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	<title>Digitalkonfetti &#187; release</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>So viel Humor, dass es ernst wird: Jonathan Löffelbein veröffentlicht seine Debüt-EP</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2020 16:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennt ihr dieses Lachen, das erst ein bisschen schwächer wird, dann irgendwann stoppt und in einem ernsten Gesichtsausdruck endet? Ja? Genau so ist die Debüt-EP von Jonathan Löffelbein. Gut, im Falle der EP &#8222;Eine ganze Luft&#8220; bleibt einem das Lachen ein bisschen weniger im Halse stecken &#8211; die Balance zwischen Witz und unerwarteter Ernsthaftigkeit entspricht dem aber. Wenn ich meine Oberlippe auf deine Oma tippe &#8211; Küsschen links, Küsschen rechts! Bisschen weird, ist n flex! Löffelbein ist ein Chameleon der Unterhaltungsindustrie. Mit Worst of Chefkoch wurde er Foodblogger des Jahres, ist Autor von mehreren Büchern, Twitter-Allstar, Poet, Comedian. Was durchklingt ist auf den ersten Blick: Humor. Egal aus welchem Kontext man ihn kennt, oft stolpert man über Absurditäten un kleine Peinlichkeiten, so schön unschön beleuchtet, dass man sich fast ein bisschen schämt, aber immer massiv freut. Diese Erwartungen bedient er auch in seiner EP &#8211; am meisten vermutlich im &#8222;Schörressong&#8220;. Ja, das ist genau das, wonach es klingt. Ein Song über seinen Schnauzbart. Genau richtig viel Weirdness, um Spaß zu machen. Ich fürchte meine Liebe und die Anderer. Ich fürchte mich weil ich mich nie verstanden hab. Die wirkliche Stärke der Tracks liegt aber in der ernsten Seite. Existenzängste und Zweifel, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dieses Lachen, das erst ein bisschen schwächer wird, dann irgendwann stoppt und in einem ernsten Gesichtsausdruck endet? Ja? Genau so ist die Debüt-EP von <a href="https://www.instagram.com/derloeffelbein/">Jonathan Löffelbein</a>. Gut, im Falle der EP <strong>&#8222;Eine ganze Luft&#8220;</strong> bleibt einem das Lachen ein bisschen weniger im Halse stecken &#8211; die Balance zwischen Witz und unerwarteter Ernsthaftigkeit entspricht dem aber.</p>
<blockquote><p>Wenn ich meine Oberlippe auf deine Oma tippe &#8211; Küsschen links, Küsschen rechts! Bisschen weird, ist n flex!</p></blockquote>
<p>Löffelbein ist ein Chameleon der Unterhaltungsindustrie. Mit <a href="https://www.facebook.com/worstofchefkoch/">Worst of Chefkoch</a> wurde er Foodblogger des Jahres, ist Autor von mehreren Büchern, Twitter-Allstar, Poet, Comedian. Was durchklingt ist auf den ersten Blick: Humor. Egal aus welchem Kontext man ihn kennt, oft stolpert man über Absurditäten un kleine Peinlichkeiten, so schön unschön beleuchtet, dass man sich fast ein bisschen schämt, aber immer massiv freut. Diese Erwartungen bedient er auch in seiner EP &#8211; am meisten vermutlich im &#8222;Schörressong&#8220;. Ja, das ist genau das, wonach es klingt. Ein Song über seinen Schnauzbart. Genau richtig viel Weirdness, um Spaß zu machen.</p>
<blockquote><p>Ich fürchte meine Liebe und die Anderer. Ich fürchte mich weil ich mich nie verstanden hab.</p></blockquote>
<p>Die wirkliche Stärke der Tracks liegt aber in der ernsten Seite. Existenzängste und Zweifel, so stark, dass sie einem fast körperlich weh tun. Auf den Punkt gebracht. Verletzlich, aber nicht weinerlich, ehrlich, aber nicht misszuverstehen als therapeutische Maßnahme, die man lieber mit sich alleine hätte austragen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/IMG_8136.jpg"><img class="size-large wp-image-1733" src="http://digitalkonfetti.de/wp-content/uploads/IMG_8136-1021x1024.jpg" alt="Created with GIMP" width="620" height="622" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Generation Internet, Generation Beziehungsunfähig, Generation Selbstzweifel neigt dazu, nicht oder zu pathetisch über das, was sie bewegt, zu sprechen. Löffelbein gelingt es in seinen Tracks, sich nicht zu ernst zu nehmen und doch alles zu sagen, was gesagt werden möchte. Manchmal nah an vertonten Gedichten, manchmal in 80er Jahre Trash-Pop-Manier. Diese Abwechslung ergibt als Gesamtbild wesentlich mehr Sinn, als es aufgeschrieben in einem Satz aussehen könnte. Ein unerwartetes, gelungenes Debüt. <strong>Happy Releaseday!