sehnsucht nach unschuldiger Zeit und niemals endender Jugend, die durch rockige Gitarrenklänge und antreibenden Drumbeats ausgedrückt wird.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/imnEMfDWn70?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Die Musik Astairres lässt sich wohl am besten als energetischen Punkrock beschreiben, der mit wilden Gitarren daherkommt und der durch die raue, wehmütige Stimme des Sängers Philipp Kleinebrahm komplementiert wird. Die zweite EP wird von Melodien getragen, die ins Ohr gehen und die zum Mitgrölen einladen – wenn man Astairre hört, bekommt man Lust, sich in die pogende Menge zu stürzen und aus voller Kehle mitzuschreien: „Und alles was mir bleibt, ist die Möglichkeit damals dabei zu sein“. Astairre ist die Stimme unserer Generation, die mit ihren Lyrics die Träume, Ängste und Hoffnungen beschreiben, die doch irgendwie in uns allen stecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kakkmaddafakka mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Judith Israel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[galapagos]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[kakkmaddafakka]]></category>
		<category><![CDATA[kmf]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen: „Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220; Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kakkmaddafakkas drittes Studioalbum trägt den Titel „KMF“ und wird am 18. März 2016 erscheinen. Bekannt sind die Jungs für ihre gute Laune Songs und den fröhlichen Dance-Pop, doch mit der Ablösung ihres Produzenten Erlend Øye (Kings Of Convenience, The Whitest Boy Alive), scheint die Band sich auch musikalisch weiterentwickeln zu wollen:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>„Erlend war sehr beschäftigt in letzter Zeit, aber wir haben auch sehr viel von ihm gelernt und sein Einfluss war immer irgendwie gegenwärtig. (…) Wir haben ein bisschen mit unserem Sound experimentiert, aber wir folgten dabei trotzdem stets unseren Prinzipien. Es sind immer noch wir, die Songs über Bergen schreiben und sie live aufnehmen. Es ist real!“, so Gitarrist und Sänger Axel Vindenes. „Die alte Aufstellung und auch der Chor waren ein wichtiger Bestandteil der Band seit ihrer Gründung und werden so auch immer in Erinnerung bleiben. Wir haben uns jedoch nach Veränderung gesehnt und bereuen demnach nichts. Wir freuen uns riesig auf das neue Album und können es kaum erwarten, es jedem zu zeigen und das Ergebnis der letzten Zeit zu präsentieren.&#8220;</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Der Einsteiger Galapagos lässt es schon erahnen: Die ersten Tracks sind tatsächlich anders, als man es von Kakkmaddafakka kennt: Melancholischer, ruhiger &#8211; irgendwie scheint es von Track zu Track eher dahinzuplätschern. So sind Tracks wie Young You, May God und 30 Days für Kakkmaddafakka Verhältnisse ungewöhnlich ruhig und sanft. Die poppigen Beat und das funkige Etwas fehlen, die Songs werden nur spärlich begleitet, der antreibende Beat, der auf den vorherigen Alben zu finden war und der einen dazu brachte, den ganzen Körper in Bewegung zu setzen, fehlt . Diese Tracks lassen einen sitzen bleiben. Und Nachdenken.<br />
Das ändert sich ab der Hälfte des Albums, Einschnitt ist Track Nummer 7 „No Cure“, ein Song mit gemütlichem Reggae Beat. Der nächste Track Language, ist dann irgendwie wieder so wie man Kakkmaddafakkas Musik kennt und weshalb man sie so feiert: fröhlich, energisch und geschmückt mit vielen Danceriffs. Auch Lilac und True sprühen nur so von Fröhlichkeit und Energie, es hört sich bunt an, laut, nach purer Lebensfreude.<br />
