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	<title>Digitalkonfetti &#187; single</title>
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	<description>Wir mögen Musik und Avocadostullen. Über eins davon schreiben wir.</description>
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		<title>&#8222;What about the dolphins?&#8220; Feng Suave stellen in ihrer aktuellen Single die richtigen Fragen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Reeperbahnfestival haben die Holländer Feng Suave bewiesen, dass wir mir ihnen zu rechen haben. So bedrohlich das klingt, so schön ist es doch: Denn was sie uns bieten, ist zeitloser, entspannter Indie-Pop. In Hamburg waren sie nominiert für den Anchor Award, jetzt lassen die beiden wieder von sich hören. Neben der Single Toking, Dozing kündigen sie ihre zweite Ep Warping Youth an. Zur aktuellen Single gibt es außerdem ein Video: In den aktuellen Zeiten, die von den Ereignissen wie Terror oder Klimawandel und den Katastrophen geprägt sind, schauen Feng Suave darin nicht weg, sondern hin. Im Video ziehen die beiden ein Kind auf, geprägt von der Sichtweise der vermeintlichen Eltern, die sich primär um ihre persönlichen Dinge kümmern. Nur sieht das Baby mehr die Wirklichkeit und will in dieser Welt nicht aufwachsen. Ein bisschen Trash, ein bisschen Abstraktion und viel Aufmerksamkeit &#8211; sich selbst gegenüber, aber vor allem ihrer Umwelt. &#8222;What about the dolphins?&#8220; ist eine Zeile, die hängen bleibt. Ja, denn was wird aus den Delfinen? Wird es die noch geben, wenn wir so weitermachen? Eine wichtige Frage. Und wenn man erstmal den Track gehört hat, klingt sie auch gar nicht mehr so plakativ, wie sie gelesen wirkt. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p>Auf dem Reeperbahnfestival haben die Holländer <strong>Feng Suave</strong> bewiesen, dass wir mir ihnen zu rechen haben. So bedrohlich das klingt, so schön ist es doch: Denn was sie uns bieten, ist zeitloser, entspannter Indie-Pop. In Hamburg waren sie nominiert für den Anchor Award, jetzt lassen die beiden wieder von sich hören. Neben der Single<em> Toking, Dozing</em> kündigen sie ihre zweite Ep <em>Warping Youth</em> an.</p>
<p>Zur aktuellen Single gibt es außerdem ein Video: In den aktuellen Zeiten, die von den Ereignissen wie Terror oder Klimawandel und den Katastrophen geprägt sind, schauen <strong>Feng Suave </strong>darin nicht weg, sondern hin. Im Video ziehen die beiden ein Kind auf, geprägt von der Sichtweise der vermeintlichen Eltern, die sich primär um ihre persönlichen Dinge kümmern. Nur sieht das Baby mehr die Wirklichkeit und will in dieser Welt nicht aufwachsen. Ein bisschen Trash, ein bisschen Abstraktion und viel Aufmerksamkeit &#8211; sich selbst gegenüber, aber vor allem ihrer Umwelt.</p>
<p>&#8222;What about the dolphins?&#8220; ist eine Zeile, die hängen bleibt. Ja, denn was wird aus den Delfinen? Wird es die noch geben, wenn wir so weitermachen? Eine wichtige Frage. Und wenn man erstmal den Track gehört hat, klingt sie auch gar nicht mehr so plakativ, wie sie gelesen wirkt. Also. There u go, du Delfinliebhaber. Oder Musiklover. Das reicht auch schon.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/-3Ot3HFkHD0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
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		<title>Herbstblues-Release von Shelter Boy: Use me</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 13:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track Use Me von Shelter Boy. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt. And lay me down don‘t let me down And use me as it used to be Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist Shelter Boy, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erinner Dich mal an Deinen letzten, krassen Herzschmerz. Ja, niemand will das, ich weiß. Aber versuch&#8217;s mal. Der Herzschmerz, der mit dem Herzen eigentlich nichts mehr zu tun hatte, weil er viel mehr ein gesamtes körperliches Gefühl von Schmerz war. Der einen so erschöpft zurücklässt, dass man kurz nicht mehr weiß, ob man je weider aufstehen möchte. Oder kann. Aua? Ja. Aber auch ein bisschen schön, oder? Vielleicht weil alles besser wird mit der Zeit, vielleicht weil man mittlerweile einfach verstanden hat, dass man sich einen Rotwein eingießen, eine Schallplatte anschmeißen und warten muss. Hilft ja alles nichts. Für genau diese Stimmung gibt es seit heute den neuen Track <em>Use Me</em> von <strong>Shelter Boy</strong>. Melancholisch genug, dass es in der Brust zwickt, aber eingängig und schön genug, so dass nach dem Zwicken eine wohlige Wärme übrig bleibt.