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://open.spotify.com/embed/album/7McJNoeuSXsv2q2Mhv4hJ0" width="300" height="380" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: right;">Foto: Henrike Dusella</p>
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		<title>Wenn Mut einen Soundtrack hätte: MADANII und L:LUCID bringen EP &#8222;IILLEGAL ALLIIEN&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen. Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; MADANII &#38; LLUCID waren&#8217;s. Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP IILLEGAL ALLIIEN mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr. Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinners, Mutti erzählt euch jetzt mal eine Geschichte. Damals, als ich noch jung war, stolperte ich durch Zufall in die Berghain Kantine. Zu müde zum tanzen, zu platt zum zuhören, eigentlich. Ich wusste weder welche Veranstaltung dort stattfand noch welche Bands auf der Bühne stehen würden. Es hat schätzungsweise 35 Sekunden gedauert, bis ich gebannt an der Bühne klebte. Und so leicht bin ich eigentlich nicht zu kriegen.</p>
<p>Dieser Abend ist, puh, keine Ahnung, mein Zeitgefühl ist ganz furchtbar schlecht. Ein Jahr wird es wohl her sein. Vielleicht mehr. Vielleicht weniger. Wer mich so in den Bann zog, weiß ich hingegen noch sehr genau &#8211; <strong>MADANII &amp; LLUCID</strong> waren&#8217;s.</p>
<p>Dass ich letzte Woche an genau dem selben Ort stehen und den Release ihrer EP <strong>IILLEGAL ALLIIEN</strong> mit ihnen feiern durfte macht das Ganze umso schöner. Statt 30 Menschen vor der Bühne war dieses Mal allerdings full house und ich kann mit gutem Gewissen sagen &#8211; Den meisten ging es mindestens wie mir vor einem Jahr.</p>
<p>Optisch auffallen können die beiden, aber auch der Sound und Inhalt der EP ist im besten Sinne fesselnd. 90er Jahre RnB trifft moderne Produktion, Pop auf &#8222;bösen&#8220; Bass und aktuelle Themen auf eingängige Melodien. Es geht um anders sein, um Anpassung und das Vermeiden davon, um Zweifel und Angst, um Optimismus und Liebe. Zu sich, zur Welt &#8211; ach interpretiert doch selbst. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, bindet das Newcomer-Duo traditionelle iranische Instrumente  wie Ney, Santur und Kamanche in eingängige Synthie-Hooks ein &#8211; die Kombination ist wahnsinnig packend. Wenn Mut einen Soundtrack hätte &#8211; diese beiden würden ihn produzieren.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/xkbSgM417uM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
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		<title>Herbstblues-Release von Shelter Boy: Use me</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 13:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[melancholie]]></category>
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		<category><![CDATA[shelter boy]]></category>
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		<category><![CDATA[tour]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track Use Me von Shelter Boy. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt. And lay me down don‘t let me down And use me as it used to be Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist Shelter Boy, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track <em>Use Me</em> von <strong>Shelter Boy</strong>. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt.</p>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And lay me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>don‘t let me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And use me as it used to be</strong></span></h5>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/M_b0qBISVks?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist <strong>Shelter Boy</strong>, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach vorne, der Refrain geht ins Ohr und bleibt im Kopf, wie es die seltsamen Radiowerbungen immer anpreisen. Ein rundum gelungenes Gesamtkonzept, Happy Releaseday! Viel mehr bleibt mir da nicht zu sagen. Außer, dass ich mich schon auf die Tour im Frühjahr freue.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>SHELTER BOY LIVE</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">29.01 Chemnitz Atomino<br />
30.01 Berlin Berghain Kantine<br />
31.01 Bremen Lagerhaus<br />
01.02 Hamburg Hebebühne<br />
03.02 Köln Helios 37<br />
04.02 Heidelberg Karstorbahnhof<br />
05.02 München Zehner<br />
06.02 Nürnberg Club Stereo<br />
07.02. Leipzig Naumanns<br />
09.02 Dresden Groovestation<br />
13.02 Hannover Lux<br />
14.02 Erfurt Engelsburg</p>
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		<title>So schön klingt introvertiert: Neues von Andrew Applepie und LUI HILL</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[andrew applepie]]></category>
		<category><![CDATA[Filter Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[LUI HILL]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track Solitary Ways von Andrew Applepie und LUI HILL. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen. I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share. Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist Solitary Ways. Alleine sein war noch nie so schön. &#8222;In diesem Song geht es um das ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track <em>Solitary Ways</em> von <strong>Andrew Applepie</strong> und <strong>LUI HILL</strong>. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen.</p>
<blockquote><p><strong>I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share.</strong></p></blockquote>
<p>Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist<em> Solitary Ways</em>. Alleine sein war noch nie so schön.</p>
<hr />
<p><strong>&#8222;In diesem Song geht es um das wohlige Gefühl ganz mit sich alleine zu sein. Aus Mangel an Alternativen verliebst du dich mehr und mehr in dieses Gefühl, die Einsamkeit wird zu deinem Verbündeten, zu deinem besten Begleiter. Mir kommt es oft so vor, als sei ich am lebendigsten, wenn es 3 Uhr morgens ist und ich immer noch in meinem Studio an einem Song arbeite – der Rest der Welt schläft. In einer dieser frühen Morgenstunden kam mir der Text zu „Solitary Ways“.&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;">LUI HILL</p>
<hr />
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/-B5OIGprwPo?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Ihr habt die Beiden noch nicht so richtig auf dem Schirm und braucht ein paar Eckdaten? Bittesehr.</p>
<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCxHw0UHnpIyJJD609SDLL9A">Andrew Applepie</a></strong> ist in der Indie-Szene schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr, wenn man irgendwo den unschönen Begriff &#8222;Aufstrebender Künstler&#8220; verwenden möchte, dann bitte hier. Wo auch immer er hinstrebt, da will ich auch hin. Dringend. Und<strong> <a href="https://www.youtube.com/channel/UCC20L2NXxHN7V5jHWcOPUJg">LUI HILL</a></strong>? Der ist wohl das, was meinen einen Geheimtipp nennt. Wobei, so geheim auch nicht mehr. Lange Zeit war er viel als Produzent und Schlagzeuger unterwegs, seit 2018 dürfen wir auch seine <a href="https://open.spotify.com/album/6zcFlAADx0auJuu5pmsNYz?si=oiCWqGIhSqikcbAFwIrkcQ">Solo-Projekte</a> genießen.</p>
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		<title>Er singt wieder: Thees Uhlmann mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 05:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[danke für die angst]]></category>