<em>„Uns geht es noch immer darum, dass wir Spaß und Freude verbreiten können und das wird sich auch niemals ändern!“</em> , so Axel. Auch wenn sich diese Grundstimmung nicht über die ganze CD hinweg gezeigt hat und die erste Hälfte der CD recht trist war, so lässt sie einem nach dem Hören doch irgendwie fröhlich zurück: Kakkmaddafakka mag sich an etwas gewagt haben, ist letztendlich ihrem unverkennbaren Stil, der von Energie, Fröhlichkeit, Spaß und Dance-Pop geprägt ist, treu geblieben.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/N50ugwIegBk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Live 2016:</strong><br />
05.4. Saarbrücken &#8211; Garage<br />
06.4. Köln &#8211; Gloria<br />
07.4. Leipzig &#8211; Täubchenthal<br />
08.4. Erlangen &#8211; E-Werk<br />
09.4. Berlin &#8211; Huxleys<br />
11.4. Hannover &#8211; Faust<br />
12.4. Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
13.4. München &#8211; Freiheiz<br />
14.4. Stuttgart &#8211; Im Wizemann<br />
15.4. Heidelberg &#8211; Halle 02<br />
16.4. Hamburg &#8211; Uebel &amp; Gefährlich</p>
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		<title>Matt Corby: Debütalbum nach 9 Jahren</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/matt-corby-debuetalbum-nach-9-jahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 11:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kristine Ringe]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[matt corby]]></category>
		<category><![CDATA[monday]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Logbucheintrag: Monday. &#160; Ist euch mal aufgefallen, dass viele Geräusche klingen wie prasselnde Regentropfen? Abgesehen von artverwandten, flüssigen Dingen. Fett beispielsweise, das zum ersten Mal einem Schnitzel begegnet. Ich meine eher so etwas wie Schnipsen. Ja genau, Schnipsen – das mit den Fingern. Wer ein Dachfenster hat, wird es nachvollziehen können. Langsam einsetzender Regen: man wird wach, kann bestenfalls liegen bleiben und schaltet dann zum Regen-Surround-Sound die passende Musik an. Ein Song, der so melodisch beginnt, wie ein einsetzender Frühlingsschauer. Ein Song, bei dem „schwere Leichtigkeit“ kein Widerspruch darstellt. In meinem Fall: Monday – die erste Singleauskopplung von Matt Corbys Debütalbum. „Ha!“, denkt ihr euch, „was für ein Bogen zum Beginn des Artikels“. Doch den eigentlichen Bogen machte Matt Corby bei seinem Debütalbum selbst ­– und zwar einen 9-jährigen Bogen drum herum. Es begann 2007 bei Australian Idol, dem australischen Äquivalent zu DSDS, zog sich über einige EPs und führt nun zu seinem ersten Album „Telluric“, das am 11. März erscheint. Matt ist bereits fleißig am Touren und kommt auch auf einen Sprung nach Deutschland vorbei. Genauer gesagt nach Köln und Berlin. P.S.: Fans von Ben Howard, Tom Rosenthal oder Charlie Cunningham sollten definitiv ein Ohr auf Matt werfen. (Sinnbildlich ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Logbucheintrag: Monday.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist euch mal aufgefallen, dass viele Geräusche klingen wie prasselnde Regentropfen? Abgesehen von artverwandten, flüssigen Dingen. Fett beispielsweise, das zum ersten Mal einem Schnitzel begegnet. Ich meine eher so etwas wie Schnipsen. Ja genau, Schnipsen – das mit den Fingern. Wer ein Dachfenster hat, wird es nachvollziehen können. Langsam einsetzender Regen: man wird wach, kann bestenfalls liegen bleiben und schaltet dann zum Regen-Surround-Sound die passende Musik an. Ein Song, der so melodisch beginnt, wie ein einsetzender Frühlingsschauer. Ein Song, bei dem „schwere Leichtigkeit“ kein Widerspruch darstellt. In meinem Fall: Monday – die erste Singleauskopplung von Matt Corbys Debütalbum.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/pPnA-Vs5ATU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: left;">„Ha!“, denkt ihr euch, „was für ein Bogen zum Beginn des Artikels“. Doch den eigentlichen Bogen machte Matt Corby bei seinem Debütalbum selbst ­– und zwar einen 9-jährigen Bogen drum herum. Es begann 2007 bei Australian Idol, dem australischen Äquivalent zu DSDS, zog sich über einige EPs und führt nun zu seinem ersten Album „Telluric“, das am 11. März erscheint. Matt ist bereits fleißig am Touren und kommt auch auf einen Sprung nach Deutschland vorbei. Genauer gesagt nach Köln und Berlin.</p>