</p>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And lay me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>don‘t let me down</strong></span></h5>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>And use me as it used to be</strong></span></h5>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/M_b0qBISVks?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Nach den frischeren Tracks im Sommer beweist <strong>Shelter Boy</strong>, dass er auch anders kann. Bleibt sich und seinem sphärischen Sound treu, fügt nur weitere Ebenen hinzu. Er hüllt den Herbstblues in ein schönes, melancholisches Gewand: Verträumt, aber nicht zu sehr Dream-Pop. Das Schlagzeug zieht den ruhigen Song nach vorne, der Refrain geht ins Ohr und bleibt im Kopf, wie es die seltsamen Radiowerbungen immer anpreisen. Ein rundum gelungenes Gesamtkonzept, Happy Releaseday! Viel mehr bleibt mir da nicht zu sagen. Außer, dass ich mich schon auf die Tour im Frühjahr freue.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>SHELTER BOY LIVE</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">29.01 Chemnitz Atomino<br />
30.01 Berlin Berghain Kantine<br />
31.01 Bremen Lagerhaus<br />
01.02 Hamburg Hebebühne<br />
03.02 Köln Helios 37<br />
04.02 Heidelberg Karstorbahnhof<br />
05.02 München Zehner<br />
06.02 Nürnberg Club Stereo<br />
07.02. Leipzig Naumanns<br />
09.02 Dresden Groovestation<br />
13.02 Hannover Lux<br />
14.02 Erfurt Engelsburg</p>
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		<title>So schön klingt introvertiert: Neues von Andrew Applepie und LUI HILL</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filter Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[LUI HILL]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track Solitary Ways von Andrew Applepie und LUI HILL. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen. I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share. Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist Solitary Ways. Alleine sein war noch nie so schön. &#8222;In diesem Song geht es um das ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze, noch ein bisschen verschlafen, den Kopf ein bisschen zu schwer vom Rotwein gestern Abend, im Bett und höre den neuen Track <em>Solitary Ways</em> von <strong>Andrew Applepie</strong> und <strong>LUI HILL</strong>. Irgendwer hat Kaffee gekocht, die Wohnung riecht schon danach. Ich weiß noch nicht, wie die Laune ist, erstmal Zähne putzen und das Fenster öffnen. Was draußen wartet? Herbstsonne. Der Kaffee ist ein bisschen bitter, stark und noch warm. Ein guter Morgen.</p>
<blockquote><p><strong>I&#8217;m a solitary soul with a lot of things to share.</strong></p></blockquote>
<p>Genau so fühlt sich dieser Track für mich an. Drückender Bass und ein Text, bei dem ich erst mal schlucken muss: Ich fühle mich ertappt. Nicht auf die &#8222;Ich habe etwas verbrochen&#8220;-Art ertappt, sondern auf die &#8222;jemand versteht das&#8220;-Art. Auf die beste Art ertappt also. Später dann eingängige Melodien und LUIs und Adrews warme Stimmen. Und inhaltlich? Ich behaupte, Einsamkeit ist ein Thema, das viele von uns beschäftigt. Allein sein ist aber etwas anderes. Und wird wahnsinnig oft unterschätzt. Die Verbindung zu sich ist am intensivsten, wenn man allein ist &#8211; diese Idee und Optimismus auf etwas über drei Minuten, das ist<em> Solitary Ways</em>. Alleine sein war noch nie so schön.</p>
<hr />
<p><strong>&#8222;In diesem Song geht es um das wohlige Gefühl ganz mit sich alleine zu sein. Aus Mangel an Alternativen verliebst du dich mehr und mehr in dieses Gefühl, die Einsamkeit wird zu deinem Verbündeten, zu deinem besten Begleiter. Mir kommt es oft so vor, als sei ich am lebendigsten, wenn es 3 Uhr morgens ist und ich immer noch in meinem Studio an einem Song arbeite – der Rest der Welt schläft. In einer dieser frühen Morgenstunden kam mir der Text zu „Solitary Ways“.&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;">LUI HILL</p>