		<category><![CDATA[fünf jahre nicht gesungen]]></category>
		<category><![CDATA[junkies und scientologen]]></category>
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		<category><![CDATA[thees uhlmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Album von Thees Uhlmann kommt nicht auf leisen Sohlen, auch wenn es lange still war um ihn. Fünf Jahre nicht gesungen, so heißt nicht nur der Opener des Albums, das ist auch, was der Platte mit dem Titel Junkies und Scientologen vorausgegangen ist. Aber nicht aufgrund von fehlender Inspiration oder Drama. Einfach, weil es diese Zeit gebraucht hat. Weil es ein anderes Album gegeben hat, das aber verworfen wurde. Weil sich Dinge nicht richtig angefühlt haben und er so lange gewartet und gearbeitet hat, bis es wieder okay war. Genau so, rotzfrech, alles hinterfragend und trotzdem sehr entspannt erzählt der Musiker davon. Mir ist kalt, ich habe Durst und will nach Hause, wo auch immer das ist. Das ist, was ihn auszeichnet: Wenn seine Musik eine Person wäre, wäre es diejenige, die in eine Bar stolpert, ein Bier bestellt, mit wachem Blick schnell die am meisten an Selbstüberschätzung leidende Person im Raum erkennt und sofort einen Streit mit ihr beginnt. Schnelles K.O. durch schlaue Worte, ein kleines, zufriedenes Grinsen und der erste Schluck Bier. So wie Thees wirkt, ist auch seine Musik: Offen, aber radikal, aufmerksam und detailverliebt und immer ein bisschen rotzig. Auf eine Art, die grade ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album von <strong>Thees Uhlmann</strong> kommt nicht auf leisen Sohlen, auch wenn es lange still war um ihn. Fünf Jahre nicht gesungen, so heißt nicht nur der Opener des Albums, das ist auch, was der Platte mit dem Titel <em><strong>Junkies und Scientologen</strong></em> vorausgegangen ist. Aber nicht aufgrund von fehlender Inspiration oder Drama. Einfach, weil es diese Zeit gebraucht hat. Weil es ein anderes Album gegeben hat, das aber verworfen wurde. Weil sich Dinge nicht richtig angefühlt haben und er so lange gewartet und gearbeitet hat, bis es wieder okay war. Genau so, rotzfrech, alles hinterfragend und trotzdem sehr entspannt erzählt der Musiker davon.</p>
<blockquote><p>Mir ist kalt, ich habe Durst und will nach Hause, wo auch immer das ist.</p></blockquote>
<p>Das ist, was ihn auszeichnet: Wenn seine Musik eine Person wäre, wäre es diejenige, die in eine Bar stolpert, ein Bier bestellt, mit wachem Blick schnell die am meisten an Selbstüberschätzung leidende Person im Raum erkennt und sofort einen Streit mit ihr beginnt. Schnelles K.O. durch schlaue Worte, ein kleines, zufriedenes Grinsen und der erste Schluck Bier. So wie Thees wirkt, ist auch seine Musik: Offen, aber radikal, aufmerksam und detailverliebt und immer ein bisschen rotzig. Auf eine Art, die grade in der glattgebügelten Musikwelt selten zu finden ist. Wie das passiert, fasst der Titel des Tracks &#8222;<em>Ich bin der Fahrer, der die Frauen nach Hiphop Videodrehs nach Hause fährt&#8220;</em>. Witzig, mit den Blick fürs Detail, kritisch und doch erzählt er eigentlich nur eine kleine Geschichte.</p>
<p>Gänsehaut bescherte mir <em>&#8222;Danke für die Angst&#8220;.</em>  Ich starre seit zehn Minuten auf diesen Satz und versuche zu formulieren, was dieser Song mit mir macht. Ich schaffe es nicht. Es tut ein bisschen weh, aber auf die gute Art. Ich fühle mich ein bisschen verstanden, aber nicht auf die bevormundende Art. Ich glaube, hier kann ich nur Danke sagen.</p>
<p>Zwölf Songs, zwölf mal Texte vom feinsten, zwölf Mal kein überambitioniertes, angestrengtes Musikkleid, sondern handgemachte, durchdachte Arrangements, die manchmal zum tanzen, manchmal zum liegen und in die Luft starren und immer zum mitdenken anregen. Zwölf mal &#8222;das hat sich gelohnt&#8220;. Morgen, am 20. September erscheint <strong><em>Junkies und Scientologen</em></strong> &#8211; ich schnüre schon mal die Turnschuhe, ich muss dann nämlich wild tanzen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/VKX-mlz4-hA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
