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	<title>Digitalkonfetti &#187; Jon and Roy</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>Mit &#8222;Here&#8220; auf Tour: Jon And Roy</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 12:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann fehlen die Ideen, das Geld oder die Lust, der Bassist bekommt das vierte Kind oder der Schlagzeuger hat aus Versehen mit der Sängerin geschlafen und jetzt können sich sämtliche Bandmitglieder nicht mehr in die Augen sehen. Ich könnte noch wesentlich wildere Theorien aufstellen, was Bands vor der Fertigstellung des achten Albums so in die Quere kommen könnte. Aber darum geht es hier nicht, Jon And Roy haben das nämlich geschafft, und zwar ziemlich gut. Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass sich Album Nummer Acht auch danach anhört: Routine. Davon ist aber nicht viel zu spüren. Die Routine, die die beiden Kanadier im Schreibprozess und der Studioarbeit mit jedem Album dazugewinnen, spielt ihnen in die Karten ohne Langeweile mitzuschleifen. Die Kombination aus aktuellen und etwas älteren Songs macht aus dem Album genau das: Ein Album und keine Sammlung von aktuellen Tracks. Durchdacht nehmen sie uns mit und zeigen uns, was sie an Reggae, kubanischer Musik oder auch Hip-Hop mögen, bleiben dabei aber sich und ihrem Indie-Folk-Pop treu. JON AND ROY LIVE 15.03. London &#8211; Nellys Jazz and Blues 16.03. Hamburg &#8211; Nochtspeicher 17.03. Frankfurt &#8211; Elfer 18.03. Nürnberg &#8211; club stereo 19.03. Köln &#8211; Studio 672 21.03. Amsterdam ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann fehlen die Ideen, das Geld oder die Lust, der Bassist bekommt das vierte Kind oder der Schlagzeuger hat aus Versehen mit der Sängerin geschlafen und jetzt können sich sämtliche Bandmitglieder nicht mehr in die Augen sehen. Ich könnte noch wesentlich wildere Theorien aufstellen, was Bands vor der Fertigstellung des achten Albums so in die Quere kommen könnte. Aber darum geht es hier nicht, <strong>Jon And Roy</strong> haben das nämlich geschafft, und zwar ziemlich gut.</p>
<p>Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass sich Album Nummer Acht auch danach anhört: Routine. Davon ist aber nicht viel zu spüren. Die Routine, die die beiden Kanadier im Schreibprozess und der Studioarbeit mit jedem Album dazugewinnen, spielt ihnen in die Karten ohne Langeweile mitzuschleifen. Die Kombination aus aktuellen und etwas älteren Songs macht aus dem Album genau das: Ein Album und keine Sammlung von aktuellen Tracks. Durchdacht nehmen sie uns mit und zeigen uns, was sie an Reggae, kubanischer Musik oder auch Hip-Hop mögen, bleiben dabei aber sich und ihrem Indie-Folk-Pop treu.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/g23wdWlwgDA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>JON AND ROY LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">15.03. London &#8211; Nellys Jazz and Blues</p>
<p style="text-align: center;">16.03. Hamburg &#8211; Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: center;">17.03. Frankfurt &#8211; Elfer</p>
<p style="text-align: center;">18.03. Nürnberg &#8211; club stereo</p>
<p style="text-align: center;">19.03. Köln &#8211; Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">21.03. Amsterdam &#8211; Bitterzoet</p>
<p style="text-align: center;">22.03. Armhem &#8211; Luxor Live</p>
<p style="text-align: center;">23.03. Berlin &#8211; Lido</p>
<p style="text-align: center;">25.03. Mailand &#8211; Circolo Ohibò</p>
<p style="text-align: center;">26.03. Zürich &#8211; Papiersaal</p>
<p style="text-align: center;">27.03. Stuttgart &#8211; Clubcann</p>
<p style="text-align: center;">28.03. München &#8211; STROM</p>
<p style="text-align: center;">29.03. Wien &#8211; FLEX</p>
<hr />
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<hr />
<p style="text-align: center;">
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		<title>Byebye, Valentinstag!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: WHERE HAS MY LOVE GONE? Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier Jon and Roy machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single Where Has My Love Gone. Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: <strong><em>WHERE HAS MY LOVE GONE?</em></strong></p>
<p>Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier <strong><em>Jon and Roy</em></strong> machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single <em>Where Has My Love Gone. </em>Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und Roy Vizer wird mit ihrem achten (!) Album wieder ein Lagerfeuersoundtrack liefern, der nichts mit Pfadfindern und Vanlife-Instagramaccounts zu tun hat, sondern pur und ehrlich ist. Wir dürfen uns in Deutschland auch schon auf die <strong>Tour zum Album</strong> freuen. Ach Freunde. Doch so viel Liebe.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/p9TLCzD29Gc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>JON AND ROY LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">15/03<strong> London (UK)</strong> | Nell’s Blues and Jazz Café</p>
<p style="text-align: center;">16/03 <strong>Hamburg (DE)</strong> | Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: center;">17/03 <strong>Frankfurt (DE)</strong> | Elfer Club</p>
<p style="text-align: center;">18/03 <strong>Nürnberg (DE)</strong> | Club Stereo</p>
<p style="text-align: center;">19/03 <strong>Köln (DE)</strong> | Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">21/03 <strong>Amsterdam (NL)</strong> | Bitterzoet</p>