<hr />
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/-B5OIGprwPo?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p>Ihr habt die Beiden noch nicht so richtig auf dem Schirm und braucht ein paar Eckdaten? Bittesehr.</p>
<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCxHw0UHnpIyJJD609SDLL9A">Andrew Applepie</a></strong> ist in der Indie-Szene schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr, wenn man irgendwo den unschönen Begriff &#8222;Aufstrebender Künstler&#8220; verwenden möchte, dann bitte hier. Wo auch immer er hinstrebt, da will ich auch hin. Dringend. Und<strong> <a href="https://www.youtube.com/channel/UCC20L2NXxHN7V5jHWcOPUJg">LUI HILL</a></strong>? Der ist wohl das, was meinen einen Geheimtipp nennt. Wobei, so geheim auch nicht mehr. Lange Zeit war er viel als Produzent und Schlagzeuger unterwegs, seit 2018 dürfen wir auch seine <a href="https://open.spotify.com/album/6zcFlAADx0auJuu5pmsNYz?si=oiCWqGIhSqikcbAFwIrkcQ">Solo-Projekte</a> genießen.</p>
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		<title>We would die for: Amilli</title>
		<link>http://digitalkonfetti.de/we-would-die-for-amilli/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 15:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Newcomer]]></category>
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		<description><![CDATA[Jaja, Bochum, Currywurst, Grönemeyer, Trinkhalle, was haben wir nicht alle gelacht. Assoziationsketten waren auch mal spannender. Aber wenn wir vor die Currywurst noch Amilli stecken, dann geht&#8217;s wieder. Nicht umsonst wird die junge Bochumerin im Rahmen des Reeperbahn-Festivals in die Wunderkinder-Abteilung einsortiert. Sphärischer, elektronischer Pop, der eher an blinkenden Großstadtdschungel als an graues Ruhrgebiet erinnert. Aber egal wo dieser Sound herkommt, er holt uns ab und nimmt uns mit. Genau so weit, wie wir wollen. Mit Die For You liefert Amilli jetzt einen letzten Sommertrack. Die eingängige Bassline zusammen mit ein bisschen jazzigen Vibes und midstraighten oldschool Hip Hip Drums lassen uns in die letzten Sonnenstrahlen tanzen. Sehr bald dürfen wir uns auf mehr neue Musik freuen, bis dahin gibt&#8217;s das aktuelle Video und Tourdaten für Ende des Jahres. Okay, der Titel dieses Artikels ist vielleicht ein bisschen überdramatisch, aber wir sind wirklich verzaubert und sehr sicher: Ein Geheimtipp wird sie nicht lange bleiben! Amilli LIVE 18.09. Hamburg &#8211; Reeperbahn-Festival 12.10. Nürnberg &#8211; Nürnberg Pop 01.12. Köln &#8211; Yuca 03.12. Berlin &#8211; Kantine am Berghain 04.12. Prag &#8211; Cross Club 05.12. Wien &#8211; B72 06.12. München &#8211; Zehner 07.12. Zürich &#8211; Exil 1012. London &#8211; Camden Assembly 11.12. Brüssel &#8211; ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, Bochum, Currywurst, Grönemeyer, Trinkhalle, was haben wir nicht alle gelacht. Assoziationsketten waren auch mal spannender. Aber wenn wir vor die Currywurst noch <strong>Amilli</strong> stecken, dann geht&#8217;s wieder. Nicht umsonst wird die junge Bochumerin im Rahmen des Reeperbahn-Festivals in die Wunderkinder-Abteilung einsortiert. Sphärischer, elektronischer Pop, der eher an blinkenden Großstadtdschungel als an graues Ruhrgebiet erinnert. Aber egal wo dieser Sound herkommt, er holt uns ab und nimmt uns mit. Genau so weit, wie wir wollen.</p>
<p>Mit <em><strong>Die For You</strong></em> liefert <strong>Amilli</strong> jetzt einen letzten Sommertrack. Die eingängige Bassline zusammen mit ein bisschen jazzigen Vibes und midstraighten oldschool Hip Hip Drums lassen uns in die letzten Sonnenstrahlen tanzen. Sehr bald dürfen wir uns auf mehr neue Musik freuen, bis dahin gibt&#8217;s das aktuelle Video und Tourdaten für Ende des Jahres. Okay, der Titel dieses Artikels ist vielleicht ein bisschen überdramatisch, aber wir sind wirklich verzaubert und sehr sicher: Ein Geheimtipp wird sie nicht lange bleiben!</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/Kiqt8562W2U?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Amilli LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">18.09. Hamburg &#8211; Reeperbahn-Festival</p>
<p style="text-align: center;">12.10. Nürnberg &#8211; Nürnberg Pop</p>
<p style="text-align: center;">01.12. Köln &#8211; Yuca</p>