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		<title>Das neue Video von dicht&amp;ergreifend brennt mehr als die Hitzewelle</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine gute Freundin aus Bayern (genaugenommen aus einem Minidorf bei einem Dorf bei einer Kleinstadt bei einer größeren Kleinstadt bei Landau an der Isar), die es nicht aufgibt, mich auf Familienfeiern mitzunehmen, obwohl ich jedes Mal Schweißausbrüche bekomme und hoffe, nicht neben diesem einen Cousin zu sitzen, den ich partout nicht verstehe. Wirklich nicht. Kein Wort. Next Level: Volksfest und Fahnenweihe. Aber auch wenn der eine Cousin anscheinend mein Endgegner bleibt, bin ich momentan so dermaßen dankbar, dass sie mich regelmäßig in das Dialekt-Haifischbecken geworfen hat, denn: Ich verstehe dicht&#38;ergreifend. Obwohl ich keinen Tag meines Lebens in Bayern gewohnt hab. Dafür lohnt sich jede &#8222;lächeln-nicken-und-hoffen-dass-es-keine-Frage-war-Konversation&#8220; mit dem Cousin. Und heute bin ich noch ein bisschen dankbarer als sowieso schon. Denn das Video zur neuen Single Wer schwankt hod mehr vom Weg der auf Bayerisch rappenden Band ist eins der besten Musikvideos, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ich möchte es an sämtliche mir bekannten Kurzfilmfestivals schicken, mir einen Beamer kaufen, eine unangemessen große Party schmeißen und auf jede größere Fläche dieses Video projizieren. Gut, meine Euphorie ist wirklich, wirklich groß. Aber ich habe Argumente. Nachdem das Video zum Song in der Originalidee zwar auch in Amerika gedreht werden ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine gute Freundin aus Bayern (genaugenommen aus einem Minidorf bei einem Dorf bei einer Kleinstadt bei einer größeren Kleinstadt bei Landau an der Isar), die es nicht aufgibt, mich auf Familienfeiern mitzunehmen, obwohl ich jedes Mal Schweißausbrüche bekomme und hoffe, nicht neben diesem einen Cousin zu sitzen, den ich partout nicht verstehe. Wirklich nicht. Kein Wort. Next Level: Volksfest und Fahnenweihe. Aber auch wenn der eine Cousin anscheinend mein Endgegner bleibt, bin ich momentan so dermaßen dankbar, dass sie mich regelmäßig in das Dialekt-Haifischbecken geworfen hat, denn: Ich verstehe <strong>dicht&amp;ergreifend</strong>. Obwohl ich keinen Tag meines Lebens in Bayern gewohnt hab. Dafür lohnt sich jede &#8222;lächeln-nicken-und-hoffen-dass-es-keine-Frage-war-Konversation&#8220; mit dem Cousin.</p>
<p>Und heute bin ich noch ein bisschen dankbarer als sowieso schon. Denn das Video zur neuen Single <strong><em>Wer schwankt hod mehr vom Weg </em></strong>der auf Bayerisch rappenden Band ist eins der besten Musikvideos, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ich möchte es an sämtliche mir bekannten Kurzfilmfestivals schicken, mir einen Beamer kaufen, eine unangemessen große Party schmeißen und auf jede größere Fläche dieses Video projizieren. Gut, meine Euphorie ist wirklich, wirklich groß. Aber ich habe Argumente.</p>
<p>Nachdem das Video zum Song in der Originalidee zwar auch in Amerika gedreht werden sollte, war es zunächst als Runway-Roadmovie geplant. Der Plan wurde dann schlichtweg über den Haufen geworfen und spontan wurde daraus ein Feuerwerk aus fünfzehn Shortstories, die jede für sich schon wahnsinnig viel Spaß machen, in der Kombination gewinnen sie noch an Dynamik und man kann es nicht anders sagen: Das Video brennt. Von Priester mit Doppelleben über Albinorehe bis hin zum ultimativsten, klischeehaftesten Partyabsturz und das alles in einem sehr amerikanischen Setting. Wem da was fehlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Schnittdynamik des Videos sprüht so vor Energie, dass der morgendliche Kaffee glatt nach hinten verschoben werden kann. Ihr merkt