<p style="text-align: center;">22/03 <strong>Arnhem (NL)</strong> | Luxor Live</p>
<p style="text-align: center;">23/03 <strong>Berlin (DE)</strong> | Lido</p>
<p style="text-align: center;">24/03 <strong>Regensburg (DE)</strong> | Degginger</p>
<p style="text-align: center;">25/03 <strong>Mailand (IT)</strong> | Ohibo</p>
<p style="text-align: center;">26/03 <strong>Zürich (CH)</strong> | Papiersaal</p>
<p style="text-align: center;">27/03 <strong>Stuttgart (DE)</strong> | Club Cann</p>
<p style="text-align: center;">28/03 <strong>München (DE)</strong> | Strom</p>
<p style="text-align: center;">29/03 <strong>Wien (AT)</strong> | Flex Café</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Sierra Lundy</p>
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		<title>Wohlfühl-Band auf Tour: Jon and Roy</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 10:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[the road ahead is golden]]></category>
		<category><![CDATA[tobias herder]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennt ihr diese Tage, an denen eigentlich nichts passiert, aber trotzdem sind es gute Tage? Man steht nicht besonders früh auf, ist nicht besonders produktiv, fährt an keinen besonderen Ort und erlebt nichts Besonderes. Und trotzdem schmeckt der Kaffee heute ein kleines bisschen besser, der Regen stört dich ein kleines bisschen weniger und dein Lachen ist ein kleines bisschen herzlicher. Abends liegst du im Bett und bist zufrieden. Mit dir, mir deinem Leben, für einen kurzen Moment auch mit der Welt. Genau wie diese Tage fühlt sich die Musik von Jon and Roy an. Die besondere Strahlkraft der Band besteht darin, dass sie sich über kurzfristige Hypes hinwegsetzen. Das Kanadische Trio braucht keine aufregende Inszenierung, keinen &#8222;Schaut her, hier sind wir&#8220;-Sound und keine wahnsinnig individuelle Aufmachung. Sie bestechen mit verspielten Details, mühelosem Minimalismus, versteckten Botschaften und glasklarem Flow. Das ist auch im Studio zu spüren: &#8222;Die Songs nahmen sich gefühlt wie von selbst auf&#8220; sagt Roy. Das Album The Road Ahead Is Golden ist geprägt von dieser Leichtigkeit und lässt uns für ein paar sehr gute Minuten die laute Welt ausblenden. Das weiß auch Filter-Music-Group-Gründer und Milky Chance Entdecker Tobias Herder: &#8222;Jon and Roy sind für mich nichts Geringeres als ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr diese Tage, an denen eigentlich nichts passiert, aber trotzdem sind es gute Tage? Man steht nicht besonders früh auf, ist nicht besonders produktiv, fährt an keinen besonderen Ort und erlebt nichts Besonderes. Und trotzdem schmeckt der Kaffee heute ein kleines bisschen besser, der Regen stört dich ein kleines bisschen weniger und dein Lachen ist ein kleines bisschen herzlicher. Abends liegst du im Bett und bist zufrieden. Mit dir, mir deinem Leben, für einen kurzen Moment auch mit der Welt. Genau wie diese Tage fühlt sich die Musik von <strong>Jon and Roy</strong> an.</p>
<blockquote><p>Die besondere Strahlkraft der Band besteht darin, dass sie sich über kurzfristige Hypes hinwegsetzen.</p></blockquote>
<p>Das Kanadische Trio braucht keine aufregende Inszenierung, keinen &#8222;Schaut her, hier sind wir&#8220;-Sound und keine wahnsinnig individuelle Aufmachung. Sie bestechen mit verspielten Details, mühelosem Minimalismus, versteckten Botschaften und glasklarem Flow. Das ist auch im Studio zu spüren: &#8222;Die Songs nahmen sich gefühlt wie von selbst auf&#8220; sagt Roy. Das Album <em>The Road Ahead Is Golden</em> ist geprägt von dieser Leichtigkeit und lässt uns für ein paar sehr gute Minuten die laute Welt ausblenden. Das weiß auch Filter-Music-Group-Gründer und Milky Chance Entdecker Tobias Herder: &#8222;Jon and Roy sind für mich nichts Geringeres als die richtige Antwort auf eine Zeit in der viele Dinge ungewiss bis sehr angsteinflößend sind. Die besondere Strahlkraft der Band besteht darin, dass sie sich über kurzfristige Hypes hinwegsetzen und dich die Musik &#8211; wo und wann auch immer man sie hört &#8211; in einen Zustand der Geborgenheit versetzen kann, der heutzutage schon vergessen scheint. Ihr neues Album &#8218;The Road Ahead Is Golden&#8216; ist deshalb nichts Geringeres als die richtige Medizin zu dieser Zeit – ein Soundtrack wie ich die Welt lieber sehen möchte.&#8220;</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/8Eii-RNzqHQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>TOUR</strong></p>
<div style="text-align: center;"></div>
<p style="text-align: center;">16.03 <strong>Berlin</strong> &#8211; Bi Nuu<br />
17.03 <strong>Bochum</strong> &#8211; Bahnhof Langendreer<br />
18.03 <strong>Frankfurt</strong> &#8211; Ponyhof<br />
19.03 <strong>Nürnberg</strong> &#8211; club stereo<br />
20.03 <strong>Wien</strong> &#8211; fluc + fluc wanne<br />
21.03 <strong>München</strong> &#8211; Strom<br />
22.03 <strong>Stuttgart</strong> &#8211; Cafe Galao<br />
23.03 <strong>Luzern</strong> &#8211; Madeleine<br />
24.03 <strong>Hard</strong> &#8211; Kammgarn Hard<br />
25.03 <strong>Zurich</strong> &#8211; Amboss Rampe<br />
28.03 <strong>Leffinge</strong> &#8211; Café De Zwerver<br />
29.03 <strong>Amsterdam</strong> &#8211; Bitterzoet<br />
30.03 <strong>Hannover</strong> &#8211; Cafe Glocksee<br />
31.03 <strong>Hamburg</strong> &#8211; Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Kim Jay</p>
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