<p style="text-align: center;">03.12. Berlin &#8211; Kantine am Berghain</p>
<p style="text-align: center;">04.12. Prag &#8211; Cross Club</p>
<p style="text-align: center;">05.12. Wien &#8211; B72</p>
<p style="text-align: center;">06.12. München &#8211; Zehner</p>
<p style="text-align: center;">07.12. Zürich &#8211; Exil</p>
<p style="text-align: center;">1012. London &#8211; Camden Assembly</p>
<p style="text-align: center;">11.12. Brüssel &#8211; Botanique</p>
<p style="text-align: center;">12.12. Amsterdam &#8211; Melkweg</p>
<p style="text-align: center;">19.12. Bochum &#8211; Rotunde</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Yannis Schmidt</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das neue Video von dicht&amp;ergreifend brennt mehr als die Hitzewelle</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[ghetto mo nix o]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine gute Freundin aus Bayern (genaugenommen aus einem Minidorf bei einem Dorf bei einer Kleinstadt bei einer größeren Kleinstadt bei Landau an der Isar), die es nicht aufgibt, mich auf Familienfeiern mitzunehmen, obwohl ich jedes Mal Schweißausbrüche bekomme und hoffe, nicht neben diesem einen Cousin zu sitzen, den ich partout nicht verstehe. Wirklich nicht. Kein Wort. Next Level: Volksfest und Fahnenweihe. Aber auch wenn der eine Cousin anscheinend mein Endgegner bleibt, bin ich momentan so dermaßen dankbar, dass sie mich regelmäßig in das Dialekt-Haifischbecken geworfen hat, denn: Ich verstehe dicht&#38;ergreifend. Obwohl ich keinen Tag meines Lebens in Bayern gewohnt hab. Dafür lohnt sich jede &#8222;lächeln-nicken-und-hoffen-dass-es-keine-Frage-war-Konversation&#8220; mit dem Cousin. Und heute bin ich noch ein bisschen dankbarer als sowieso schon. Denn das Video zur neuen Single Wer schwankt hod mehr vom Weg der auf Bayerisch rappenden Band ist eins der besten Musikvideos, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ich möchte es an sämtliche mir bekannten Kurzfilmfestivals schicken, mir einen Beamer kaufen, eine unangemessen große Party schmeißen und auf jede größere Fläche dieses Video projizieren. Gut, meine Euphorie ist wirklich, wirklich groß. Aber ich habe Argumente. Nachdem das Video zum Song in der Originalidee zwar auch in Amerika gedreht werden ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine gute Freundin aus Bayern (genaugenommen aus einem Minidorf bei einem Dorf bei einer Kleinstadt bei einer größeren Kleinstadt bei Landau an der Isar), die es nicht aufgibt, mich auf Familienfeiern mitzunehmen, obwohl ich jedes Mal Schweißausbrüche bekomme und hoffe, nicht neben diesem einen Cousin zu sitzen, den ich partout nicht verstehe. Wirklich nicht. Kein Wort. Next Level: Volksfest und Fahnenweihe. Aber auch wenn der eine Cousin anscheinend mein Endgegner bleibt, bin ich momentan so dermaßen dankbar, dass sie mich regelmäßig in das Dialekt-Haifischbecken geworfen hat, denn: Ich verstehe <strong>dicht&amp;ergreifend</strong>. Obwohl ich keinen Tag meines Lebens in Bayern gewohnt hab. Dafür lohnt sich jede &#8222;lächeln-nicken-und-hoffen-dass-es-keine-Frage-war-Konversation&#8220; mit dem Cousin.</p>
<p>Und heute bin ich noch ein bisschen dankbarer als sowieso schon. Denn das Video zur neuen Single <strong><em>Wer schwankt hod mehr vom Weg </em></strong>der auf Bayerisch rappenden Band ist eins der besten Musikvideos, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ich möchte es an sämtliche mir bekannten Kurzfilmfestivals schicken, mir einen Beamer kaufen, eine unangemessen große Party schmeißen und auf jede größere Fläche dieses Video projizieren. Gut, meine Euphorie ist wirklich, wirklich groß. Aber ich habe Argumente.</p>