es schon, ich bin rundum begeistert. Wenn dieses Video inklusive Track eine sehr bunte Vintagejacke wäre, ich würde mich darum prügeln und sie sehr, sehr lange nicht wieder ausziehen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/0UKorcMmXHk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><em>Funfact: Als ich besagter Freundin aus Bayern den ersten Abschnitt dieses Artikels zeigte, lachte sie sehr, sehr ausgiebig und sagte, dass das so dermaßen ausgedacht klänge. Wenn man dann noch die Info dazunimmt, dass die Familienfeiern inklusive Cousin im selben Landkreis stattfinden, aus dem die <strong>Dichtis</strong>, wie sie liebevoll genannt werden, kommen (und dort sämtliche Kulturpreise einheimsen), ist ja wohl klar, dass das alles genau so sein soll. </em><em>Wer weiß. Vielleicht landen wir irgendwann mal alle zusammen auf einer Fahnenweihe. Hauptsache der Cousin ist nicht da. Den verstehe ich nämlich bis heute nicht.</em></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>dicht&amp;ergreifend LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">26.07.2019 <strong>Rothenfels</strong> – Schere Stein Papier Festival</p>
<p style="text-align: center;">27.07.2019 <strong>Oberammergau</strong> – Heimatsoundfestival</p>
<p style="text-align: center;">02.08.2019 <strong>Eching</strong> – Brass Wiesn Festival 2019</p>
<p style="text-align: center;">10.08.2019 <strong>Aichach</strong> – Stereostrand Festival</p>
<p style="text-align: center;">17.08.2019 <strong>Obertraubling</strong> – Airport Open Air</p>
<p style="text-align: center;">22.08.2019 <strong>Jena</strong> – Kulturarena</p>
<p style="text-align: center;">23.08.2019 <strong>Lembach (AT)</strong> – Lembach Open Air</p>
<p style="text-align: center;">24.08.2019 <strong>Eggenfelden</strong> – Gern Geschehen Festival</p>
<p style="text-align: center;">25.08.2019 <strong>Appenzell (CH)</strong> – CLANX Festival 2019</p>
<p style="text-align: center;">14.09.2019 <strong>Pyras</strong> – Hopfenpflücker Festival</p>
<p style="text-align: center;">21.09.2019 <strong>Baden (CH)</strong> – Werkk</p>
<p style="text-align: center;">26.09.2019 <strong>Erlangen</strong> – E-Werk</p>
<p style="text-align: center;">27.09.2019 <strong>Schaffhausen (CH)</strong> – TapTab</p>
<p style="text-align: center;">28.09.2019 <strong>Solothurn (CH)</strong> – Kofmehl</p>
<p style="text-align: center;">02.10.2019 <strong>Berlin</strong> – LIDO</p>
<p style="text-align: center;">11.10.2019 <strong>Wien (AT)</strong> – FLEX</p>
<p style="text-align: center;">12.10.2019 <strong>Salzburg (AT)</strong> – Rockhouse</p>
<p style="text-align: center;">26.10.2019 <strong>München</strong> – OLYMPIAHALLE * Tourabschluss</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Ana Baumgart</p>
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		<title>FEE. released Video zum Sommersong &#8222;Beweg dein Arsch&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 09:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Authentizität, voller Einsatz und Bock. Richtig, richtig viel Bock. Auf Musik, auf das Leben, auf ehrliche Texte und auf Pop, der mit weichgespülten und glattgebügelten Radioplaylists nichts zu tun hat &#8211; dafür steht FEE. aus Frankfurt. Von kleinen Bühnen und Wohnzimmerkonzerten auf die gr0ßen Bühnen &#8211; zum Beispiel als Support von Alice Merton. Und nicht nur das, pünktlich zum Sommerbeginn liefert die junge Musikerin uns einen Track, der in die Hüfte geht. Also tanztechnisch. mit Beweg dein Arsch schickt sie uns nach draußen: Unser Glück suchen, Wut loswerden oder einfach nur tanzen. Dahin, wo wir sein wollen. Einfache Idee, einfache Botschaft, aber wir neigen doch alle dazu, das manchmal zu vergessen, wenn wir ehrlich sind, oder? Also. Arsch bewegen und machen. Und wem das noch nicht reicht, der schaut sich das Video zum Track in Dauerschleife an. Spätestens dann geht&#8217;s. FEE. live 15.06. Frankfurt &#8211; Brotfabrik / Fee vs. Cönig 05.07. Frankfurt &#8211; Stoffel 2019 01.08. Sound of the Forest 09.08. Hamburg &#8211; Slamdeck 07.08. Mainz &#8211; me and all x Wohnzimmerkonzert Foto: Christoph Seubert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Authentizität, voller Einsatz und Bock. Richtig, richtig viel Bock. Auf Musik, auf das Leben, auf ehrliche Texte und auf Pop, der mit weichgespülten und glattgebügelten Radioplaylists nichts zu tun hat &#8211; dafür steht <strong>FEE.