<p>P.S.: Fans von Ben Howard, Tom Rosenthal oder Charlie Cunningham sollten definitiv ein Ohr auf Matt werfen. (Sinnbildlich natürlich. Wie seid ihr denn drauf?)</p>
<p><em>Logbucheintrag Ende.</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Matt Corby LIVE 2016:</strong><br />
18.03.2016 Köln, E-Werk<br />
24.03.2016 Berlin, Astra</p>
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		<title>Track by Track gehört: Tiemo Hauer &#8211; Vernunft,Vernunft</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/track-by-track-gehoert-tiemo-hauer-vernunftvernunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[green elephant records]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[tiemo hauer]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[vernunft vernunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle werden irgendwann erwachen. Ob wir wollen oder nicht. Wir finden uns in der Gesellschaft ein und müssen akzeptieren, dass wir den Altersdurchschnitt im Club auch mal anheben und der letzte Schnaps vielleicht doch nicht die beste Idee war. Das heißt aber nicht, dass wir alt sind. Die Lust aufs jung sein, auf leben, lieben und lachen &#8211; die bleibt. Mit seinem neuen Album &#8222;Vernunft Vernunft&#8220; (erhältlich ab dem 19.02.2016) spiegelt Tiemo Hauer diesen Prozess wieder. In den Texten finden wir uns wieder, wir fühlen nicht nur mit, wir verstehen was Tiemo fühlt und sagen möchte. Aber die größte Überraschung ist das musikalische Arrangement. Der Sound geht weg vom einschichtigen, zugegeben doch manchmal eher unspektakulären Songwriter hin zum ernst zu nehmenden jungen Musiker. Die Hauer-Idee von einfühlsamen Texten, der unverkennbaren Stimme und der Grundstimmung bleibt erhalten, allerdings ist das Gesamtkonstrukt ordentlich aufpoliert worden. Rauchig, Rockig, Elektronisch, Frech &#8211; Die neue Energie gefällt uns. Sehr. Wir haben für euch einen kleinen Kommentar zu jedem Track. Benzin Fragen was da brennt, und ob den Typen jemand kennt, der da scheinbar resistent durch den Feuernebel rennt. Den Track kennt ihr vermutlich schon. Erster Song auf dem Album, schöner Vorbote für den Rest. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle werden irgendwann erwachen. Ob wir wollen oder nicht. Wir finden uns in der Gesellschaft ein und müssen akzeptieren, dass wir den Altersdurchschnitt im Club auch mal anheben und der letzte Schnaps vielleicht doch nicht die beste Idee war. Das heißt aber nicht, dass wir alt sind. Die Lust aufs jung sein, auf leben, lieben und lachen &#8211; die bleibt. Mit seinem neuen Album &#8222;Vernunft Vernunft&#8220; (erhältlich ab dem 19.02.2016) spiegelt Tiemo Hauer diesen Prozess wieder. In den Texten finden wir uns wieder, wir fühlen nicht nur mit, wir verstehen was Tiemo fühlt und sagen möchte. Aber die größte Überraschung ist das musikalische Arrangement. Der Sound geht weg vom einschichtigen, zugegeben doch manchmal eher unspektakulären Songwriter hin zum ernst zu nehmenden jungen Musiker. Die Hauer-Idee von einfühlsamen Texten, der unverkennbaren Stimme und der Grundstimmung bleibt erhalten, allerdings ist das Gesamtkonstrukt ordentlich aufpoliert worden. Rauchig, Rockig, Elektronisch, Frech &#8211; Die neue Energie gefällt uns. Sehr. Wir haben für euch einen kleinen Kommentar zu jedem Track.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/2TQmGvT9E-c?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Benzin</strong></p>