<p>Nachdem das Video zum Song in der Originalidee zwar auch in Amerika gedreht werden sollte, war es zunächst als Runway-Roadmovie geplant. Der Plan wurde dann schlichtweg über den Haufen geworfen und spontan wurde daraus ein Feuerwerk aus fünfzehn Shortstories, die jede für sich schon wahnsinnig viel Spaß machen, in der Kombination gewinnen sie noch an Dynamik und man kann es nicht anders sagen: Das Video brennt. Von Priester mit Doppelleben über Albinorehe bis hin zum ultimativsten, klischeehaftesten Partyabsturz und das alles in einem sehr amerikanischen Setting. Wem da was fehlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Schnittdynamik des Videos sprüht so vor Energie, dass der morgendliche Kaffee glatt nach hinten verschoben werden kann. Ihr merkt es schon, ich bin rundum begeistert. Wenn dieses Video inklusive Track eine sehr bunte Vintagejacke wäre, ich würde mich darum prügeln und sie sehr, sehr lange nicht wieder ausziehen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/0UKorcMmXHk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p><em>Funfact: Als ich besagter Freundin aus Bayern den ersten Abschnitt dieses Artikels zeigte, lachte sie sehr, sehr ausgiebig und sagte, dass das so dermaßen ausgedacht klänge. Wenn man dann noch die Info dazunimmt, dass die Familienfeiern inklusive Cousin im selben Landkreis stattfinden, aus dem die <strong>Dichtis</strong>, wie sie liebevoll genannt werden, kommen (und dort sämtliche Kulturpreise einheimsen), ist ja wohl klar, dass das alles genau so sein soll. </em><em>Wer weiß. Vielleicht landen wir irgendwann mal alle zusammen auf einer Fahnenweihe. Hauptsache der Cousin ist nicht da. Den verstehe ich nämlich bis heute nicht.</em></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>dicht&amp;ergreifend LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">26.07.2019 <strong>Rothenfels</strong> – Schere Stein Papier Festival</p>
<p style="text-align: center;">27.07.2019 <strong>Oberammergau</strong> – Heimatsoundfestival</p>
<p style="text-align: center;">02.08.2019 <strong>Eching</strong> – Brass Wiesn Festival 2019</p>
<p style="text-align: center;">10.08.2019 <strong>Aichach</strong> – Stereostrand Festival</p>
<p style="text-align: center;">17.08.2019 <strong>Obertraubling</strong> – Airport Open Air</p>
<p style="text-align: center;">22.08.2019 <strong>Jena</strong> – Kulturarena</p>
<p style="text-align: center;">23.08.2019 <strong>Lembach (AT)</strong> – Lembach Open Air</p>
<p style="text-align: center;">24.08.2019 <strong>Eggenfelden</strong> – Gern Geschehen Festival</p>
<p style="text-align: center;">25.08.2019 <strong>Appenzell (CH)</strong> – CLANX Festival 2019</p>
<p style="text-align: center;">14.09.2019 <strong>Pyras</strong> – Hopfenpflücker Festival</p>
<p style="text-align: center;">21.09.2019 <strong>Baden (CH)</strong> – Werkk</p>
<p style="text-align: center;">26.09.2019 <strong>Erlangen</strong> – E-Werk</p>
<p style="text-align: center;">27.09.2019 <strong>Schaffhausen (CH)</strong> – TapTab</p>
<p style="text-align: center;">28.09.2019 <strong>Solothurn (CH)</strong> – Kofmehl</p>
<p style="text-align: center;">02.10.2019 <strong>Berlin</strong> – LIDO</p>
<p style="text-align: center;">11.10.2019 <strong>Wien (AT)</strong> – FLEX</p>
<p style="text-align: center;">12.10.2019 <strong>Salzburg (AT)</strong> – Rockhouse</p>
<p style="text-align: center;">26.10.2019 <strong>München</strong> – OLYMPIAHALLE * Tourabschluss</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Ana Baumgart</p>
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		<title>On Another Ride! Kytes</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 13:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[another ride]]></category>
		<category><![CDATA[frisbee]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, es gibt einige Tourvideos. Aber sind wir mal ehrlich, wir sehen uns nicht satt daran. Weil es ein bisschen Roadtrip ist, ein bisschen unsere liebsten Musiker, ein bisschen lustig, ein bisschen Livemusik und viel, viel Herz. Ein Bisschen Böcke auf die nächste Tour bekommt man auch schon und es kribbelt in den Fingern, sich ins Auto zu setzen, die Musik aufzudrehen und ab zum nächsten Lieblingsspot oder einfach wild übers Land zu düsen. KYTES haben so ein Video für uns gebastelt. Und es macht genau das alles mit mir. Außerdem gibt&#8217;s damit endlich den Track Another Ride mit Video und zum rauf und runterhören. Mit gewohnter Leichtigkeit und Energie packen die Münchener den anklingenden Sommer ein und nehmen ihn mit auf große Reise. Auf Tour nämlich! Die Daten gibt&#8217;s unten, aber hört erstmal rein in diesen Sommer: Frisbee Tour 02.05. &#8211; Passau &#8211; Zauberberg 03.05. &#8211; Wolfsburg &#8211; Sauna Klub 04.05. &#8211; Köln &#8211; c/o Pop Festival 09.05. &#8211; Hamburg &#8211; Molotow 10.05. &#8211; Dresden &#8211; Wettbüro 11.05. &#8211; Erfurt &#8211; E-Burg 16.05. &#8211; Würzburg &#8211; Cairo 17.05. &#8211; Michelstadt &#8211; Unterholz 18.05. &#8211; Salzburg &#8211; Rockhouse 23.05. &#8211; Mainz &#8211; Schon Schön 24.05. &#8211; Baden &#8211; Werk (CH) 25.05. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es gibt einige Tourvideos. Aber sind wir mal ehrlich, wir sehen uns nicht satt daran. Weil es ein bisschen Roadtrip ist, ein bisschen unsere liebsten Musiker, ein bisschen lustig, ein bisschen Livemusik und viel, viel Herz. Ein Bisschen Böcke auf die nächste Tour bekommt man auch schon und es kribbelt in den Fingern, sich ins Auto zu setzen, die Musik aufzudrehen und ab zum nächsten Lieblingsspot oder einfach wild übers Land zu düsen.</p>
<p><strong>KYTES</strong> haben so ein Video für uns gebastelt. Und es macht genau das alles mit mir. Außerdem gibt&#8217;s damit endlich den Track <em>Another Ride</em> mit Video und zum rauf und runterhören. Mit gewohnter Leichtigkeit und Energie packen die Münchener den anklingenden Sommer ein und nehmen ihn mit auf große Reise. Auf Tour nämlich! Die Daten gibt&#8217;s unten, aber hört erstmal rein in diesen Sommer:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/gvu6w1XuXr8?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frisbee Tour</strong><br />
02.05. &#8211; Passau &#8211; Zauberberg<br />
03.05. &#8211; Wolfsburg &#8211; Sauna Klub<br />
04.05. &#8211; Köln &#8211; c/o Pop Festival<br />
09.05. &#8211; Hamburg &#8211; Molotow<br />
10.05. &#8211; Dresden &#8211; Wettbüro<br />
11.05. &#8211; Erfurt &#8211; E-Burg<br />
16.05. &#8211; Würzburg &#8211; Cairo<br />
17.05. &#8211; Michelstadt &#8211; Unterholz<br />
18.05. &#8211; Salzburg &#8211; Rockhouse<br />
23.05. &#8211; Mainz &#8211; Schon Schön<br />
24.05. &#8211; Baden &#8211; Werk (CH)<br />
25.05. &#8211; Grillentanz Festival (CH)<br />
29.05. &#8211; Berlin &#8211; Privatclub<br />
30.05. &#8211; Linz &#8211; Posthof<br />
31.05. &#8211; Wien &#8211; Arena<br />
01.06. &#8211; PULS OPEN AIR</p>
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		<title>&#8222;Leute haben &#8222;Anxiety&#8220; wie sie Instagram haben.&#8220; Eau Rouge über (ihre) Ängste und die Single</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 13:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[eau rouge]]></category>
		<category><![CDATA[fear]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Angst fängt klein an. Angst, den Bus zu verpassen, die Treppe runterzufallen. Sie wächst mit uns. Angst, keinen Platz zu finden, keinen Job, keine Wohnung; Zukunftsangst. Und dann gibt es noch dieses nagende Gefühl ganz tief in der Brust, das an den meisten, an guten Tagen nicht genug Kraft hat, um bemerkt zu werden. Dieses Gefühl hat so viele Gesichter wie die Menschen da draußen. Angst davor, allein zu sein. Allein zu bleiben. Davor, immer zu spät zu sein. Angst, zu versagen. Angst, nicht genug zu sein. Nicht für Dich oder sonst irgendwen. An guten Tagen bleibt dieses Gefühl irgendwo und es ist gar nicht schlimm, dass Du nicht genau weißt, wo. Aber es gibt immer wieder Tage und Situationen, in denen die Angst neben uns geht, als wäre sie ein treuer Begleiter und wir hätten sie eigentlich vermisst haben sollen. Leute haben heutzutage „Anxiety“, genauso wie sie Instagram haben und Yogakurse.  &#8222;Angst scheint sich verselbstständigt zu haben. Leute haben heutzutage „Anxiety“, genauso wie sie Instagram haben und Yogakurse. Angst scheint in Zeiten gesellschaftlich verordneter Selbstoptimierung zum Accessoire degradiert worden zu sein. Doch anwesend ist sie, egal wie perfekt Dein Social Media Portfolio wirkt. Dabei kann Angst etwas Authentisches sein, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angst fängt klein an. Angst, den Bus zu verpassen, die Treppe runterzufallen. Sie wächst mit uns. Angst, keinen Platz zu finden, keinen Job, keine Wohnung; Zukunftsangst. Und dann gibt es noch dieses nagende Gefühl ganz tief in der Brust, das an den meisten, an guten Tagen nicht genug Kraft hat, um bemerkt zu werden. Dieses Gefühl hat so viele Gesichter wie die Menschen da draußen. Angst davor, allein zu sein. Allein zu bleiben. Davor, immer zu spät zu sein. Angst, zu versagen. Angst, nicht genug zu sein. Nicht für Dich oder sonst irgendwen. An guten Tagen bleibt dieses Gefühl irgendwo und es ist gar nicht schlimm, dass Du nicht genau weißt, wo. Aber es gibt immer wieder Tage und Situationen, in denen die Angst neben uns geht, als wäre sie ein treuer Begleiter und wir hätten sie eigentlich vermisst haben sollen.</p>