</strong> aus Frankfurt. Von kleinen Bühnen und Wohnzimmerkonzerten auf die gr0ßen Bühnen &#8211; zum Beispiel als Support von Alice Merton. Und nicht nur das, pünktlich zum Sommerbeginn liefert die junge Musikerin uns einen Track, der in die Hüfte geht. Also tanztechnisch. mit <strong><em>Beweg dein Arsch</em></strong> schickt sie uns nach draußen: Unser Glück suchen, Wut loswerden oder einfach nur tanzen. Dahin, wo wir sein wollen. Einfache Idee, einfache Botschaft, aber wir neigen doch alle dazu, das manchmal zu vergessen, wenn wir ehrlich sind, oder? Also. Arsch bewegen und machen. Und wem das noch nicht reicht, der schaut sich das Video zum Track in Dauerschleife an. Spätestens dann geht&#8217;s.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/fhjXN4f6U1c?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>FEE. live</strong></p>
<p style="text-align: center;">15.06. Frankfurt &#8211; Brotfabrik / Fee vs. Cönig</p>
<p style="text-align: center;">05.07. Frankfurt &#8211; Stoffel 2019</p>
<p style="text-align: center;">01.08. Sound of the Forest</p>
<p style="text-align: center;">09.08. Hamburg &#8211; Slamdeck</p>
<p style="text-align: center;">07.08. Mainz &#8211; me and all x Wohnzimmerkonzert</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Christoph Seubert</p>
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		<title>Pop und Punk, aber kein Pathos: Blinker</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 11:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halleluja, es gibt sie noch, die ehrliche, nicht in Pathos versinkende Popmusik. Der Mannheimer Musiker Blinker hat am 05. April seine erste EP Blicke veröffentlicht und ich bin erleichtert. Weil ich kurz wirklich geglaubt habe, das Genre Indie-Pop/Rock an Musiker abtreten zu müssen, die aus versehen zu viel Julia Engelmanns Grapefruit-&#8222;Song&#8220; gehört haben, die deswegen entstandenen Knoten in ihren Synapsen nicht mehr loswerden können und jetzt nur noch wahnsinnig irrelevante und langweilige Songs schreiben. Wie gut, dass dieser kurze, ehrliche Moment der Verzweiflung jetzt vorbei ist. Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks. Blinker räumt in den fünf Tracks mit diversen Themen auf &#8211; vom Druck in der Familie bis hin zu Geld, das fehlt. Alles ein bisschen frech (Nicht-Mittvierziger-mit-Cappuccino-Wandtattoo-frech, ich meine gut frech.) und kritisch, aber nie ohne sich selbst auszuklammern. Ein bisschen Punk, aber nicht so, dass man damit überrannt wird. Der junge Musiker geht offen damit um, in gutbürgerlichem Umfeld aufgewachsen zu sein, um auszubrechen und nun seinen eigenen, authentischen Weg zu gehen. Zusammen mit dem gitarrenlastigen Arrangement wird das Ganze zu einem Projekt, das vor Ehrlichkeit und Energie nur so strotzt. Auch live kann Blinker sich sehen lassen, grundsympathisch und fast schüchtern holt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Halleluja, es gibt sie noch, die ehrliche, nicht in Pathos versinkende Popmusik. Der Mannheimer Musiker <strong>Blinker</strong> hat am 05. April seine erste EP <em>Blicke</em> veröffentlicht und ich bin erleichtert. Weil ich kurz wirklich geglaubt habe, das Genre Indie-Pop/Rock an Musiker abtreten zu müssen, die aus versehen zu viel Julia Engelmanns Grapefruit-&#8222;Song&#8220; gehört haben, die deswegen entstandenen Knoten in ihren Synapsen nicht mehr loswerden können und jetzt nur noch wahnsinnig irrelevante und langweilige Songs schreiben. Wie gut, dass dieser kurze, ehrliche Moment der Verzweiflung jetzt vorbei ist.</p>