<blockquote><p>Fragen was da brennt, und ob den Typen jemand kennt, der da scheinbar resistent durch den Feuernebel rennt.</p></blockquote>
<p>Den Track kennt ihr vermutlich schon. Erster Song auf dem Album, schöner Vorbote für den Rest. Der &#8222;neue Hauer&#8220; blitzt schon durch. Auch das Video kann einiges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Uns hat keiner gefragt</strong></p>
<blockquote><p>Geschmolzene Träume und abgebrannte Menschen &#8211; erst auf der Jagd, dann auf der Flucht.</p></blockquote>
<p>Dunkle Energie in diesem Track. Tiemos Melancholie wird auch erwachsen und entwickelt mehr Kraft. Zieht uns sehr in den Bann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kleiner Tod</strong></p>
<blockquote><p>Du bist mein kleiner Tod -In dir will ich untergehn, und als besseres Wesen wieder auferstehn.</p></blockquote>
<p>Ein Track, der energiegeladen vorwärts zieht. Wenn man die Energie auf sich übergreifen lässt, bekommt man definitiv eine Idee vom kleinen Tod. Er entspricht fast dem Spannungsaufbau im Track. Top.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Funktionieren</strong></p>
<blockquote><p>Wann sind wir nur so groß geworden? Rebellieren nur zu Hause gegen Alltagssorgen.</p></blockquote>
<p>Ein Thema, das wir alle nur zu gut kennen. Vernunft, Vernunft&#8230; immer geht sie vor, auch wenn sie es nicht sollte. Alle müssen funktionieren. In ruhigere Klänge gekleidet regt uns dieser Track zum Nachdenken an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nostalgie</strong></p>
<blockquote><p>Ein Mädchen, das nicht virtuell ist &#8211; ich bin ein Freund von Nostalgie.</p></blockquote>
<p>Unser Lieblingstrack. Das Thema trifft den Nagel auf den Kopf, wir wollen mit einen Glas Rotwein zum Sound einer Schallplatte Fotoalben ansehen. Und das machen wir jetzt auch. Danke Tiemo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kaputt und Munter</strong></p>
<blockquote><p> Jetzt sitz ich da, kaputt und munter, und träum von einer besseren Zeit.</p></blockquote>
<p>Erinnert am ehesten noch an den Tiemo der letzten Alben. Durch elektronische Beats aber mehrschichtig und komplexer aufgebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kopfsteinpflaster</strong></p>
<blockquote><p>Ich tanze mit dir über Kopfsteinpflaster. Alles fühlt sich nach Zeitlupe an.</p></blockquote>
<p>Tiemo nimmt uns mit in seine eigene Welt. Der Track baut eine eigene Welt auf, und wir wollen über das Kopfsteinpflaster in dieser Welt tanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Glaub an Mich</strong></p>
<blockquote><p>Wenn ich versage, gib mich frei, nur bitte glaub an mich.</p></blockquote>
<p>Echtes Gefühl. Augen zu, Musik ganz laut, mitfühlen. Mehr wollen wir dazu nicht sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>In Melodien</strong></p>
<blockquote><p>Wir können feiern, lachen, heulen. Nichts gelogen, nichts versteckt.</p></blockquote>
<p>Musikalisch überraschend, anders, frisch, innovativ. Schööööner Beat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die letzte Seite</strong></p>
<blockquote><p>Teile fremde Betten, um deines zu vergessen. Doch kann es nicht genießen, ohne sie an dir zu messen.</p></blockquote>
<p>Ein Text, der unter die Haut geht. Jeder kennt es, das Gefühlt, nicht abschließen zu können. Oder zu wollen. Mitfühlen erster Klasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Auf dem Weg verloren</strong></p>
<blockquote><p>Eigentlich hab ich gedacht, dass wir uns eines Tages sehn. Doch plötzlich habe ich bemerkt dass du mir mal so gar nicht fehlst.</p></blockquote>
<p>Der letzte Track rundet das Album ab. Ruhig, aber nicht melancholisch. Ein gutes Gefühl, das wir auch über das Ende der Musik mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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