<blockquote><p><em>Leute haben heutzutage „Anxiety“, genauso wie sie Instagram haben und Yogakurse. </em></p></blockquote>
<p><em>&#8222;Angst scheint sich verselbstständigt zu haben. Leute haben heutzutage „Anxiety“, genauso wie sie Instagram haben und Yogakurse. Angst scheint in Zeiten gesellschaftlich verordneter Selbstoptimierung zum Accessoire degradiert worden zu sein. Doch anwesend ist sie, egal wie perfekt Dein Social Media Portfolio wirkt. Dabei kann Angst etwas Authentisches sein, wenn man sich traut sich ihr wirklich zu nähern. Wenn man ihr den Status des ständigen Begleiter nehmen kann wird man sehr viel freier leben können.&#8220;</em> sagt die Band <strong>Eau Rouge</strong> dazu. Sie sagen noch mehr in ihrer aktuellen Single <strong><em>Fear</em></strong>:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/O4lVLX56vXY?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<blockquote><p>Die Beschäftigung mit Deiner Angst kann etwas sehr Positives sein.</p></blockquote>
<p><em>Angst ist ein Teil von jedem. Ein ganz natürlicher Teil. Er lässt sich nicht wegdividieren. Das Ausblenden von Angst ist etwas Unnatürliches, etwas Negatives. Darum kann die Beschäftigung mit Deiner Angst etwas sehr Positives sein, weil sie Dich näher zu Dir selber bringen kann. Der Versuch zu sich selber und den eigenen Träumen näher zu kommen ist oft Anlass sich mit seiner Angst zu beschäftigen, sich seiner Angst zu stellen. Im besten Fall hat es etwas mit vorsichtig sein zu tun, um nichts zurückhalten zu müssen. Im besten Fall bin ich dem Wortsinn nach in der Lage nach vorne zu sehen, bin in der Lage zu erkennen wovor ich Angst habe, mit was sich meine Angst beschäftigt, um mit ihr umzugehen, sie zu bewältigen und zu überwinden. Das kann Türen öffnen und mich freimachen von etwas, das mich bestimmt, mir Regeln diktiert, die nicht zu mir gehören. Dann muss ich nicht mehr zurückhalten und kann zu mir kommen.</em></p>
<p>Diese Reise zu sich portraitieren die drei Musiker in ihrer aktuellen Single<em> Fear.</em> Nicht nur die konkret angesprochenen und greifbaren Ängste sind gemeint, auch alles dazwischen. Zu dem Thema wird wohl oder übel jeder einen Bezug finden, die musikalische Verpackung löst aber kein Unwohlsein oder negatives Gefühl aus. Im Gegenteil, die Energie des Songs ermutigt, mit seinen Ängsten zu arbeiten und sich zu arrangieren. Also, keine Angst und reinhören.</p>
<div class=""></div>
<div class="" style="text-align: right;">Foto: somberg</div>
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		<title>Videopremiere: Live-Session zu Salted Caramel / Andrew Applepie</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 09:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[andrew applepie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich bin absolutes Opfer des Salzkaramell-Hypes. Aus ein bisschen zu süß wird mit einer Prise Salz das Beste, was der industrielle Zuckerschock uns um die Ohren hauen kann! Sekunde, ich muss kurz Schokolade essen gehen. Genauso gut wie Salzkaramell in Schokolade ist auch der neue Track von Andrew Applepie und wie sollte es anders sein, er trägt den Titel Salted Caramel. Seit Freitag könnt Ihr Euch das Schmuckstück schon um die Ohren hauen, wir haben heute exklusiv die Studio-Session für Euch. Mit großartiger Live-Besetzung (Ha! Erkennt Ihr jemanden?) und so viel Herz aufbereitet, dass man sich einen Beamer leihen möchte, nur um dieses Video den ganzen Tag anzuschauen. Also los, raus aus den sonntäglichen Katerfedern. Heute ist easy going Salted-Caramel-Day.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin absolutes Opfer des Salzkaramell-Hypes. Aus ein bisschen zu süß wird mit einer Prise Salz das Beste, was der industrielle Zuckerschock uns um die Ohren hauen kann! Sekunde, ich muss kurz Schokolade essen gehen.</p>