<blockquote><p>Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks.</p></blockquote>
<p><strong>Blinker</strong> räumt in den fünf Tracks mit diversen Themen auf &#8211; vom Druck in der Familie bis hin zu Geld, das fehlt. Alles ein bisschen frech (Nicht-Mittvierziger-mit-Cappuccino-Wandtattoo-frech, ich meine gut frech.) und kritisch, aber nie ohne sich selbst auszuklammern. Ein bisschen Punk, aber nicht so, dass man damit überrannt wird. Der junge Musiker geht offen damit um, in gutbürgerlichem Umfeld aufgewachsen zu sein, um auszubrechen und nun seinen eigenen, authentischen Weg zu gehen. Zusammen mit dem gitarrenlastigen Arrangement wird das Ganze zu einem Projekt, das vor Ehrlichkeit und Energie nur so strotzt. Auch live kann Blinker sich sehen lassen, grundsympathisch und fast schüchtern holt er das Publikum schnell ab. In diesem Sinne: &#8222;Wir sparen uns die Sorgen und zahlen davon die Drinks&#8220; und freuen uns aufs nächste Konzert.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/0-dpQkdGo9k?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BLINKER <em>Blicke</em> Tour</strong></p>
<p style="text-align: center;">13.04. Hamburg &#8211; Molotov Sky Bar</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Valentin Ammon</p>
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		<title>Byebye, Valentinstag!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Filter Music Group]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: WHERE HAS MY LOVE GONE? Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier Jon and Roy machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single Where Has My Love Gone. Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: <strong><em>WHERE HAS MY LOVE GONE?</em></strong></p>
<p>Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier <strong><em>Jon and Roy</em></strong> machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single <em>Where Has My Love Gone. </em>Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und Roy Vizer wird mit ihrem achten (!) Album wieder ein Lagerfeuersoundtrack liefern, der nichts mit Pfadfindern und Vanlife-Instagramaccounts zu tun hat, sondern pur und ehrlich ist. Wir dürfen uns in Deutschland auch schon auf die <strong>Tour zum Album</strong> freuen. Ach Freunde. Doch so viel Liebe.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/p9TLCzD29Gc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>JON AND ROY LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">15/03<strong> London (UK)</strong> | Nell’s Blues and Jazz Café</p>
<p style="text-align: center;">16/03 <strong>Hamburg (DE)</strong> | Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: center;">17/03 <strong>Frankfurt (DE)</strong> | Elfer Club</p>
<p style="text-align: center;">18/03 <strong>Nürnberg (DE)</strong> | Club Stereo</p>
<p style="text-align: center;">19/03 <strong>Köln (DE)</strong> | Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">21/03 <strong>Amsterdam (NL)</strong> | Bitterzoet</p>
<p style="text-align: center;">22/03 <strong>Arnhem (NL)</strong> | Luxor Live</p>
<p style="text-align: center;">23/03 <strong>Berlin (DE)</strong> | Lido</p>
<p style="text-align: center;">24/03 <strong>Regensburg (DE)</strong> | Degginger</p>
<p style="text-align: center;">25/03 <strong>Mailand (IT)</strong> | Ohibo</p>
<p style="text-align: center;">26/03 <strong>Zürich (CH)</strong> | Papiersaal</p>
<p style="text-align: center;">27/03 <strong>Stuttgart (DE)</strong> | Club Cann</p>
<p style="text-align: center;">28/03 <strong>München (DE)</strong> | Strom</p>
<p style="text-align: center;">29/03 <strong>Wien (AT)</strong> | Flex Café</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Sierra Lundy</p>
]]></content:encoded>
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