<p>Genauso gut wie Salzkaramell in Schokolade ist auch der neue Track von <strong>Andrew Applepie</strong> und wie sollte es anders sein, er trägt den Titel <em>Salted Caramel</em>. Seit Freitag könnt Ihr Euch das Schmuckstück schon um die Ohren hauen, wir haben heute exklusiv die Studio-Session für Euch. Mit großartiger Live-Besetzung (Ha! Erkennt Ihr jemanden?) und so viel Herz aufbereitet, dass man sich einen Beamer leihen möchte, nur um dieses Video den ganzen Tag anzuschauen. Also los, raus aus den sonntäglichen Katerfedern. Heute ist easy going <em>Salted-Caramel</em>-Day.</p>
<p class="_3ziulaHePS" dir="ltr" data-test="textbox">
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		<title>Byebye, Valentinstag!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia Szymik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[Filter Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[Jon and Roy]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: WHERE HAS MY LOVE GONE? Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier Jon and Roy machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single Where Has My Love Gone. Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Pralinen sind aus der Plastikverpackung gefressen (Ja, sorry, anders kann man das leider nicht nennen!), die Blume (EINE! Ja! Was für&#8217;n Witz, wir sind doch nicht 12 und verschicken über die Schülervertretung eine schüchterne Rose!) ist verwelkt, weil Du sie aus Versehen nicht ins Wasser gestellt hast. Ups. Der/Die Partner/in hat die Socken heute morgen doch wieder liegen lassen, die Katze nicht rausgelassen und so leid es mir tut; doch, ihr seid beide fett geworden. Ach, Kommerztag der unendlichen Liebe, wie gut, dass du da warst. Und vorbei bist. Da kann man sich schon mal fragen: <strong><em>WHERE HAS MY LOVE GONE?</em></strong></p>
<p>Ich stelle mir die Frage vielleicht ein kleines bisschen exzentrisch. Aber die Kanadier <strong><em>Jon and Roy</em></strong> machen das differenzierter, erwachsener und vor allem mit großartigem Soundtrack. Heute erscheint die Single <em>Where Has My Love Gone. </em>Was auf den ersten Blick nach pathostriefender Herzschmerzmimimimusik klingt, entpuppt sich als souliger Track mit hymnenartigem Refrain und bleibt vielleicht sogar ein bisschen zu schnell im Ohr kleben. Als Vorbote zum Album, das am 01. März erscheinen wird, ist dieser Track ein Versprechen, auf das wir mehr hoffen wollen als auf die schnulzige Valentinstagskarte von der Tankstelle. Die Band um Jon Middleton und Roy Vizer wird mit ihrem achten (!) Album wieder ein Lagerfeuersoundtrack liefern, der nichts mit Pfadfindern und Vanlife-Instagramaccounts zu tun hat, sondern pur und ehrlich ist. Wir dürfen uns in Deutschland auch schon auf die <strong>Tour zum Album</strong> freuen. Ach Freunde. Doch so viel Liebe.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='620' height='379' src='http://www.youtube.com/embed/p9TLCzD29Gc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0' allowfullscreen='true'></iframe></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>JON AND ROY LIVE</strong></p>
<p style="text-align: center;">15/03<strong> London (UK)</strong> | Nell’s Blues and Jazz Café</p>
<p style="text-align: center;">16/03 <strong>Hamburg (DE)</strong> | Nochtspeicher</p>
<p style="text-align: center;">17/03 <strong>Frankfurt (DE)</strong> | Elfer Club</p>
<p style="text-align: center;">18/03 <strong>Nürnberg (DE)</strong> | Club Stereo</p>
<p style="text-align: center;">19/03 <strong>Köln (DE)</strong> | Studio 672</p>
<p style="text-align: center;">21/03 <strong>Amsterdam (NL)</strong> | Bitterzoet</p>
<p style="text-align: center;">22/03 <strong>Arnhem (NL)</strong> | Luxor Live</p>
<p style="text-align: center;">23/03 <strong>Berlin (DE)</strong> | Lido</p>
<p style="text-align: center;">24/03 <strong>Regensburg (DE)</strong> | Degginger</p>
<p style="text-align: center;">25/03 <strong>Mailand (IT)</strong> | Ohibo</p>
<p style="text-align: center;">26/03 <strong>Zürich (CH)</strong> | Papiersaal</p>
<p style="text-align: center;">27/03 <strong>Stuttgart (DE)</strong> | Club Cann</p>
<p style="text-align: center;">28/03 <strong>München (DE)</strong> | Strom</p>
<p style="text-align: center;">29/03 <strong>Wien (AT)</strong> | Flex Café</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: right;">Foto: Sierra Lundy</p>
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